Wir versorgen Sie gern mit weiterführenden Informationen

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Presse-Veröffentlichungen, unser Presse-Archiv sowie einen Downloadbereich, über den Sie Publikationen aus unserem Haus abrufen können. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, freuen wir uns über eine kurze Mitteilung an info@pfenning-logistics.com

16.08.2017

Pfenning Logistics erhält GDP-Zertifikat für sichere Pharma-Lagerung

pfenning logistics hat nach mehrmonatiger Vorbereitung das Zertifikat nach der „EU-Leitlinie für die gute Vertriebspraxis ...

pfenning logistics hat nach mehrmonatiger Vorbereitung das Zertifikat nach der „EU-Leitlinie für die gute Vertriebspraxis von Humanarzneimitteln (2013/C 343/01)“ erhalten. Das GDP Compliance Audit wurde am Hauptsitz des Logistikunternehmens in Heddesheim (Baden-Württemberg) durch eine unabhängige Zertifizierungsgesellschaft durchgeführt. Es bezieht sich auf die Lagerung von temperaturgeführten pharmazeutischen Produkten in den Temperaturbereichen 2-8 und 15-25 Grad Celsius.„Als Handelslogistiker sind wir schon seit Jahren in Temperaturzonen zuhause, die im Bereich Frische für das richtige Klima sorgen“, sagt pfenning logistics Geschäftsführer Matthias Schadler mit Hinweis auf HACCP-Kriterien und den IFS-Standard für Lebensmittelsicherheit, den das Unternehmen in drei Temperaturzonen (1-8°C/10-20°C/17-30°C) am Lagerstandort Heddesheim gewährleistet. „Mit Erfüllung des GDP-Standards sind wir jetzt auch für Pharmakunden ein verlässlicher Partner.“Nicht viele Logistiker lassen sich auf die extrem hohen Anforderungen ein, die Logistik im Bereich Pharma an Dienstleister stellt. Denn Qualität, Sicherheit und Sauberkeit, wie sie die strengen GDP-Konformitätsrichtlinien definieren, müssen in jeder Sekunde des Warenhandlings eingehalten werden. Seit 2013 deutlich nachgeschärft, regelt „Die Zertifizierung der guten Vertriebspraktiken“ den Umgang mit Humanarzneimitteln. Dazu gehören nicht nur technische Sicherheits- und Hygienevoraussetzungen, sondern auch speziell geschulte Mitarbeiter.Um zu prüfen, ob man als Logistiker die Grundvoraussetzungen für diese „EU – Leitlinie “ erfüllt, ob man also „GDP-Konformität besitzt, hatte pfenning logistics seine temperaturgeführten Prozesse im Vorfeld der Auditierung einem Assessment unterzogen. Das GDP-Zertifikat gilt für drei Jahre; die Einhaltung der Richtlinien wird jährlich durch ein Audit überprüft. GDP steht für Good-Distribution-Praxis.Der gesamte Artikel als PDF.

15.08.2017

Eröffnung eines Spiegeleinstellplatzes für Lkw in Gera

Die richtige Einstellung: Toter Winkel soll nicht das Leben kosten: In Gera gibt es jetzt ...

Die richtige Einstellung: Toter Winkel soll nicht das Leben kosten: In Gera gibt es jetzt einen Spiegeleinstellplatz, der von allen Lkw-Fahrerngenutzt werden kann. Vier Meter ist das Führerhauseines Lkw hoch, der Fahrer thront 2,30 Meterüber den anderen Verkehrsteilnehmern. „ImSchatten eines Trucks werden andereVerkehrsteilnehmer schnell zurSpielzeuglandschaft“, weiß Yeliz Kavak-Küstner vom Logistikunternehmen Pfenning.Deshalb hat die Firma gemeinsam mit demKonzern Lidl in Gera-Leumnitz, am Flugplatz5, einen Spiegeleinstellplatz eingerichtet.„Pfenning kam auf uns zu und fragte, ob wirdas machen wollen. Ehrlich gesagt, kannte ich so einen Platz bis dahin nicht“, sagtLidl-Betriebsleiter Michael Thalmann. Er hofft, dass man damit einen Beitrag zurVerkehrssicherheit leistet. „Ich war überrascht, wie viele Spiegel ein Lkw hat, dierichtig eingestellt werden müssen“, so Thalmann.Großer Schritt für die VerkehrssicherheitSieben Rückspiegel sind es in dem Laster, in dem Siegfried Hirschfeld, Fahrlehrer beider Fischer Academy, und Trucker Tony Richter den Einstellplatz testeten. „Er istmega. Ich werde mich hier öfter blicken lassen. Zu jeder ersten Fahrstunde“, istHirschfeld begeistert. Den Spiegeleinstellplatz kann jeder Lkw-Fahrer nutzen, ersteht für alle zur Verfügung. Auf dem Boden sind spezielle Markierungenaufgezeichnet. Die jeweiligen Flächen müssen von einem bestimmten Rückspiegel zu sehen sein – erst dann ist er richtig eingestellt.„Solche Plätze gibt es in Deutschland nicht oft“, weißTruckerin Katrin Müller. Und dabei wären sie so wichtig. WieYeliz Kavak-Küstner sagt, werde man in diesem Jahr nochsieben weitere einrichten. Für ein Unternehmen sei es einkleiner Schritt – auch finanziell – für die Verkehrssicherheitein großer. Investiert wurde lediglich in ein Hinweisschildsowie in die Markierungen auf dem Fußboden.9500 Unfälle deutschlandweit!Geras Baudezernentin Claudia Baumgartner (parteilos) hatrecherchiert: 9500 Unfälle gebe es deutschlandweit jährlich, beidenen der tote Winkel eine Rolle spiele; davon 40 tödliche. „Ichho?e, dass die Zahl der Unfälle gesenkt wird und dass es sichherumspricht, dass man den Spiegeleinstellplatz hier nutzenkann“, sagt sie.Holger Schulz von der Landespolizeidirektion Erfurt freut sich,dass sich zwei Unternehmen der Problematik des toten Winkelsangenommen haben. 20 Unfälle habe es im letzten Jahr inThüringen gegeben, bei dem ein Kraftfahrer einen anderenVerkehrsteilnehmer nicht gesehen hat, weil der im totenWinkel war.Trotz des neuen Platzes, der für Lasterfahrer ein großer Vorteil sei, erinnertFahrlehrer Siegfried Hirschfeld daran, dass es eine hundertprozentige Sicherheitnicht geben wird. Schon allein deshalb, weil auch die großen Spiegelgehäuse die Sichtein wenig versperren.Der gesamte Artikel als PDF.
Lagerberufe Disponent

31.07.2017

Wer fährt nun unsere Aufträge?

1100 Kraftfahrer und 600 Lkw beschäftigt das mittelständische Logistikunternehmen Pfenning Logistics an seinen deutschlandweit 70 ...

1100 Kraftfahrer und 600 Lkw beschäftigt das mittelständische Logistikunternehmen Pfenning Logistics an seinen deutschlandweit 70 Standorten. Sie versorgen unter anderem große LEH und Discounter mit Frischewaren und wickeln Werksverkehre für Daimler in Bremen ab. „Unsere Fahrer sind schwerpunktmäßig im Nahverkehr unterwegs. Mit dem Vorteil, dass sie sehr getaktete Verkehre mit entsprechend geregelten Arbeitszeiten haben“, sagt Yeliz Kavak-Küstner, die bei Pfenning das Marketing verantwortet. Trotzdem sucht auch Pfenning händeringend nach 100 qualifizierten Fahrern. „Der Markt ist wie leer gefegt, denn der Kraftfahrer hat heute die Wahl“, beklagt sie. Hätte das Unternehmen vor einem Jahr nicht radikal umgedacht, wäre die Zahl der offenen Stellen aber deutlich höher. Über reguläre Printwerbung erreichten wir keine Bewerber mehr“, erzählt sie. „Wir mussten also einen Kommunikationskanal eröffnen, über den wir die Fahrer persönlich erreichen. Da bleibt nur Facebook.“ Gemeinsam mit einer Werbeagentur entwickelte Kavak-Küstner deshalb den Online-Auftritt www.Lkw-Logenplatz.de. Unter dem Motto “Sichern Sie sich jetzt einen Logenplatz“ soll Interessierten das Unternehmen nähergebracht und gleichzeitig das Image des Kraftfahrers wieder aufgewertet werden. Auf der gleichnamigen Facebook-Seite werden alle offenen Stellen vermeldet und vielfältige Infos rund um den Fahrer-Alltag eingestellt. Die Hauptbotschaften transportieren aber Pfenning-Lkw-Fahrer selbst. In Kurzvideos erzählen Sie über ihr Leben, ihre Berufswahl und ihre Aufgaben. „Das kommt gut an und hat eine immense Reichweite, “, freut sich Kavak-Küstner“. „Wir erreichen mit nur einem Video bis zu 70.000 Besucher. Das schlägt sich sofort positiv auf die Anzahl der Bewerbungen nieder. „Aber Facebook bedeutet Arbeit. Der Kanal muss regelmäßig bespielet werden und man sollte den Kontrollverlust hinter sich lassen.“ warnt die Marketingfrau. „Das Thema muss ein Profi machen – intern und/oder extern.“Deshalb nahm Pfenning als eines der ersten Unternehmen an der „Fair-Truck-Initiative für Lkw-Fahrer“ teil, die die Logistik-Initiative Hamburg (LIHH) vor über einem Jahr initiiert hat. Die Fair Truck Partner sorgen im Rahmen eines Codex für faire Arbeitsbedingungen. Das Besondere daran: Die Fahrer selbst bewerten ihre Arbeitgeber – über eine eigens entwickelte FairTruck-App. Bewerbungskriterien sind beispielsweise der Umgangston, Sozialräume für Fahrer, sowie Wartezeiten an den Rampen. Das Beste: „Die Bewertung des LKW-Fahrers erfolgt zu 100 Prozent anonym, aber es nutzen noch zu wenig Fahrer die Möglichkeit“, bedauert Kavak-Küstner. Künftig sollen sogenannte Fahrer-Paten in den einzelnen Betrieben Fair Truck bei Fahrern noch bekannter machen.Den gesamten Artikel können Sie hier lesen.

14.06.2017

Wo eine IT-Plattform ist, ist auch ein Weg

Machen Online-Portale den Job des Disponenten leichter? Und was tun, wenn Logistiker wie Verlader mit ...

Machen Online-Portale den Job des Disponenten leichter? Und was tun, wenn Logistiker wie Verlader mit einer wachsenden Herausforderung disponieren müssen: dem Fahrermangel? Eine Lösung liegt – wie so vieles im Zeitalter der Digitalisierung – in der webbasierten Kommunikation. Sie schafft nicht nur mehr Transparenz. Sie sorgt auch für ein neues Maß an Eigenverantwortung.Fahrer sind die neuen Stars der Logistik. Innerhalb von 24 Stunden wurde das Video von Robert Celan auf Facebook mehr als 18.000 Mal geklickt. Der 45-jährige Kroate ist seit 2009 bei Pfenning Logistics angestellt und beliefert im Nahverkehr Handelskunden des Heddesheimer Logistikers. Der 90 Sekunden lange Filmbeitrag (auch auf www.facebook.com/disponaut zu sehen) ist ein Bekenntnis an den Job und die Arbeitsbedingungen, die Celan bei Pfenning Logistics vorfindet.Disponieren trifft auf Fahrermangel„Die Fahrer erhalten weder inhaltliche Vorgaben für das Video-Interview von uns, noch verpacken wir irgendwelche Werbebotschaften in dem Format“, erläutert Yeliz Kavak-Küstner, Marketing- und PR-Chefin von Pfenning Logistics, das Konzept. Es heißt „LKW Logenplatz“ (www.lkw-logenplatz.de)und setzt bei der Suche nach Fahrern ausschließlich auf eine Plattform im Internet und die sozialen Medien. Denn auch die Marketing- und PR-Chefin von Pfenning Logistics muss mit einem Branchenproblem disponieren, das sich täglich zuspitzt: dem Fahrermangel.Seit Oktober 2016 am Start, hat allein die Online-Kommunikation über verschiedene Kanäle im Web die Zahl der Fahrerbewerbungen bei Pfenning um fast 50 Prozent steigen lassen, berichtet Kavak-Küstner. Gleichzeitig habe man das Budget für herkömmliche Stellenanzeigen reduzieren können.Ein interessanter Aspekt sei, dass über die Netzwerkplattform selbst Quereinsteiger den Weg zu Pfenning Logistics finden würden, die sich für eine Karriere als Berufskraftfahrer interessierten. „Die Sympathie für den Fahrer-Job steigt“, beobachtet die Marketingexpertin. Und das habe auch mit einem neuen Maß an Transparenz zu tun, das über die Netzwerkkommunikation gewinnen werde.Die Branche geht neue Wege der Kommunikation. Sie öffnet sich für Innovationen, die eine Zusammenarbeit mit Dienstleistern und Geschäftspartnern effizienter macht und die Servicequalität der Logistik durch transparente Informationsprozesse erhöht.„Wo eine digitale Plattform ist, ist auch ein Weg“, sagt Axel Löhr, Vorstand der Serie A AG. Das Kölner Unternehmen bietet mit NX3 (www.serie-a.de) eine digitale Plattform für die unternehmensübergreifende Kollaboration von Dienstleistern in Transportnetzwerken. Über die webbasierte IT-Lösung, die unter anderem von DB Schenker genutzt wird, können Unternehmen beliebig viele Dienstleister und Geschäftspartner in ihr Netzwerk integrieren und dieses über digitalisierte Prozesse managen. Interessant: Löhr ist mit seinem Unternehmen auch Kooperationspartner von Fairtruck (www.fair-truck.de). Fairtruck, eine Idee der Logistik-Initiative Hamburg, ist eine Plattform für Berufskraftfahrer. Ziel ist, diesen Berufsstand aufzuwerten. Pfenning Logistics, Hermes, Zippel Logistik und Budnikowski gehören zu den Gründungsmitgliedern.Diese Initiative ist auch dringend geboten: Laut Fairtruck fehlen 2022 bundesweit bis zu 150.000 Berufskraftfahrer bei gleichzeitig steigendem Güteraufkommen auf der Straße. Und ohne LKW-Fahrer keine Disposition.Disponent wird nicht überflüssigWie wirkt sich die Kommunikation über digitale Plattformen auf die Arbeitswelt des Disponenten aus? Macht sie ihn gar überflüssig? „Die Digitalisierung wird das Berufsbild des Disponenten verändern, ersetzen kann sie ihn nicht“, ist Löhr überzeugt. „Die Digitalisierung von Dispositionsprozessen ist eine Arbeitsunterstützung, die Disponenten dabei hilft, das Beste aus ihrer Zeit herauszuholen und die Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Partner zu erleichtern.“Wesentliche Voraussetzung für den Erfolg von Zusammenarbeit in Transportnetzwerken sei es, seine Partner zu kennen, sie richtig einzusetzen und in auftragsbezogene Kommunikationsabläufe einzubinden“, fährt Löhr fort. Deshalb können alle Aufgaben, die mit der Qualifizierung, Auftragssteuerung und Bewertung von Dienstleistern zusammenhängen, über eine solche Plattform abgebildet werden und so eine digitale Entscheidungshilfe in der Disposition darstellen. Bekannte Stichwörter lauten: Qualified Carrier und Trusted Carrier (siehe Infokasten).Der Erfassungs- und Pflegeaufwand für die dienstleisterbezogenen Daten soll für den Disponenten vernachlässigbar sein, da sich der Transportunternehmer selbsttätig in die Plattform einbucht. Der Zugang erfolgt – ähnlich wie bei Buchungs- oder Shopping-Plattformen im Internet – über „Self-Service-Prozesse“: anmelden, einloggen, loslegen. Nur im Moment der Qualifizierung gibt es eine Kontrollschranke, die den Dienstleister nach Prüfung freischaltet.Wie bei anderen Portalen im B2C-Bereich, dient die automatisierte Abfrage dazu, ein klares Dienstleisterprofil zu erstellen. Dabei können Richtlinien, nach denen das Profil erstellt werden soll, von dem Netzwerkbetreiber festgelegt werden. So lassen sich qualitative Kriterien im Zuge der Disposition berücksichtigen: Besitzt der Transportdienstleister eine Umweltzertifizierung? Sind Euro-VI-Fahrzeuge im Einsatz? Verfügt er über eine HACCP-Zulassung, die zum Lebensmitteltransport berechtigt?Einer aus 10.000Unternehmen wie DB Schenker nutzen die Plattform NX3 für ihr Carrier-Management. So ist es der Disposition möglich, unter zehntausenden von Dienstleistern den passenden Partner für den jeweiligen Transportauftrag zu finden. Dabei werden Kundenanforderungen in Sekundenbruchteilen automatisch mit den Profilen der gelisteten Partnerunternehmen abgeglichen.Positive Erfahrungen mit der neuen Form des Self-Managements macht Imperial. Dort hat der Logistiker zur Personaleinsatzsteuerung von Fahrern ein „Self-Briefing Portal“ etabliert, das wie ein elektronischer Check-In-Counter am Flughafen funktioniert. Am Terminal können sich Fahrer vor Dienstantritt anmelden, ohne dass sie mit einem verantwortlichen Mitarbeiter kommunizieren müssen. Über das biometrisch gesicherte System stehen dem Fahrer alle persönlichen, berufsbezogenen Informationen in digitalisierter Form bereit, die für seinen Einsatz wichtig sind: Führerschein, Weiterbildungen, Qualifikationen, Unfallreports – nur über seinen Fingerabdruck erhält der Fahrer Zugang zum Portal.Der gesamte Artikel aus der DVZ als PDF.
fahrerkollegen-pfenning

15.05.2017

Erfolgreiche Personalarbeit in der Logistik

Der Fahrermangel hat auch pfenning logistics erreicht. Die Konkurrenz der Arbeitgeber ist groß, der Fahrer ...

Der Fahrermangel hat auch pfenning logistics erreicht. Die Konkurrenz der Arbeitgeber ist groß, der Fahrer hat die Wahl. Darüber hinaus haben klassische Formate im Personalmarketingausgedient. Die meisten Fahrer sind heute digital erreichbar. Andererseits ist der Berufskraftfahrer in der Gesellschaft und in der Logistikbranche selbst immer mehr inden Hintergrund gerückt. Dabei können ohneihn keine Waren bewegt werden und unseregesamte Versorgung stünde still.Wir wollten das Image des Berufes verbessernund das Bild des sympathischenBrummifahrers der 80er Jahre wiederbeleben.Die Fahrer sollten die Wertschätzung erhalten,die sie verdienen und eine eigene Stimmebekommen. Es war unser Ziel, auf authentischeWeise zahlreiche potenzielle Bewerberauf uns aufmerksam zu machen. Die eigenenLkw-Fahrer sollten zu unseren Botschafternwerden. Denn die besten Markenbotschafter,die ein Unternehmen hat, sind die eigenenMitarbeiter.Wir haben ein digitales Marketing-Konzeptentwickelt, das auf Content für Fahrervia Facebook setzt. Dazu haben wir eine passendeBildwelt eingeführt. Mittelpunkt istdie Landing-Page www.lkw-logenplatz.de. InVideos und Interviews erzählen Fahrer, wassie persönlich bewegt. Den Content streuenwir über die Fanpage www.facebook.com/LKW.Logenplatz. Nach rund fünf Monatenhat die Page 1.500 Follower und 200.000 Beiträge.Über die Stellenanzeigen auf der Sitehaben wir 150 Bewerbungen erhalten. Wirnutzen auch regionale Online-Jobbörsen, diemit Facebook arbeiten. Die Zahl der Bewerberhat sich dadurch verzehnfacht. Dies hilftuns auch bei Berufen wie Disponent, Radmonteuroder Staplerfahrer. Weiterhin istpfenning logistics Gründungsmitglied derInitiative www.fair-truck.de. Sie zielt daraufab, das ehemals positive Image des Berufskraftfahrersin der Gesellschaft langfristigwiederherzustellen.Den vollständigen Artikel aus dem Leitfaden der BVL finden Sie hier. - DOWNLOAD
DVZ Thememheft BW 04/2017

04.05.2017

pfenning logistics in Top 10 der umsatzstärksten Logistiker Baden-Württembergs

Den vollständigen Artikel aus dem Themenheft der DVZ finden Sie hier. DOWNLOAD

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pfenning historischer LKW

02.04.2017

Vom Milchtransporteur zum führenden Handelslogistiker

Vom Milchtransporteur zum führenden Handelslogistiker:Das Familienunternehmen pfenning logistics.Ein Mädchen macht in den dreißiger Jahren des ...

Vom Milchtransporteur zum führenden Handelslogistiker:Das Familienunternehmen pfenning logistics.Ein Mädchen macht in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts den LKW-Führerschein, weil es der Vater so will. Die Milchkannen müssen eingesammelt werden auf den Bauernhöfen des Odenwaldes und der Rheinebene. Als Großvater Martin Faber und seine Tochter Elisabeth Pfenning, geborene Faber, 1932 ihr Unternehmen gründen, ist sie die einzige von fünf Töchtern, die in der Männerwelt des landwirtschaftlichen Milchtransports eintritt. So ungewöhnlich die Geschichte von pfenning logistics beginnt, so bezeichnend setzt sie sich in den folgenden 80 Jahren bis heute fort. Es ist die Geschichte eines Familienunternehmens, das mit Karl-Martin Pfenning, Sohn von Johann Pfenning, in dritter Generation besteht.Wie lebendig diese Geschichte ist, spürt der Besucher der modernen, lichtdurchfluteten Firmenzentrale von pfenning logistics in Heddesheim auf Schritt und Tritt. Dort, auf dem dunkelgrauen Granitboden der Eingangshalle, steht noch eine hochglanzpolierte Sattelzugmaschine der Marke Mercedes-Benz LKW aus den 40er Jahren, die ein Teil der 85 jährigen Geschichte des Odenwälder Speditionsbetriebes ist. „Beständigkeit und Verlässlichkeit sind Werte, die sich mit unserer Tradition als mittelständisches Familienunternehmen verbinden“, sagt Firmenchef Karl-Martin Pfenning. „Unsere Geschichte ist Teil unserer Unternehmenskultur.“Wer kommt, der bleibtMitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine langfristige Entwicklungsperspektive zu schenken und sie als Mitglied eines Familienunternehmens zu verstehen, das sich auf dem Fundament dieser Werte kontinuierlich weiterentwickelt, ist ein Zeichen der Firmenkultur. So verwundert es nicht, dass viele Mitarbeiter pfenning logistics bereits seit Jahrzehnten die Treue halten und keinen Gedanken daran verschwenden, ihren Arbeitgeber zu wechseln. Wer kommt, der bleibt. Nachwuchsprobleme, ein großes Thema in der Logistik, hat pfenning logistics kaum. Selbst die beiden Töchter der Unternehmerfamilie, der Schwieger-sohn und die Gattin des Firmenchefs sind in der Logistikgruppe beschäftigt. 1975, mit erst 25 Jahren, tritt Karl-Martin Pfenning nach dem Studium der Betriebswirtschaft in das elterliche Unternehmen ein. Er „industrialisiert“ den Transport, baut einen eigenen LKW-Fuhrpark und bundesweite Transportdienstleistungen auf. Im selben Jahr wird das erste Lager errichtet und damit der Grundstein für die Diversifizierung des Dienstleistungsangebots gelegt.Als Initiator und Gründungsmitglied der mittelständischen Kooperation LogSped, deren Geschäftsführer, Vorstand und Aufsichtsratsvorsitzender Karl-Martin Pfenning innerhalb von 15 Jahren wird, gelingt fünf Jahre später, 1980, der Sprung in das neue Geschäftsfeld der Kontraktlogistik. Das erste 5-Sterne-Warenhotel DeutschlandsWährend dieser Zeit entwickelt pfenning logistics ein innovatives Lagerkonzept – das erste 5-Sterne-Warenhotel Deutschlands. Pfenning ist bundesweit eines der ersten Kontraktlogistikunternehmen, das 1993 nach der ISO-Norm zertifiziert wird.1996, mit dem Rückzug aus dem LogSped-Verbund, entscheidet sich Karl-Martin Pfenning für den Weg in die komplette Unabhängigkeit. Er entwickelt das Familienunternehmen zu einem modernen Kontraktlogistikanbieter, der sich eine führende Marktposition als Handelslogistiker sichert. 1996 und 2005 führt er das Unternehmen in die hart umkämpften Märkte Rumänien und Ungarn. Dieses osteuropäische Engagement stellt er aus strategischen Gründen in 2011 ein. 2006 wird er Finalist beim bundesweiten Wettbewerb „Entrepreneur des Jahres“. Es ist das gleiche Jahr, in dem das Unternehmen mit der JIT-Werksversorgung am Standort Bremen in den Automotive-Bereich für einen der weltgrößten Automobilbauer einsteigt.In 2009 stellt Pfenning die Weichen für einen weiteren großen Schritt in der Unternehmensgeschichte: Von langer Hand geplant, dafür aber in einem Rekordtempo von nur 12 Monaten errichtet, ist das Lo-gistikzentrum der pfenning-Gruppe auf einem 20 Hektar großen Areal seit 2012 der modernste und nachhaltigste Industrieneubau Europas: der „multicube rhein-neckar“ in Heddesheim.Der Standort in Baden-Württemberg wird 2013, nach mehr als 80 Jahren im hessischen Viernheim, zu-gleich neuer Firmensitz. Im selben Jahr erhält der „multicube rhein-neckar“ von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen das DGNB-Gold-Zertifikat mit der Bestnote von 1,21 und ist seither die Nr. 1 aller neu gebauten Industrieanlagen Europas.Kapazität für das Neugeschäft geschaffenDas hochmoderne Logistikzentrum bietet auf einer Lager- und Nutzfläche von 128.000 m2 Raum für eine 360-Grad-Logistik. Die in unterschiedliche Hallenmodule unterteilte Immobilie ermöglicht, unter-schiedliche Produkt- und Handelswelten an einem Standort zu bündeln wie z.B. Chemie, Food und Pharma – ein Vorteil, der sich für Kunden auch in der Umweltbilanz bezahlt macht.Mit 70 Standorten, 2.300 Mitarbeitern sowie einem Fuhrpark von 600 LKW zählt pfenning logistics heute zu den führenden Kontrakt- und Handelslogistikunternehmen in Deutschland. Die jüngere Geschichte ist von Investitionen geprägt: Um zusätzliche Kapazität für das Neugeschäft zu schaffen, hat pfenning logistics im vergangenen Jahr 17,5 Millionen Euro in den Ausbau der Lager- und Transportlogistik investiert. Bestandteil des Investments sind 120 neue Antos und Actros Fahrzeuge der Marke Mercedes; damit modernisiert das Unternehmen seinen Fuhrpark.  Über die pfenning-Gruppe: pfenning logistics ist ein Kontraktlogistikunternehmen, das sich auf Warehousing, Transport und Value Added Services für Handel und Industrie spezialisiert hat.Was pfenning logistics ausmacht, sind Leistungen, die auf Basis einer eigenen Netzwerkstruktur abgebildet werden: Mit 70 Standorten, 2.300 Mitarbeitern sowie einem Fuhrpark von 600 LKW ist das mittelständische, inhabergeführte Unternehmen das starke Rückgrat für die Logistik seiner Kunden. Als Kontraktlogistikdienstleister sorgt pfenning logistics für stabile Warenwirtschaftskreisläufe, ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis und Logistiklösungen, die ein wichtiger Baustein zum Markterfolg sind.Im äußerst dynamischen Marktumfeld der Handelslogistik zählt der Kontraktlogistiker zu den führenden Dienstleistern in Deutschland. Aber auch andere Branchen setzen auf die Expertise von pfenning logistics: So werden für die Chemische Industrie, die Automobilindustrie sowie für die Nahrungsmittelindustrie mehrere Speziallager errichtet und betrieben, die auf neuesten Sicherheits- und Hygienestandards basieren und entsprechend zertifiziert sind.Mehr als 80 Jahre Erfahrung stehen hinter der hohen Lösungskompetenz, die pfenning logistics seinen Kunden bietet – im Kleinen wie im ganz Großen. Weitere Informationen zu pfenning logistics finden Sie unter:www.lkw-logenplatz.deDen vollständigen Artikel aus dem Kravag Kundenmagazin finden Sie hier. - DOWNLOAD
Landebahn pfenning logistics

01.04.2017

pfenning logistics zieht positive Bilanz für das Jahr 2016

17,5 Millionen Euro Invest - pfenning logistics baut Handelsgeschäft aus:Handelsriese verlängert vorzeitig Vertrag - 120 ...

17,5 Millionen Euro Invest - pfenning logistics baut Handelsgeschäft aus:Handelsriese verlängert vorzeitig Vertrag - 120 Neufahrzeuge:Schokolade, Backzusätze, Haushaltsgeräte, Spezialchemie: pfenning logistics kann sich in vielen Bereichen über Neugeschäft freuen und zieht für das Geschäftsjahr 2016 eine positive Bilanz. Bestandskunden haben mit dem Heddesheimer Logistiker ihre Verträge vorzeitig verlängert. Neukunden bringen zusätzliche Wachstumsimpulse. Ein erfreuliches Jahr für pfenning logistics. Neun Bestandskunden haben die Zusammenarbeit mit pfenning logistics in 2016 erweitert, 15 Neukundengeschäfte wurden abgeschlossen. Den stärksten Zuwachs verzeichnet das Logistikunternehmen im Bereich der Handelslogistik. Allein für acht bundesweit tätige Handelsunternehmen hat pfenning die Lebensmittelversorgung von Filialen im Bereich Kühl-gut übernommen. In Kiel hat der Logistiker einen neuen Standort eröffnet und die Distribution für einen Vollsortimenter übernommen. Ein Handelsriese hat den Vertrag über ein Distributionslager mit pfenning logistics vorzeitig bis 2020 verlängert.„Die vor einem Jahr abgeschlossene Neuausrichtung unseres Unternehmens beginnt, Früchte zu tragen“, sagt pfenning logistics Geschäftsführer Matthias Schadler. Im Zuge derselben wurden Prozesse optimiert, Strukturen verschlankt und die Geschäftsführung verjüngt. Um zusätzliche Kapazitäten für das Neugeschäft zu schaffen, hat pfenning logistics im vergangenen Jahr 17,5 Millionen Euro in den Ausbau der Lager- und Transportlogistik investiert.Bestandteil des Investments sind 120 neue Antos und Actros Fahrzeuge der Marke Mercedes; damit modernisiert das Unternehmen seinen Fuhrpark.Den vollständigen Artikel aus dem f+h Magazin finden Sie hier. - DOWNLOAD
Landebahn pfenning logistics

31.03.2017

Pfenning bleibt Edeka-Partner

„Wir lieben Logistik“Edeka Südwest weitet Zusammenarbeit mit pfenning logistics aus:Kurze Wege gehören in der Logistik ...

„Wir lieben Logistik“Edeka Südwest weitet Zusammenarbeit mit pfenning logistics aus:Kurze Wege gehören in der Logistik der Edeka Südwest zum Konzept. So finden Waren aus der Region ohne Umwege in die Ladenregale des Vollsortimenters. Wer als Logistikdienstleister in das anspruchs-volle Nahversorgungskonzept der Edeka integriert werden will, muss hohe Anforderungen erfüllen. Einer der Garanten für die effiziente Versorgung der Region Südwest ist der Heddesheimer Handelslogistikspezialist pfenning logistics.Mit rund 1.300 Märkten – circa 1.000 werden von selbstständigen Einzelhändlern betrieben – ist die Edeka Südwest die zweitgrößte von sieben Edeka-Regionalgesellschaften in Deutschland. Ihr Absatz-gebiet erstreckt sich über die Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland sowie den südlichen Teil von Hessen und angrenzende Teile Bayerns.Seit November 2012 ist pfenning logistics für Edeka Südwest aktiv. Erst vor wenigen Wochen wurde der Vertrag mit dem Logistiker um mehrere Jahre vorzeitig verlängert. „Wir sind Stück für Stück in die Aufgabe hineingewachsen“, sagt pfenning logistics Geschäftsführer Matthias Schadler. Waren es zu Beginn der Partnerschaft saisonale Überhänge, um die es in der Logistik für die Heddesheimer ging, kamen nach und nach verschiedene Sortimente, das Kommissioniergeschäft und Value Added Services hinzu.„Das Prinzip Kundennähe bestimmt die Wege unserer Logistik“:85 Mitarbeiter kümmern sich im multicube rhein-neckar, dem in 2013 von pfenning logistics eröffneten Multi-User Logistikzentrum in Heddesheim, um die Lagerung und Kommissionierung von 2.300 Artikeln. Auf den 13.000 Palettenplätzen werden das Frühstückssortiment sowie Spirituosen, Wein und Sekt gelagert. Täglich verlassen bis zu 60 LKW-Lieferungen das Logistikzentrum, um kommissionierte Ware an die Märkte im Südwesten auszuliefern.„Das Prinzip Kundennähe bestimmt die Wege unserer Logistik“, sagt Mathias Kipp, Geschäftsbereichsleiter Logistik bei Edeka Südwest in Offenburg. So setzt Edeka auch auf regionale Landwirte und Lebensmittelproduzenten, um Verbrauchern Produkte aus der Region bieten zu können. Die Gründe dafür liegen nicht nur in der hohen Qualität und Frische der Produkte, sondern auch in dem Selbstverständnis des genossenschaftlich organisierten Einzelhandelsverbundes. „Wir wollen mit dieser Beschaffungsstrategie auch die regionale Wirtschaft stärken“, so Kipp.  Hinzu kommen Umweltaspekte. „Jeder Kilometer, den wir auf dem Weg unserer Waren bis in den Einzelhandel sparen können, reduziert Transportkilometer und damit den CO2-Ausstoß,“ sagt der Logistiker. Bundesweit wird die bedarfsgerechte Auslieferung aller Märkte der Edeka-Gruppe über ein dichtes, de-zentral organisiertes Logistiknetz aus 36 Warenlagern gewährleistet. Zu den Empfangsadressen im Südwesten zählen neben den Vollsortimentsmärkten der Edeka noch weitere Märkte des Verbunds, z.B. …nah und gut, Union SB, Marktkauf und Treff 3000.Mathias Kipp sieht den hohen logistischen Servicegrad in der Supply Chain des größten deutschen Lebensmitteleinzelhändlern als zentrales Thema: „Investitionen in effiziente Logistikprozesse sind und bleiben für die Edeka Südwest einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren“, so der Logistiker. Moderne IT macht die Wege kürzer:Der Neubau des modernen Logistikzentrums von pfenning logistics im Herzen der Rhein-Neckar-Region passte da vor vier Jahren zeitgenau in die Landschaft. Mit dem DGNB-Zertifikat in Platin ausgezeichnet und ausgestattet mit der größten kristallinen Aufdach-Solaranlage in Europa erfüllt der multicube rhein-neckar die Vorstellungen der Edeka Südwest an eine umweltbewusste Logistik. Hinzu kommt die Handelsexpertise im Bereich der deutschlandweiten Filialbelieferung: Pro Jahr beliefert pfenning logistics mit rund 180.000 Touren nahezu alle Vollsortimenter und Discounter des Lebensmitteleinzelhandels; rund 33 Millionen Straßenkilometer werden dabei abgespult. Zur Nachhaltigkeitspolitik der Edeka-Gruppe zählt ausschließlich der Einsatz von Fahrzeugen, die neuesten Abgasstandards entsprechen. Das ist auch bei pfenning logistics Programm. 16 Millionen Euro hat der Handelslogistiker 2016 in seinen Fuhrpark investiert und 120 neue Fahrzeuge mit Euro-6-Motoren angeschafft. Auch moderne IT macht die Wege für Edeka kürzer. „Alle Fahrzeuge, die zur Handelsbelieferung eingesetzt werden, sind mit einem modernen Telematiksystem ausgestattet, das einen papierlosen Workflow in der Transportsteuerung ermöglicht“, erläutert pfenning logistics-Chef Schadler. Bestandteil des Systems ist ein Tablet-PC, den jeder Fahrer mitführt. Er zeigt nicht nur die optimale Route, sondern speichert auch alle tourbegleitenden Daten und Informationen. Die Telematik hat außerdem eine Schnittstelle zu Eco-Driving: Fahrer lernen, wirtschaftlich zu fahren.Über die pfenning-Gruppe: pfenning logistics ist ein Kontraktlogistikunternehmen, das sich auf Warehousing, Transport und Value Added Services für Handel und Industrie spezialisiert hat.Was pfenning logistics ausmacht, sind Leistungen, die auf Basis einer eigenen Netzwerkstruktur abgebildet werden: Mit 70 Standorten, 2.300 Mitarbeitern sowie einem Fuhrpark von 600 LKW ist das mittelständische, inhabergeführte Unternehmen das starke Rückgrat für die Logistik seiner Kunden. Als Kontraktlogistikdienstleister sorgt pfenning logistics für stabile Warenwirtschaftskreisläufe, ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis und Logistiklösungen, die ein wichtiger Baustein zum Markterfolg sind.Im äußerst dynamischen Marktumfeld der Handelslogistik zählt der Kontraktlogistiker zu den führenden Dienstleistern in Deutschland. Aber auch andere Branchen setzen auf die Expertise von pfenning logistics: So werden für die Chemische Industrie, die Automobilindustrie sowie für die Nahrungsmittelindustrie mehrere Speziallager errichtet und betrieben, die auf neuesten Sicherheits- und Hygienestandards basieren und entsprechend zertifiziert sind.Mehr als 80 Jahre Erfahrung stehen hinter der hohen Lösungskompetenz, die pfenning logistics seinen Kunden bietet – im Kleinen wie im ganz Großen. Weitere Informationen zu pfenning logistics finden Sie unter:www.lkw-logenplatz.deÜber Edeka Südwest: EDEKA Südwest mit Sitz in Offenburg ist die zweitgrößte von sieben EDEKA-Regionalgesellschaften. Das Ab-satzgebiet erstreckt sich über die Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland, den südlichen Teil von Hessen und angrenzende Teile Bayerns. Circa 1.000 der insgesamt rund 1300 Märkte werden von selbständigen Kaufleuten betrieben. Der Konzern-Außenumsatz betrug 2016 rund 8,4 Mrd. Euro und mit über 43.500 Mitarbeitern, davon ca. 20.000 in selbständigen Märkten, sowie rund 2.750 Auszubildenden in 25 Aus-bildungsberufen und neun dualen Studiengängen ist EDEKA Südwest einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder in der Region. Fünf Logistikbetriebe (in Heddesheim, Ellhofen, Balingen, Offenburg und St. Ingbert) garantieren kurze und damit umweltfreundliche Transportwege. Außerdem setzt das Unternehmen auf eigene Produktionsbetriebe. So erhalten Kunden in EDEKA-Märkten vielfältige Fleisch- und Wurstspezialitäten von EDEKA Südwest Fleisch, echten Schwarzwälder Schinken von Schwarzwaldhof, Fisch und Meeresfrüchte von Frischkost, frische Brot und Backwaren von K&U, viele prämierte Weinsorten vom Ortenauer Weinkeller sowie Mineralwasser von Schwarzwald-Sprudel.Den vollständigen Artikel aus der DVZ finden Sie hier. DOWNLOAD
VAS Handelslogistik

01.03.2017

Cool unter jeder Brücke durch

pfenning logistics setzt auf neue Mehrkammer-Kühlmaschine„UT Spektrum“ von Thermo King:Die Filialbelieferung des Einzelhandels stellt immer ...

pfenning logistics setzt auf neue Mehrkammer-Kühlmaschine„UT Spektrum“ von Thermo King:Die Filialbelieferung des Einzelhandels stellt immer höhere Anforderungen an Logistiker. So arbeiten viele Metropolregionen mittlerweile an urbanen Mobilitätskonzepten, um die Lärm- und Abgasbelastung in Innenstädten zu reduzieren. Ein wichtiger Grund für pfenning logistics, sich bei Kühltransporten für die neue Unterflur-Kühlmaschine „UT Spectrum“ von Thermo King zu entscheiden. Denn das neue Modell, erstmals auf der IAA Nutzfahrzeuge 2016 vorgestellt, ermöglicht die Kühlung von Mehrkammerfahrzeugen mit unterschiedlichen Temperaturzonen. „Dadurch ersetzt ein einziges Mehrkammerfahrzeug im Idealfall den Einsatz von drei bis vier kleineren Fahrzeugen“, erläutert Stefan Günther, Vertriebsleiter bei Thermo King Berlin Transportkälte GmbH. Der Dienstleister aus der Hauptstadt war für die Ausstattung der Kühlfahrzeuge mit dem neuen Aggregat zuständig.60 UT-Einheiten hat pfenning logistics innerhalb der letzten Monate verbauen lassen. „Auf den ersten Blick sind die Fahrzeuge mit den Unterflur-Aggregaten kaum von anderen Kühlfahrzeugen zu unterscheiden“, sagt Yeliz Kavak-Küstner, Sprecherin der Heddesheimer Logistikgruppe. „Doch sie ermöglichen uns im deutschlandweiten Verteilerverkehr eine flexible und umweltfreundliche Filialbelieferung.“ Bis zu vier Kammern können mit der Kühlmaschine in unterschiedlichen Temperaturzonen für Frischeprodukte wie Obst und Gemüse und für Tiefkühlkost bis zu minus 18 Grad betrieben werden. „Für Leergut lässt sich eine ungekühlte Kammer nutzen“, ergänzt Stefan Günther. Auch sonst setzt Thermo King mit der Unterflur-Technologie auf Wirtschaftlichkeit: So sind in der UT-Serie des Kühlmaschinenherstellers moderne Mikrokanalkondensatoren verbaut, die eine Kraftstoffeinsparung von mehr als zehn Prozent ermöglichen. „Mit der Unterflurtechnologie passen wir unter jede Brücke“:Ein wesentlicher Vorteil der Thermo King Unterflurtechnologie ist, dass die Fahrzeuge kompakt genug bleiben, um in Innenstadtlagen uneingeschränkt eingesetzt werden zu können. So besitzen die speziellen City-Sattelzüge von pfenning logistics besonders flache Aufbauten, mit denen auch die Unterquerung von niedrigen Brücken möglich ist. Das ist in Berlin, einem der größten Liefergebiete des Handelslogistikers, von zentraler Bedeutung: Viele Brücken haben Höhenbeschränkungen, die nur eine maximale Durchfahrtshöhe von 3,60 Metern erlauben. „Mit der Unterflurtechnologie passen wir unter jede Brücke“, berichtet Kavak-Küstner.Bereits seit 17 Jahren wird pfenning logistics von Thermo King Berlin betreut. Mit 2.300 Mitarbeitern, 600 Fahrzeugen, 70 Standorten und 250.000 Quadratmeter Lagerfläche zählt das erstgenannte Unternehmen zu den führenden Handelslogistikern in Deutschland. Erst vor wenigen Tagen konnte Frank Felger, Geschäftsführer von Thermo King Berlin, seinem Kunden zum 1.000-sten verbauten Kühlaggregat gratulieren: „Die Qualitätsansprüche von pfenning logistics sind hoch; und sie sind uns immer wieder Ansporn, uns weiterzuentwickeln und nach Lösungen zu suchen, mit denen wir im Markt neue Standards setzen können“, so Felger. Die Berliner verbauen für pfenning logistics nicht nur Kühlaggregate in Fahrzeuge. Sie kümmern sich auch um deren Wartung in der Großregion Berlin und in Teilen Ostdeutschlands. Ein weiterer Service-Baustein sind Schulungen der Werkstatt-Techniker von pfenning logistics. „Wir halten unsere Kunden im Bezug auf technologische Innovationen immer auf dem Laufenden“, sagt Felger. Dies umfasse nicht nur technologische Entwicklungen zur Reduktion von Abgas- und Lärmemissionen oder zur Einsparungen von Kraftstoff, sondern auch neue Produkte wie die Kühlmaschinen-Serie SLXi mit integrierter Telematik. Diese wurde im September 2016 erstmals auf der IAA Nutzfahrzeuge vorgestellt. Über die pfenning-Gruppe: pfenning logistics ist ein Kontraktlogistikunternehmen, das sich auf Warehousing, Transport und Value Added Services für Handel und Industrie spezialisiert hat.Was pfenning logistics ausmacht, sind Leistungen, die auf Basis einer eigenen Netzwerkstruktur abgebildet werden: Mit 70 Standorten, 2.300 Mitarbeitern sowie einem Fuhrpark von 600 LKW ist das mittelständische, inhabergeführte Unternehmen das starke Rückgrat für die Logistik seiner Kunden. Als Kontraktlogistikdienstleister sorgt pfenning logistics für stabile Warenwirtschaftskreisläufe, ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis und Logistiklösungen, die ein wichtiger Baustein zum Markterfolg sind.Im äußerst dynamischen Marktumfeld der Handelslogistik zählt der Kontraktlogistiker zu den führenden Dienstleistern in Deutschland. Aber auch andere Branchen setzen auf die Expertise von pfenning logistics: So werden für die Chemische Industrie, die Automobilindustrie sowie für die Nahrungsmittelindustrie mehrere Speziallager errichtet und betrieben, die auf neuesten Sicherheits- und Hygienestandards basieren und entsprechend zertifiziert sind.Mehr als 80 Jahre Erfahrung stehen hinter der hohen Lösungskompetenz, die pfenning logistics seinen Kunden bietet – im Kleinen wie im ganz Großen. Weitere Informationen zu pfenning logistics finden Sie unter:www.lkw-logenplatz.deThermo King Berlin Transportkälte GmbH Mit 38 Mitarbeitern und vier Standorten deckt die Thermo King Berlin Transportkälte GmbH den Großraum Berlin ab und ist zudem in Magdeburg/Sachsen-Anhalt vertreten. Der autorisierte Thermo King-Händler betreut Kunden mit Kühlanlagen für Truck und Trailer, Klimaanlagen für Schienenfahrzeuge sowie Busse und bietet einen umfassenden Transportkälte-Service. Ein weiterer Unternehmensbereich umfasst Luftkompressoren und Pumpen für SILU-Fahrzeuge der Marke GHH Rand. Interview mit Geschäftsführer Frank Felger für Frischelogistik 2/2017 (Geführt von Bruno Lukas, Press’n’Relations, 2. März 2017):Bruno Lukas: Herr Felger, Ihr Unternehmen hat ihren Sitz in der Hauptstadt und weitere Niederlassungen in Berlin/Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Wie ist Thermo King Berlin aufgestellt und wo liegen die Schwerpunkte im Service?Frank Felger: Natürlich liegt der Schwerpunkt unserer Kunden darin, die Stadt Berlin und die umliegenden Gemeinden mit frischen Lebensmitteln zu beliefern. Dies wird zum größten Teil über die Güterverkehrszentren vor den Toren der Stadt realisiert. Aber auch innerhalb der Stadt gibt es viele Firmen, die sich um die Versorgung der Bevölkerung kümmern. Wir haben es also nicht nur mit den Trailern des Fernverkehrs zu tun, sondern auch mit den Fahrzeugen der City-Logistik. Wir sehen uns dabei nicht als reine Kühlmaschinenwerkstatt, sondern als Logistikdienstleister, der gemeinsam mit den Kunden individuelle Fahrzeug- bzw. Servicekonzepte erarbeitet. Und wir sind dort präsent, wo es die Kunden erwarten. Unsere Werkstätten in Ahrensfelde, im GVZ Großbeeren und in Magdeburg werden ergänzt durch unsere Mobilservicefahrzeuge. Im Großraum Berlin und an ausgewählten Standorten in Brandenburg bieten wir zudem unseren Service auch gemeinsam mit Mercedes Benz in den „TruckWorks“-Betrieben an. Wir sind also nicht nur an den großen Ost-West- und Nord-Süd Magistralen aktiv, sondern auch in der Fläche vertreten. Bruno Lukas: Wie hat sich das Transportkälte-Business aus Ihrer Sicht in den letzten Jahren entwickelt? Welche Trends sehen Sie?Frank Felger: Das Geschäft im Fernverkehr ist relativ konstant und stabil. Im Verteilerverkehr sehen wir den Trend hin zu Mehrkammer-/Mehrtemperaturlösungen. Heute erwartet der Kunde, dass sich das Fahrzeug mit Aufbau und Kühlanlage seiner Logistik anpasst und nicht umgekehrt. Hier helfen wir dem Kunden, individuelle Lösungen zu finden. Auch im Service sind neue Wege gefragt. Hier können wir alle Kundenanforderungen abdecken, unter anderem mit Hol- und Bringdiensten für alle Arten von Fahrzeugen inklusive Wechselbrücken, oder mit unserem flexiblen Mobilservice-Konzept. Aufbau- und Ladebordwandreparaturen werden über die Reparaturspezialisten unserer Tochterfirma SFG System Fahrzeugbau GmbH abgewickelt. So erhalten unsere Kunden alles aus einer Hand, an einem Standort. Bruno Lukas: Welche Segmente bedienen Sie noch?Frank Felger: Zusätzlich zum Transportkälte-Service und dem Umbau von Kastenwagen zu Kühlfahrzeugen haben wir uns auf mobile Druckluftanwendungen spezialisiert. Hier bieten wir die Produkte der GHH RAND SiluR Reihe mit dem entsprechenden Service an. Aber auch unsere Produktreihe VR70 hat einen festen Stellenwert in unserem Unternehmen. Hierbei handelt es sich um eine clevere Druckluftanwendung für Kastenwagen.Bruno Lukas: Auf der IAA haben Sie als autorisierter Thermo King-Händler zusammen mit dem Hersteller diverse Neuprodukte präsentiert – allen voran das neue Flagschiff „SLXi“. Wo geht die Reise in der Kühlmaschinen-Technik hin?Frank Felger: Die Vorstellung der „SLXi“, der neuen Generation von Sattelauflieger-Kühlmaschine, ist in der Tat ein Meilenstein in der Entwicklung der Kühlaggregat-Technik. Die SLXi ist das erste Seriengerät auf dem Markt mit einer integrierten Telematik. Es ist zudem über Bluetooth-Endgeräte oder per Smartphone steuerbar. Damit ermöglicht diese neue Kühlmaschinen-Generation eine bisher nie gekannte Transparenz und Nutzerfreundlichkeit, was die Kontrolle und Fernsteuerung des Aggregats betrifft. Im Laufe des Jahres kommt zudem eine Hybrid-Variante der SLXi auf den Markt. Sie vereint erstmals den Elektro- und Diesel-Antrieb in einem Gerät. Damit wird ein wesentlich flexiblerer Einsatz ermöglicht: In lärmsensiblen Innenstadt-Bereichen läuft die Kühlung über den fast lautlosen Elektroantrieb, im Fernverkehr über den klassischen Diesel-Antrieb. Kombiniert mit dem neuen R 452A als Standard-Kältemittel bietet die SLXi eine besonders nutzer- und umweltfreundliche Lösung. Den vollständigen Artikel aus der Frischelogistik finden Sie hier. - DOWNLOAD

01.02.2017

Mehrkammerfahrzeug im täglichen Einsatz

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23.12.2016

Zweite Chance für Retouren

Mit verkaufswirksamen Aktionen wachsen im Handel nicht nur Absatzchancen, sondern auch die Retourenquoten. Damit diese ...

Mit verkaufswirksamen Aktionen wachsen im Handel nicht nur Absatzchancen, sondern auch die Retourenquoten. Damit diese den Unternehmen nicht den Gewinn verhageln, müssen Kontraktlogistiker ihre Prozesse auch im Rückwärtsgang perfekt orchestrieren.Eine perfekte Retourenabwicklung setzt deutlich mehr Know-how und Dienstleistungstiefe voraus als bei der Umsetzung von linearen Versorgungskonzepten zwischen Quelle und Senke. Deshalb bildet der Heddesheimer Kontraktlogistiker pfenning logistics für seine Kunden eine 360-Grad-Logistik ab. Grundlegender Bestandteil dieser Lösung ist eine Retourenlogistik, die alle Aspekte der Rückführung und Neuvermarktung integriert.Die damit verbundenen Anforderungen zeigt die Retourenabwicklung für ein großes Handelsunternehmen mit 3.000 Outlets in Deutschland. Die Aufgaben von pfenning logistics umfasst die Rückführung von Non-Food-Artikeln der nicht verkauften Ware aus dem Lebensmitteleinzelhandel. Die Logistik reicht von der Abholung über die artikelreine Sortierung und Setbildung bis zum Repacking für die Zweitvermarktung. „Wir schenken Handelsprodukten ein zweites Leben“, sagt pfenning logistics Geschäftsführer Matthias Schadler.360-Grad-LogistikNach der Bündelung über ein Handelslager werden die Rückläufer an das Retourenhandlingzentrum von pfenning logistics nach Heddesheim geliefert. Täglich werden dort, je nach Verkaufsvolumen, bis zu maximal 150.000 Verkaufseinheiten gehandelt. Anhand individuell festgelegter Kundenkriterien werden die eingehenden Retouren geprüft, sortiert und zu neuen logistischen Einheiten verpackt. Produkte, die die Qualitätsprüfung mängelfrei überstanden haben, werden zur Wiedervermarktung in den aktuellen Lagerbestand des Kunden integriert. Dies umfasst auch die Retourenlogistik von besonders sensiblen Waren. Strukturen dafür liefert das Netz von 60 pfenning Standorten in Deutschland und ein Logistikzentrum, in dem auf einer Lagerfläche von 128.000 Quadratmetern und 11 Hallensegmenten Produkte unterschiedlicher Warenklassen gelagert und bearbeitet werden können, von Chemie- über (Non-)Food- bis hin zu Pharmaprodukten.Rückläufer landen im Retourenhandlingzentrum von pfenning logistics in Heddesheim. Dort werden die Retouren geprüft, sortiert und zu neuen logistischen Einheiten verpackt. Foto: pfenning logisticsTransparenz bis auf ArtikelebeneEin automatisierter, softwarebasierter Prozess macht die Retouren für den Kunden planbar und sorgt für Transparenz bis auf Artikelebene. „Um den Anspruch an eine 360-Grad-Logistik erfüllen zu können, haben wir die Management- und Kommunikationsprozesse entlang der Lieferkette weitestgehend digitalisiert“, so Schadler. So erfüllt die IT-Lösung die Funktion eines Control Towers, über den die Prozesse vom Moment der Entsorgung bis zur Rückführung in den Markt durchgehend verfolgt und gesteuert werden können. Gleichzeitig ist das IT-System Basis für Gutschriften und die korrekte Bilanzierung. Dank der abgestimmten Prozessorganisation erhalten Retouren eine zweite Absatzchance; sie werden in den Wertschöpfungskreislauf zurückgeführt. „Ob ein Unternehmen in hart umkämpften Handelssegmenten Gewinn macht, ist häufig auch eine Frage der Retourenlogistik. Deshalb betrachten wir die Lieferkette in der Kontraktlogistik immer auch von ihrem Ende her“, erläutert Schadler.Mehr Handlungssicherheit in den OutletsDamit Kunden ihre Retourenquote verringern können, werden die Rückläufer von pfenning logistics quantitativ gemessen und Strategien zur Vermeidung erarbeitet, angewandt und evaluiert. Zentrale Fragestellungen helfen Kunden dabei, Prozesse im Vorfeld zu optimieren: Ist die Ware so professionell verpackt, dass sie vor Beschädigungen geschützt ist? Hat vor Auslieferung eine Qualitätsprüfung stattgefunden? Ist die Produktbeschreibung ausreichend oder gibt es – zum Beispiel bei erklärungsbedürftigen Produkten – ein Angebot von Hilfestellungen?Eine besondere Bedeutung gewinnt die Retourenlogistik im Zusammenhang mit den Bekleidungsartikeln des Handels. „Da die persönliche Beratung und Nachfragemöglichkeit entfällt, muss per se mit mehr Retouren gerechnet werden“, so Schadler. „Diese sind naturgemäß bei Bekleidungsartikeln am höchsten, da diese erst zu Hause anprobiert werden können.“Welche Kosten letztlich mit Retouren verbunden sind, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab, zu denen zum Beispiel auch das gewählte Zahlungsverfahren gehört. „Viele Unternehmen kennen die Kosten für ihre Retouren nicht“, beobachtet Schadler. „Hier schaffen wir mit unserem 360-Grad-Ansatz ein neues Maß an Transparenz und Handlungssicherheit.“Autorin: Yeliz Kavak-KüstnerDen ganzen Artikel hier lesen.
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01.12.2016

Logenplatz in der pfenning Familie

Ein Logenplatz für LKW Fahrer - pfenning logistics geht neue Wege bei Fahrerwerbung:Im Wettbewerb um ...

Ein Logenplatz für LKW Fahrer - pfenning logistics geht neue Wege bei Fahrerwerbung:Im Wettbewerb um LKW Fahrer geht das Heddesheimer Unternehmen pfenning logistics neue Wege. Statt bunter Hochglanzbilder lässt der Logistiker seine angestellten Berufskraftfahrer ihre ganz persönliche Story selbst erzählen. Plattform dafür ist das neue Internetportal www.lkw-logenplatz.de.Familiengerechte Arbeitszeiten, komfortabel ausgestattete Fahrzeuge, attraktive Betriebsrente, marktgerechte Bezahlung: „Wer bei uns als LKW Fahrer anfängt, sitzt auf einem Logenplatz und ist damit von Anfang an ein wertvoller Teil der pfenning-Familie“, sagt Yeliz Kavak-Küstner, Marketingleiterin von pfenning logistics. „Das wollen wir mit unserer Kommunikation deutlich machen.“Mit der Kampagne würdigt das Logistikunternehmen die tägliche Arbeit seiner Berufskraftfahrer, gibt ihnen eine Stimme und zeigt damit, weshalb Fahrer gerade bei pfenning logistics einen „LKW Logen-platz“ einnehmen. „Die Inhalte sind von und für Fahrer. Dafür sind unsere Kollegen die besten Botschafter.“, erläutert Kavak-Küstner die Idee des Konzepts.So berichten Fahrerinnen und Fahrer auf www.lkw-logenplatz.de in kurzen Stories, welche Seite sie an ihrem Beruf besonders schätzen, wie sie den Einstieg in das Gewerbe gefunden haben und welche Karrierechancen ihnen der Logistiker bietet. Außerdem finden sich Informationen zum Unternehmen, zur Fahrzeugflotte und aktuelle Stellenangebote für Berufskraftfahrer auf der Seite.Kavak-Küstner, die herkömmliche Werbeformate in der Fahrer-Anwerbung als „ausgereizt“ betrachtet, will mit der inhaltsgetriebenen Kampagne, die auch von sozialen Medien wie Facebook flankiert wird, einen Kontrapunkt zur üblichen Fahreransprache setzen: „Wir wollen Fahrern werthaltige Informationen aus erster Hand liefern und so kommunizieren, was uns von anderen Arbeitgebern unterscheidet.“ Aktuell sucht pfenning logistics bundesweit mehr als 100 Berufskraftfahrer. Über das, was Fahrerinnen und Fahrer auf dem LKW Logenplatz erwartet, lässt Kavak-Küstner keinen Zweifel aufkommen: „Jeder, der bei uns Platz nimmt, darf sich als VIP fühlen. Als Fahrer bei pfenning logistics ist er das auch.“Mehr unter:Homepage www.lkw-logenplatz.deFacebook: fb.me/lkw.logenplatzDen vollständigen Artikel aus der Transport finden Sie hier. - DOWNLOAD
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03.11.2016

Logistik ohne Risiken und Nebenwirkungen

Logistik ohne Risiken und Nebenwirkungen - Der lange Weg zum GDP-Zertifikat:Temperaturgeführte Logistik gehört für einen ...

Logistik ohne Risiken und Nebenwirkungen - Der lange Weg zum GDP-Zertifikat:Temperaturgeführte Logistik gehört für einen der größten Handelslogistiker in Deutschland zum täglichen Geschäft. Nicht alltäglich ist für pfenning logistics der Weg in die Pharmalogistik. Mit einem Assessment hat die Heddesheimer Logistikgruppe ihre temperaturgeführten Logistikprozesse auf den Prüf-stand gestellt. Der erste Schritt auf dem Weg zum begehrten GDP-Zertifikat ist gemacht.Biotechnologie und Pharmaprodukte verlangen nach einer Logistik ohne Risiken und Nebenwirkungen. Denn schon geringe Temperaturschwankungen können die Lebensdauer und Wirkungsweise von Arzneien empfindlich beeinflussen. Dies kann bei teuren Medikamenten, wie sie beispielsweise in der Behandlung von Krebspatienten eingesetzt werden, schnell zu Millionen-Schäden führen. Hinzu kommt, dass sich viele Medikamente nicht von heute auf morgen nachproduzieren lassen und bei Epidemien oder Grippewellen unter Umständen nur begrenzte Produktkontingente zur Verfügung stehen. „Kunden ein klares Qualitätsversprechen geben“Nicht viele Logistiker lassen sich auf die extrem hohen Anforderungen ein, die Logistik im Bereich Pharma an Dienstleister stellt. Denn Qualität, Sicherheit und Sauberkeit, wie sie die strengen GDP-Konformitätsrichtlinien definieren, müssen in jeder Sekunde des Warenhandlings eingehalten werden, aufs Grad genau. Seit 2013 deutlich nachgeschärft, regelt „Die Zertifizierung der guten Vertriebspraktiken“ den Umgang mit Humanarzneimitteln. Nach einem mehrtägigen Assessment hat pfenning logistics jetzt die erste Hürde auf dem Weg zum GDP-Zertifikat genommen.„Als Handelslogistiker sind wir schon seit Jahren in Temperaturzonen zuhause, die im Bereich Frische für das richtige Klima sorgen“, sagt pfenning logistics Geschäftsführer Matthias Schadler mit Hinweis auf HACCP-Kriterien und den IFS-Standard für Lebensmittelsicherheit, den das Unternehmen in drei Temperaturzonen (1-8°C/10-20°C/17-30°C) am Lagerstandort Heddesheim gewährleistet. „Damit sind wir auch für Kunden im Pharmabereich ein verlässlicher Partner.“Doch ein hochmodernes Logistikzentrum mit „chilled area“ und eine temperaturgeführte Logistikkette machen noch keinen Pharmalogistiker. Der Weg dorthin ist von Amts wegen kompliziert und in Deutschland nicht einheitlich geregelt. So erfolgt die Zertifikatsvergabe über das Regierungspräsidium des jeweiligen Bundeslandes. Und das ist für viele Logistiker mit Pharma-Ambitionen eine bittere Pille. Während das für Baden-Württemberg zuständige Regierungspräsidium in Tübingen das GDP-Zertifikat nur an Produzenten und Händler vergibt, wird es beispielsweise in Magdeburg (Sachsen-Anhalt) auch an Logistiker vergeben. Wer seinen Firmensitz als Dienstleister im „falschen“ Bundesland hat, muss Umwege gehen.Das betrifft auch pfenning logistics mit Stammsitz im baden-württembergischen Heddesheim. Mehrere Stufen müssen im Prozess der Zertifikatvergabe genommen werden, eine Investition in Zeit und Geld.  Eine Verwaltungspraxis, die zu Wettbewerbsverzerrungen führt „Wer das GDP-Zertifikat vom Regierungspräsidium in Magdeburg erhalten hat, weil der Firmensitz in Sachsen-Anhalt liegt, darf auch in Baden-Württemberg Pharmaprodukte distribuieren“, erläutert Yeliz Kavak-Küstner, Marketing- und PR-Leiterin bei pfenning logistics eine Verwaltungspraxis, die aus ihrer Sicht zu einer Wettbewerbsverzerrung führt. „Wir müssen einfach viel mehr investieren, um den Marktzugang zu bekommen.“Um zu prüfen, ob man als Logistiker die Grundvoraussetzungen für die „Good Distribution Praxis“ erfüllt sprich die GDP Konformität erhält, hat pfenning logistics seine temperaturgeführten Lager- und Transportprozesse einem mehrtägigen Assessment unterzogen. Durchgeführt von einem externen Berater liefern die Ergebnisse eine belastbare Grundlage zur Bewertung von Chancen und Risiken auf Basis der unternehmensweit vorhandenen Logistikstruktur.Im Rahmen dieser Prüfung ist unter anderem das in 2013 eröffnete multicube rhein-neckar unter die Lupe genommen worden. Das mit Immobilienpreisen, und nach DGNB-Standard mit „Platin“ ausgezeichnete Logistikzentrum von pfenning logistics hat auf einer Gesamtfläche von 128.000 Quadratmeter Platz für Logistiklösungen vollkommen unterschiedlicher Waren und Produkte. Chemie, Food, Pharma: Das modulare Konzept der Immobilie lässt es zu, vollkommen unterschiedliche Waren unter einem Dach zu lagern oder zu bearbeiten. „Auch Kunden, die neben Food-Artikeln Lithium-Ionen-Akkus oder Motorenöl einlagern möchten, sind bei uns an der richtigen Adresse“, beschreibt pfennig logistics-Chef Schadler das Baukonzept, das Wege spart und für Kunden Synergien erschließt. Studien zur Temperaturverteilung müssen die GDP Konformität nachweisenVier Hallenmodule mit einer Fläche von 40.000 Quadratmeter werden als Kühlsektionen betrieben. Sie sind vom Design und von der Technik für Pharma prädestiniert. Bauliche Voraussetzungen stimmen ebenso wie Zutrittsregelungen und die Sicherheit des Betriebsgeländes. Als Unternehmen, das mit Lebensmitteln umgeht, erfüllt pfenning logistics die strengen Vorgaben des HACCP-Systems (Hazard Analysis and Critical Control Points) nach der deutschen Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV). Viele Kontroll- und Nachweispflichten decken sich mit Anforderungen der GDP-Verordnung. So regelt das Null-Fehler-System der Lebensmittelsicherheit unter anderem die Zutrittssicherung, die lückenlose Dokumentation der Temperaturbedingungen oder den Umgang mit Risiken.„Die Einführung der GDP am Standort Heddesheim ist realistisch und möglich“, wertet Unternehmens-sprecherin Kavak-Küstner das Ergebnis des Assessments. Auch das Thema der geforderten Personalschulungen ist bei pfenning logistics auf der Tagesordnung. Für Kunden aus der Chemie oder der Automotivebranche wird das Personal im Rahmen eines kundenspezifischen Qualitäts Management Systems (QMS) am Standort Heddesheim fortlaufend qualifiziert. Die Richtlinien eines GDP-konformen QMS erfordern, dass eine zusätzliche Planstelle für eine externe Fachkraft vorgehalten wird, die als GDP-Experte die lokale Aufsicht führt. Etwa sechs Monate wird die Implementierung von speziellen Kenntnissen bei den eigenen Mitarbeitern benötigen, schätzt Kavak-Küstner. Und wie sieht es beim Fuhrpark aus? Auch hier sind die Voraussetzungen für einen durchgängig GDP-konformen Prozess stimmig. So nutzt pfenning logistics für seine 400 Kühlauflieger – 90 Prozent davon sind mit Mehrkammersystemen ausgestattet – ein Telematiksystem (Openmatics), das ein durchgängiges Monitoring der Kühlkette sicherstellt. Die Auftragsbearbeitung und Steuerung erfolgt über das System vollkommen elektronisch und dokumentiert jedes Ereignis in der Lieferkette.„Die Distribution von Lebensmitteln erfordert standardisierte Prozesse, die eine hohe Qualität und Sicherheit im Logistikprozess voraussetzen und für durchgehende Transparenz der Lieferkette sorgen“, so Schadler. So versorgt pfenning logistics mit rund 180.000 Touren im Jahr nahezu alle bekannten Vollsortimenter und Discounter des Lebensmitteleinzelhandels. Allein in diesem Bereich beschäftigt der Logistiker deutschlandweit 750 Mitarbeiter an 50 Betriebsstellen. Es ist der Pharma-Kunden, der einen Dienstleiter auszeichnetUnd wie geht es jetzt nach dem GDP Assessment für pfenning logistics weiter? Nach der Qualifizierung durch einen Pharmaexperten geht es in den Dialog mit potenziellen Pharma-Kunden. Denn die Konformitätsvergabe erfolgt in der Regel durch den Produzenten oder Händler. So ist es schlussendlich der Pharma-Kunde, der das Regierungspräsidium zwecks Zertifikatsvergabe einschaltet, und damit seinen Dienstleister auszeichnen lässt.Kavak-Küstner lässt keinen Zweifel daran, dass pfenning logistics den Weg in Richtung Pharma gehen wird: „Die Voraussetzungen sind da. Die To-Do-Listen sind geschrieben. In den kommenden Monaten werden wir unsere Hausaufgaben machen.“Den vollständigen Artikel aus der Frischelogistik finden Sie hier. - DOWNLOAD
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01.11.2016

LKW-Fahrer gesucht

…“82 % der Gütertransporte in Deutschland laufen über die Straße“...Den vollständigen Artikel aus dem Kravag ...

…“82 % der Gütertransporte in Deutschland laufen über die Straße“...Den vollständigen Artikel aus dem Kravag Kundenmagazin finden Sie hier. - DOWNLOAD
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20.10.2016

Fair Truck-Siegel soll Beruf des LKW-Fahrers attraktiver machen

Dass die Fuhrunternehmen in Deutschland immer mehr unter dem Mangelan guten Kraftfahrern leiden ist an ...

Dass die Fuhrunternehmen in Deutschland immer mehr unter dem Mangelan guten Kraftfahrern leiden ist an sich nichts Neues. Neu ist dagegen dieIdee der LogistikInitiativeHamburg, ein Gütesiegel für besondersfahrerfreundlich aufgestellte Unternehmen zu schaffen. Eine Idee, an derWerner Gliem, Sprecher der Geschäftsführung der Hamburger LogistikInitiative,zusammen mit seinem Team seit 2012 getüftelt hat. RichtigFahrt aufgenommen hat das Projekt, nachdem die TransportunternehmenHermes, Pfenning Logistics und Zippel Logistik sowie die HamburgerDrogeriemarktkette Budnikowsky als Gründungsmitglieder gewonnenwurden.Ziel der Initiative "Fairtruck", für Fairplay und bessere Arbeitsbedingungenin der TruckerWeltzu sorgen und so den Beruf wieder attraktiver für denNachwuchs zu machen. Ein dringend notwendiger Schritt, denn Studienzufolge werden bis zum Jahr 2022 bundesweit bis zu 150 000Berufskraftfahrer fehlen beigleichzeitig steigendem Güteraufkommenauf der Straße. “Fairtruck ist die erste Initiative, die Berufskraftfahrerneine Stimme gibt und das Image des LKW Fahrers nachhaltig verbessernsoll”, erklärt Gliem. Mittel zum Zweck ist dabei eine SmartphoneApp,über die die Fahrer die Standorte der einzelnen FairtruckPartnerund dieUnternehmen selbst als Ganzes aus ihrer Sicht bewerten können. Wird derLohn pünktlich gezahlt? Gibt es eine betriebliche Gesundheitsförderung?Wie ist der Zustand von Sozialräumen und Sanitäranlagen? Wie steht esum die Sicherheit der Fahrzeuge? Insgesamt 50 Kriterien haben dieGründungsmitglieder definiert, über die die Fahrer ihren Arbeitgeber undihr Arbeitsumfeld anonym bewerten können. Diese Information wirdallerdings nicht öffentlich gemacht, sondern steht derzeit nur demjeweiligen Unternehmen zur verfügen. Zielrichtung ist dabei, möglicheVerbesserungspotenziale rasch zu erkennen und umzusetzen dieFahrersollen merken, dass ihre Meinung und ihre Anregungen durchaus zählen.Das Fairtruck Modellsoll sodie Vorstellung der Gründer jetztwachsen.Die Gruppe steht grundsätzlich jedem Fuhrunternehmen und auchanderen Partner offen, die sich mit den grundlegenden Zielenidentifizieren. Das Siegel selbst soll sich dabei als sichtbares ZeichenMehrMatthias Wolfidentifizieren. Das Siegel selbst soll sich dabei als sichtbares Zeichendafür, dass sich das jeweilige Unternehmen der Selbstverpflichtung zumfairen Umgang mit den Fahrern unterwirft, dienen.Partner von FairTruck verpflichten sich durch das Tragen einesQualitätssiegels dazu, LKW Fahrern gegenüber einen Katalog vonFairnessKriterieneinzuhalten, der über die Bewertungsplattformwww.fairtruck.de fortlaufend kontrolliert wird durchdie Fahrerinnenund Fahrer selbst. “FairTruck ist ein Qualitätssiegel, mit dem Partnerdeutlich machen, dass sie Fahrern ein attraktives Arbeitsumfeld bietenund ihnen auf ganzer Linie fair begegnen”, so Gliem. Dabei setzen sich diePartner selbst direkt nachprüfbare soziale Standards, über derenEinhaltung die Fahrer und die LogistikInitiativeHamburg Service GmbHwachen.Und wie soll sich das Projekt weiter entwickeln? Fairtruck soll im erstenSchritt in Deutschland etabliert werden; die Gründer führen bereitsGespräche mit weiteren potenziellen Partnern in der Transportbranche.Auf der Medienseite begleitet die DVZ das Thema.Allerdings sind sich die Akteure darüber einig, dass die Initiative aufmittlere Sicht auch in anderen europäischen Ländern Fuß fassen muss.Und auch die Fahrer sollen aktiv eingebunden werden, wenn es um denAusbau des Projekts geht: In absehbarer Zeit sollen sie sich über eineeigene Fairtruck Community im sozialen Netzwerk Facebook austauschenkönnen.Den vollständigen Artikel aus der DVZ finden Sie hier.
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18.10.2016

Fair Truck – Bessere Arbeitsbedingungen für Lkw-Fahrer

FairTruck - pfenning logistics setzt Zeichen für bessere Arbeitsbedingungen von LKW Fahrern in Deutschland:Stressige Arbeitsbedingungen, ...

FairTruck - pfenning logistics setzt Zeichen für bessere Arbeitsbedingungen von LKW Fahrern in Deutschland:Stressige Arbeitsbedingungen, schlechtes Image, geringe Wertschätzung: “Der LKW Fahrer gehört zu einer aussterbenden Berufsgruppe”, sagt Werner Gliem, Sprecher der Geschäftsführung bei der Logistik-Initiative Hamburg. Gemeinsam mit vier Unternehmen haben die Hamburger in Berlin “FairTruck” gestartet, eine deutschlandweite Initiative, bei der es um mehr Fairplay und bessere Arbeitsbedingungen in der Trucker-Welt geht. Und pfenning logistics ist von Anfang an mit dabei. “LKW Fahrern fehlt es an ausreichender Wertschätzung in der Gesellschaft. Dieses Bild wird den Fahrern weder gerecht noch hilft es bei der Nachwuchssuche. Dagegen wollen wir als pfenning logistics zusammen mit FairTruck ein Zeichen setzen”, sagt pfenning logistics Geschäftsführer Uwe Nitzinger. Zu den FairTruck-Partnern der ersten Stunde gehören neben pfenning logistics die Hamburger Drogeriemarktkette Iwan Budnikowsky, der Logistik- und Paketriese Hermes sowie Zippel Logistik, Ham-burg/Rostock. “Es ist die erste Initiative, die Berufskraftfahrern eine Stimme gibt und das Image des LKW Fahrers nachhaltig verbessern soll”, sagt Werner Gliem mit Hinweis auf ein wachsendes Problem, mit dem die Verkehrswirtschaft in Deutschland zu kämpfen hat. Bis zum Jahr 2022 werden Studien zufolge bundesweit bis zu 150.000 Berufskraftfahrer fehlen, während die Zahl der Straßentransporte kontinuierlich wächst. Gründe dafür liegen zum einen in der Überalterung der Berufsgruppe (38% aller Berufskraftfahrer in Deutschland sind 50 Jahre und älter), zum anderen in der mangelnden Attraktivität des Berufsbilds für den Nachwuchs. Als Partner von FairTruck verpflichtet sich pfenning logistics durch das Tragen eines Qualitätssiegels dazu, LKW Fahrern gegenüber einen Katalog von Fairness-Kriterien einzuhalten, der über eine Bewertungsplattform im Internet (www.fair-truck.de) fortlaufend kontrolliert wird – durch die Fahrerinnen und Fahrer selbst. “FairTruck ist ein Qualitätssiegel, mit dem Partner deutlich machen, dass sie Fahrern ein attraktives Arbeitsumfeld bieten und ihnen auf ganzer Linie fair begegnen”, so Gliem. Dabei setzen sich die Partner selbst direkt nachprüfbare soziale Standards, über deren Einhaltung die Fahrer und die Logistik-Initiative Hamburg Service GmbH wachen. Mehr unter: www.fair-truck.de / www.lkw-logenplatz.de / fb.me/lkw.logenplatzDen vollständigen Artikel aus der Verkehrsrundschau finden Sie hier. - DOWNLOAD
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01.10.2016

Green Logistics – Teil der Unternehmens-DNA

Green Logistics bei pfenning logistics - Teil der Unternehmens-DNA:Als einem der großen Handelslogistiker Deutschlands kommt ...

Green Logistics bei pfenning logistics - Teil der Unternehmens-DNA:Als einem der großen Handelslogistiker Deutschlands kommt pfenning logistics im Umgang mit Nachhaltigkeitsthemen eine besondere Verantwortung zu. „Jeder Kilometer, den wir umweltfreundlich unterwegs sind, ist ein Plus für die Umweltbilanz unserer Kunden“, sagt Matthias Schadler, Geschäftsführer von pfenning logistics. „Konsequent umgesetzt, ist Green Logistics aber auch ein Effizienzge-winn für uns als Logistiker und letztlich für uns als Menschen.“Bereits seit fünf Jahren folgt das Heddesheimer Familienunternehmen sowohl bei Investitionsplanungen und in der Projektentwicklung, als auch in der operativen Praxis einer eigenen Nachhaltigkeits-Verpflichtung, die alle Bereiche des Unternehmens umfasst und bis in die Verantwortung des einzelnen Mitarbeiters reicht. Mit der Planung und dem Bau von Logistikzentren wie dem multicube rhein-neckar, setzt pfenning logistics europaweit Maßstäbe. Die 2012 in Betrieb genommene Multi User Anlage belegt seit der DGNB-Zertifizierung in 2013 durchgehend Platz 1 aller Industrieneubauten Europas. Dem multicube rhein-neckar wurde zunächst das Gold-Zertifikat mit einer Bestnote von 1,21 verliehen bis es in 2015 mit dem Platin-Zertifikat von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) bewertet wurde. Die Bestnote 1,21 entspricht 93% aller erreichbaren Punkte. Das Objekt erzielte in den Kategorien ökologische Qualitätsbewertung und Prozessqualität jeweils einen Spitzenwert von 100%. Ebenfalls in 2013 wurde der multicube rhein-neckar mit dem 1. Deutschen Logistikimmobilien Award „logix“ ausgezeichnet. Umweltwirksame Bündelungseffekte erzielen: „Es freut uns, mit Green Logistics Konzepten Awards zu gewinnen“, sagt Schadler. „Mehr noch freut uns allerdings, Energiekosten zu sparen und durch innovative Standortkonzepte nachhaltig wirksame Bündelungseffekte für unsere Kunden erzielen zu können; Green Logistics ist Teil unserer DNA.“ Der multicube rhein-neckar bietet auf einer Lagerfläche von 128.000 m2 Raum für eine 360-Grad-Logistik mit hohem Wertschöpfungspotenzial, da er in abgegrenzte Hallenmodule unterteilt ist und somit die Lagerung unterschiedlicher Produkt- und Handelssortimenten aus den Bereichen Chemie, Food, Pharma oder FMCG parallel unter einem Dach ermöglicht.Das Dach der Anlage, auf dem Europas größte kristalline Aufdach-Solaranlage verbaut wurde, ist ein Solarkraftwerk: 33.000 Solarmodule auf 11 Hektar Dachfläche liefern eine Stromleistung von 8,1 Megawatt und sparen im Vergleich zu fossilen Brennstoffen 5.171 Tonnen CO2 im Jahr. Ein Volumen, dass die Versorgung von bis zu 5.000 Haushalten sicherstellen kann. Auch im Bereich Transport investiert pfenning logistics in Technologien, die eine umweltfreundliche Logistik ermöglichen. Mehr als 17 Millionen Euro sind innerhalb der vergangenen zwei Jahre in die Modernisierung des Fuhrparks geflossen, der aktuell aus 600 Fahrzeugen besteht. Ca. 80% der Sattelzugmaschinen sind mit modernen Euro-VI-Motoren ausgestattet. Die Neufahrzeuge sind mit einem Telematiksystem ausgerüstet, mit dem sich die Einsatzplanung und Wirtschaftlichkeit der Flotte optimieren lässt. Alle bei pfenning logistics beschäftigten Berufskraftfahrer lernen in der pfenning Academy, ökonomisch zu fahren. Dem Familienunternehmen in dritter Generation liegt die Erhaltung der Umwelt besonders am Herzen. So ist bei pfenning logistics die freiwillige Umweltmanagement Zertifizierung nach ISO 14001 ein fester Bestandteil der Green Logistics-Philosophie. Auch außerhalb der Logistik engagiert sich das Unternehmen und hat als Mitglied der Kinder-Initiative „PLANT FOR THE PLANET“ bereits Bäume für eine „bessere Welt“ gepflanzt.Die Supply Chain vom Ende her denken:„Wer Green Logistics zum Bestandteil seiner Unternehmensphilosophie macht, erntet dafür nicht nur Anerkennung, sondern kommt auch zu besseren, häufig sehr innovativen Lösungen“, erläutert pfenning logistics Geschäftsführer Schadler mit Blick auf wachsende Retourenquoten im Online-Handel. „Man muss die Supply Chain vom Ende her denken, um zu wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Lösungen in der Reverse Logistik zu kommen.“ Mit integrierten Reverse Logistik Konzepten berücksichtigt pfenning logistics für seine marktbekannten Handelskunden jeden Schritt der Rückführung: Von Anforderungen an das Verpackungsdesign über umweltfreundliches Verpackungsmaterial bis hin zur standortübergreifenden Konsolidierung von Retouren. „Im Idealfall kommen Retouren CO2-neutral zurück“, so Schadler.Digitalisierung als Wegbereiter einer grünen Logistik:Schadler: „Die Bedeutung von Green Logistics in unserer Branche wächst mit jedem Tag. Einer der Wegbereiter von nachhaltigen Konzepten in der Logistik ist die Digitalisierung: Sie macht viele Wege kürzer, hilft, Liefer-ketten effizienter zu managen, spart Ressourcen und damit natürlich CO2.“Den vollständigen Artikel aus dem Materialfluss finden Sie hier. - DOWNLOAD
fairtruck-brandenburger-tor

01.09.2016

Plattform für mehr Fairplay

…“Deutschland braucht Fahrer, wenn wir als Logistikweltmeister nicht auf der Strecke bleiben wollen“, mahnt Yeliz ...

…“Deutschland braucht Fahrer, wenn wir als Logistikweltmeister nicht auf der Strecke bleiben wollen“, mahnt Yeliz Kavak-Küstner…Den vollständigen Artikel aus der Transaktuell finden Sie hier. - DOWNLOAD
Schadler

01.06.2016

Brexit ist ein massiver Wertverlust der Idee Europas

"Es ist ein Propagandasieg der Brexit-Befürworter, der Großbritannien weit zurückwirft. Kurzfristig wird das einen massiven ...

"Es ist ein Propagandasieg der Brexit-Befürworter, der Großbritannien weit zurückwirft. Kurzfristig wird das einen massiven Werteverlust Europas herbeiführen, denn die Populisten anderer EU-Länder fühlen sich dadurch bestärkt es den Briten gleichzutun. Eindeutig das falsche politische Signal, wenn man bedenkt welch immense Wirtschaftskraft die EU im globalen Kontext einnimmt. Vergessen sind die Zeiten, in denen der grenzüberschreitende Handel in Europa immense Hürden innehatte. Nun bekommt der freie Verkehr von Waren und Dienstleistungen mit dem strategisch wichtigen Handelspartner Deutschland erneut Schranken auferlegt. Langfristig wird sich das auf die Logistikketten auswirken."Den vollständigen Artikel aus der DVZ finden Sie hier. - DOWNLOAD
SNeumann

03.03.2016

Mit 44 nochmal Gas geben

…“Der Job ist perfekt für mich“, erklärt Susanne Neumann…Den vollständigen Artikel aus der DVZ finden ...

…“Der Job ist perfekt für mich“, erklärt Susanne Neumann…Den vollständigen Artikel aus der DVZ finden Sie hier. - DOWNLOAD
Schadler

02.03.2016

Generationswechsel bei pfenning logistics

Matthias Schadler (48) und Rana Matthias Nag (49) bilden das neue Duo im Management der ...

Matthias Schadler (48) und Rana Matthias Nag (49) bilden das neue Duo im Management der Pfenning Unternehmensgruppe.Schadler, zuletzt Director Sales and Operations der RLG Health Care, einem Unternehmen der Reverse Logistics Group, Dornach,ist neuer Geschäftsführer Operations und Vertrieb der pfenninglogistics GmbH sowie der pfenning Intralogistik GmbH. Nag,bereits seit 2000 im Unternehmen, steht als kaufmännischer Geschäftsführer der Unternehmensgruppe an Schadlers Seite.Mit dem Schritt hat Karl Martin Pfenning (65), geschäftsführender Gesellschafter der pfenning Gruppe, einen Generationswechsel an der Spitze seiner Unternehmen eingeleitet, der zugleich dem wachsenden Neugeschäft des Logistikers geschuldet ist. „Wir haben die Verantwortung im Management auf mehrere Schultern verteilt, und haben uns mit dieser Ausrichtung fit für die Zukunft gemacht", so der Firmenchef. Der Absolvent der DAV Bremen und gelernte Speditionskaufmann Schadler folgt auf Norbert Maas, der Ende vergangenen Jahres aus der pfenning Geschäftsführung ausgeschieden ist. Geschäftsführer der KMP Holding GmbH, Dachgesellschaft der pfenning Gruppe, sind unverändert Karl Martin Pfenning, Rana Matthias Nag sowie Uwe Nitzinger.Den vollständigen Artikel aus der Beschaffung Aktuell finden Sie hier. - DOWNLOAD
Schadler

01.03.2016

Generationswechsel bei pfenning logistics

…“Generationswechsel an der Spitze“…Den vollständigen Artikel aus der DVZ finden Sie hier. DOWNLOAD

…“Generationswechsel an der Spitze“…Den vollständigen Artikel aus der DVZ finden Sie hier. DOWNLOAD
Materialfluss

22.12.2015

pfenning logistics: Wir sind Systemjongleure

…“Retouren werden weiter steigen. Was man braucht, sind ein gutes IT-System, die richtige Ausstattung der ...

…“Retouren werden weiter steigen. Was man braucht, sind ein gutes IT-System, die richtige Ausstattung der Lager und die Flexibilität des Personals“, sagt pfenning logistics Geschäftsführer Matthias Schadler…Den vollständigen Artikel aus der Materialfluss finden Sie hier. - DOWNLOAD
Pfenning Standorteinweihung Bremen

04.12.2015

pfenning logistics: Motor für Handel und Industrie

…“Logistik ist heute weit mehr als die Lagerung und der Transport von Gütern“...Den vollständigen Artikel ...

…“Logistik ist heute weit mehr als die Lagerung und der Transport von Gütern“...Den vollständigen Artikel aus der econo finden Sie hier. - DOWNLOAD
Pfenning_Empfang

06.11.2015

pfenning logistics baut Kapazitäten für Daimler aus

…“Der Kontraktlogistier pfenning logistics rüstet sich am Standort Bremen für steigende Mengen in der Werksversorgung ...

…“Der Kontraktlogistier pfenning logistics rüstet sich am Standort Bremen für steigende Mengen in der Werksversorgung für den Hauptkunden Daimler“...Den vollständigen Artikel aus der DVZ finden Sie hier. - DOWNLOAD
Pfenning_Empfang

30.10.2015

pfenning logistics eröffnet neues Verteilzentrum in Bremen

pfenning logistics eröffnet in Bremen neues Versorgungszentrum für die Automobilindustrie:Sechs Millionen Euro Invest, 60 neue ...

pfenning logistics eröffnet in Bremen neues Versorgungszentrum für die Automobilindustrie:Sechs Millionen Euro Invest, 60 neue Arbeitsplätze, Produktionsversorgung für Mercedes-Benz:Die Heddesheimer Unternehmensgruppe pfenning logistics hat im Bremer Gewerbepark Hansalinie eine neue Niederlassung eröffnet. Der Neubau ist unter anderem die Steuerzentrale für die minutengenaue Produktionsversorgung des nahegelegenen Mercedes-Benz Werks mit Karosserieteilen. Die auf einem 15.000 Quadratmeter großen Areal angesiedelte Immobilie, die einen 600 Quadratmeter großen Werkstatt- und Technikbereich umfasst, ist neuer Sitz der 230 Bremer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von pfenning logistics. Bereits seit 2006 begleitet pfenning als Logistikpartner das Mercedes-Benz Werk Bremen. „Mit dem Neubau haben wir logistische Kapazitäten für weiteres Wachstum geschaffen“, sagte der geschäftsführende Gesellschafter der pfenning-Gruppe, Karl-Martin Pfenning, anlässlich der Einweihung des Standortes. Entsprechend steigen wird die Mitarbeiterzahl von pfenning logistics in Bremen: mindestens 60 zusätzliche Arbeitsplätze, in der Mehrzahl für LKW-Fahrer, die derzeit dringend gesucht werden, will die Logistikgruppe am neuen Standort in der Bordeaux-Straße im kommenden Jahr schaffen. Hinzu kommt der Ausbau des Fuhrparks: die Zahl der LKW Zugmaschinen soll um 13 auf 93 Fahrzeuge, die Zahl der Spezialanhänger um 20 auf 190 wachsen.Im Dreischichtbetrieb und mit bis zu 1 000 Fahrzeugtouren am Tag sorgt pfenning logistics in Bremen für einen Transportkreislauf, der alle Be- und Entladestellen im Mercedes-Benz Werk sowie die im Um-kreis ansässigen Zulieferfirmen in die just-in-time getaktete Werksversorgung einbindet. Die LKW-Lieferungen umfassen die Bereiche Rohbau und alle Produktionshallen auf dem Werksgelände in Bremen-Sebaldsbrück. Der Standort sei ein „Logenplatz für die Automobilwirtschaft“, unterstrich Andreas Heyer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Bremen, den werksnahen Standort des direkt an der Bundesautobahn A1 gelegenen Gewerbegebiets Hansalinie. „Automobil und Logistik sind Branchen, die Bremen zu einem Top-Wirtschaftsstandort machen“, ergänzte Ekkehart Siering, Staatsrat beim Bremer Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen.Rund sechs Millionen Euro hat die pfenning-Gruppe in die weitere Zukunft am neuen Standort investiert.Den vollständigen Artikel aus Der Tagesspiegel finden Sie hier. - DOWNLOAD
Pfenning_Empfang

30.10.2015

Pfenning eröffnet neues Logistikzentrum in Bremen

..."Die Heddesheimer Unternehmensgruppe Pfenning Logistics hat im Bremer Gewerbepark Hansalinie eineneue Niederlassung eröffnet. Der Neubau ...

..."Die Heddesheimer Unternehmensgruppe Pfenning Logistics hat im Bremer Gewerbepark Hansalinie eineneue Niederlassung eröffnet. Der Neubau ist unter anderem die Steuerzentrale für die Produktionsversorgung desnahegelegenen MercedesBenzWerks"...Den vollständigen Artikel aus der Verkehrsrundschau (10/2015) finden Sie hier. - DOWNLOAD
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30.10.2015

Von der Festtafel zum Verteilzentrum

pfenning logistics eröffnet in Bremen neues Versorgungszentrum für die Automobilindustrie:- Sechs Millionen Euro Invest- 60 ...

pfenning logistics eröffnet in Bremen neues Versorgungszentrum für die Automobilindustrie:- Sechs Millionen Euro Invest- 60 neue Arbeitsplätze- Produktionsversorgung für Mercedes-BenzDie Heddesheimer Unternehmensgruppe pfenning logistics hat im Bremer Gewerbepark Hansalinie eine neue Niederlassung eröffnet. Der Neubau ist unter anderem die Steuerzentrale für die minutengenaue Produktionsversorgung des nahegelegenen Mercedes-Benz Werks mit Karosserieteilen. Die auf einem 15.000 Quadratmeter großen Areal angesiedelte Immobilie, die einen 600 Quadratmeter großen Werkstatt- und Technikbereich umfasst, ist neuer Sitz der 230 Bremer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von pfenning logistics. Bereits seit 2006 begleitet pfenning als Logistikpartner das Mercedes-Benz Werk Bremen. „Mit dem Neubau haben wir logistische Kapazitäten für weiteres Wachstum geschaffen“, sagte der geschäftsführende Gesellschafter der pfenning-Gruppe, Karl-Martin Pfenning, anlässlich der Einweihung des Standortes. Entsprechend steigen wird die Mitarbeiterzahl von pfenning logistics in Bremen: mindestens 60 zusätzliche Arbeitsplätze, in der Mehrzahl für LKW-Fahrer, die derzeit dringend gesucht werden, will die Logistikgruppe am neuen Standort in der Bordeaux-Straße im kommenden Jahr schaffen. Hinzu kommt der Ausbau des Fuhrparks: die Zahl der LKW Zugmaschinen soll um 13 auf 93 Fahrzeuge, die Zahl der Spezialanhänger um 20 auf 190 wachsen.Im Dreischichtbetrieb und mit bis zu 1 000 Fahrzeugtouren am Tag sorgt pfenning logistics in Bremen für einen Transportkreislauf, der alle Be- und Entladestellen im Mercedes-Benz Werk sowie die im Um-kreis ansässigen Zulieferfirmen in die just-in-time getaktete Werksversorgung einbindet. Die LKW-Lieferungen umfassen die Bereiche Rohbau und alle Produktionshallen auf dem Werksgelände in Bremen-Sebaldsbrück. Der Standort sei ein „Logenplatz für die Automobilwirtschaft“, unterstrich Andreas Heyer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Bremen, den werksnahen Standort des direkt an der Bundesautobahn A1 gelegenen Gewerbegebiets Hansalinie. „Automobil und Logistik sind Branchen, die Bremen zu einem Top-Wirtschaftsstandort machen“, ergänzte Ekkehart Siering, Staatsrat beim Bremer Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen.Rund sechs Millionen Euro hat die pfenning-Gruppe in die weitere Zukunft am neuen Standort investiert.Den vollständigen Artikel vom Weser Kurier (10/2015) finden Sie hier. - DOWNLOAD
Pfenning_Empfang

29.10.2015

Grußwort von Prof. Dr. Wimmer vom 32. DLK in Berlin

Zur Einweihung der Bremer Niederlassung entsendete Prof. Dr.-Ing. Thomas Wimmer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bundesvereinigung ...

Zur Einweihung der Bremer Niederlassung entsendete Prof. Dr.-Ing. Thomas Wimmer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bundesvereinigung für Logistik e.V., sein Grußwort vom 32. Deutschen Logistik-Kongress in Berlin. Das Grußwort hören Sie hier.
Nitzinger

17.03.2015

Einkauf & Logistik – Gemeinsam stärker – ein Kommentar von pfenning logistics

1. Inwieweit spüren Sie den Trend zu einer engeren unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit und langfristigen ...

1. Inwieweit spüren Sie den Trend zu einer engeren unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit und langfristigen Beziehung zwischen Auftraggeber (Verlader) und Auftragnehmer (Logistikpartner)? Welchen Spielraum/welche Ansatzpunkte sehen Sie konkret, um gemeinschaftlich Effizienzpotenziale für beide Seiten zu heben? Wer die beste Wertschöpfung aus seinen Prozessen holen will, muss alle Glieder der Supply Chain optimal miteinander verzahnen. Das setzt eine unternehmensübergreifende Zusammenarbeit auf allen Ebenen der Logistik voraus. Damit diese funktioniert, braucht es nicht nur Vertrauen, sondern ein tiefes Verständnis für den Kunden und seine Welt. Langfristige Beziehungen zwischen Kunden und Dienstleistern schaffen dieses Verständnis und führen zu einer kontinuierlichen Verbesserung aller Prozesse. Als Kontraktlogistiker mit vielen Kundenbeziehungen, die über Jahrzehnte hinausreichen, sind wir in dieser Hinsicht Trendsetter. Mit unserem Firmenslogan „part of your process“ unterstreichen wir unsere Sicht auf die „trendige“ Kollaboration: So verstehen wir uns nicht als externer Dienstleister, sondern als Partner, der integraler Bestandteil von Produktions- und Logistikprozessen seiner Kunden ist. Mehr Effizienz in der Zusammenarbeit entsteht dann, wenn es gelingt, Abläufe in der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit zu standardisieren, zu automatisieren und möglichst transparent zu halten. IT spielt dabei eine wichtige Rolle, weil sie hilft, immer komplexere Abläufe beherrschbar zu machen. Die wichtigsten Bausteine gemeinschaftlichen Erfolgs liegen jedoch ganz woanders: In der gegenseitigen Wertschätzung und einer offenen Kommunikation.2. Welche Konsequenzen hat das für das Fachpersonal in der Logistik? Wie entwickeln Sie Ihre Mitarbeiter, um diesen erweiterten Anforderungen gerecht zu werden?Im Management müssen Mitarbeiter heute Generalisten sein, die den gesamten Prozess überblicken und sich in die Aufgabenstellung des Kunden hineindenken können. Hier sind Empathie und Kommunikationsstärke gefragt, aber auch eine Portion Pragmatismus. Für das Fachpersonal gilt: Da sich Mitarbeiter immer weiter in Kundenprozesse integrieren, steigt der Bedarf an Know-how, das weit über die Logistik hinausgeht. Anspruchsvolle Kontraktlogistiklösungen in der Chemie, in der Lebensmittellogistik, in der Automobilindustrie und anderen Industrien setzen kontinuierliche Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen voraus. Deshalb haben wir unlängst die pfenning Akademie gegründet. Sie bereitet junge wie erfahrene Mitarbeiter auf die stetig wachsenden Anforderungen unserer Branche vor. Außerdem investieren wir in den eigenen Nachwuchs: eine nicht zu vernachlässigende Größe stellen hier unsere Auszubildenden dar.

Den vollständigen Artikel aus der Best in Procurement (03/2015) gibt es hier. –DOWNLOAD

Landebahn pfenning logistics

17.03.2015

Logistikunternehmen der Metropolregion Rhein-Neckar

...“Die Nähe zur Autobahn oder zum Frankfurter Flughafen zählt, damit Ware, Briefe und Ersatzteile schnellstmöglich ...

...“Die Nähe zur Autobahn oder zum Frankfurter Flughafen zählt, damit Ware, Briefe und Ersatzteile schnellstmöglich dahin kommen, wo sie hin sollen“...

Den vollständigen Artikel aus dem Mannheimer Morgen (03/2015) gibt es hier. –DOWNLOAD

Unternehmen Fassade

10.09.2014

Der multicube rhein-neckar nahe am Drehkreuz zur Welt

Den vollständigen Artikel aus der verkehrsRundschau (09/2014) gibt es hier. –DOWNLOAD

Den vollständigen Artikel aus der verkehrsRundschau (09/2014) gibt es hier. –DOWNLOAD

Lagerbetrieb

21.08.2014

Der multicube stellt sich vor

Den vollständigen Artikel aus dem Mannheimer Morgen (08/2014) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Unternehmensmotiv Part of your process

15.05.2014

pfenning logistics mit neuem Unternehmensauftritt

11 Millionen Euro für neue Fahrzeuge - pfenning logistics modernisiert Fuhrpark:Das Heddesheimer Unternehmen Pfenning Logistics ...

11 Millionen Euro für neue Fahrzeuge - pfenning logistics modernisiert Fuhrpark:Das Heddesheimer Unternehmen Pfenning Logistics hat rund 11 Millionen Euro in die Modernisierung seiner Fahrzeugflotte investiert und eine Anschaffung von 110 Sattelzugmaschinen der Marke Mercedes Actros getätigt. Mit der Investition setzt die Logistik Gruppe auf die neue Generation schadstoffarmer Dieselfahrzeuge mit Euro-6-Motoren.Gründe für die Anschaffung liegen besonders im Geschäftsfeld der Handelslogistik, wo die pfenning-Gruppe zu den führenden Dienstleistern in Deutschland zählt. Die neuen Euro-6 Fahrzeuge gewährleisten den Zutritt in umweltreglementierte Innenstadtzonen zur Filialversorgung der Lebensmitteleinzelhändler und Discounter. Darüber hinaus bietet die neueste Generation von Mercedes Actros den LKW-Fahrern ein hohes Maß an Komfort, sowohl in der Bedienung als auch in der Kabinenausstattung, sodass die Fahrer sich auf ihre Haupttätigkeit, nämlich das Fahren, konzentrieren können. Die Punkte Komfort und Wirtschaftlichkeit nimmt das Unternehmen sehr ernst und wird zusätzlich alle Fahrzeuge in naher Zukunft mit einem Telematiksystem ausstatten. Über solche satellitengestützten IT-Systeme werden alle auftrags- und fahrzeugbezogenen Daten elektronisch zwischen der Disposition und dem Fahrer ausgetauscht. So lässt sich die Einsatzplanung und Wirtschaftlichkeit von Flotten optimieren und erleichtert dem Fahrer den Arbeitsalltag. Der gesamte Fuhrpark des Transport- und Logistikunternehmens umfasst 800 Fahrzeuge. Sie sind bundesweit für führende Handelsketten zur Filialbelieferung im Einsatz sowie für Industriekunden. Die Investition in weitere 100 Fahrzeuge befindet sich in der Planung.

Den vollständigen Artikel aus der DVZ (05/2014) gibt es hier. –DOWNLOAD

Unternehmen Fassade

14.05.2014

Neuer Unternehmensauftritt für pfenning logistics

pfenning logistics mit neuem Unternehmensauftritt: Prozessintegration als wichtiger Erfolgsbaustein - Nachhaltigkeit gewinnt sichtbar Bedeutung:Neuer Unternehmensauftritt ...

pfenning logistics mit neuem Unternehmensauftritt: Prozessintegration als wichtiger Erfolgsbaustein - Nachhaltigkeit gewinnt sichtbar Bedeutung:Neuer Unternehmensauftritt von pfenning logistics: Nach sechs-monatiger Relaunchphase präsentiert sich einer der führenden Handelslogistiker Deutschlands mit einem grundlegend überarbeiteten Erscheinungsbild. Auch inhaltlich trifft die Heddesheimer Logistikgruppe eine neue Aussage: Mit dem Slogan „PART OF YOUR PROCESS“ positioniert sich das Unternehmen als Lösungsanbieter, der sich nahtlos in die Versorgungsprozesse seiner Kunden integriert.Sichtbarer Bestandteil der neuen Botschaft ist ein großformatiger blauer Kubus, der die Logistik sinnbildlich zum wichtigen Prozessbaustein in der Supply Chain macht. So dominiert der Würfel beispielsweise die Bildsprache der neu aufgelegten Website (www.pfenning-logistics.com) und wird in Publikationen des Unternehmens zu einem Markensymbol mit hohem Widererkennungswert. Darüber hinaus hat die Unternehmensgruppe, die sich den Kunden als Anbieter modular wählbarer Dienstleistungen präsentiert, jedem Logistikprodukt eine eigene Farbe und damit einen eigenen Würfel gegeben. „Wir haben uns von der branchenüblichen Firmendarstellung, die den LKW oder andere Verkehrsträger in den Mittelpunkt stellt, verabschiedet“, sagt pfenning logistics Geschäftsführer Uwe Nitzinger. „Solche Bildwelten entsprechen nicht unserem Verständnis einer integrierten Logistik, die den gesamten Kundenprozess optimiert.“Deutlich mehr Gewicht als bislang gewinnt in der Außendarstellung des Logistikers das Thema Nachhaltigkeit, in dem sich das Unternehmen zur sozialen Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und zu Klimaschutzzielen bekennt. Nitzinger: „Wir nehmen Nachhaltigkeit sehr ernst und investieren konsequent in saubere Logistik für unsere Kunden.“Rund 11 Millionen Euro hat der Logistiker zum Jahreswechsel in die Modernisierung seiner Fahrzeugflotte investiert und 110 Sattelzugmaschinen der Marke MercedesBenz Typ Actros mit schadstoffarmen Euro-6-Motoren angeschafft. Mit dem multicube rhein-neckar betreibt pfenning logistics in Heddesheim auf einer Fläche von 128.000 Quadratmetern zudem nicht nur eines der größten, sondern zugleich das nachhaltigste Multi-User-Logistikzentrum in Europa.

Den vollständigen Artikel aus der Zeitung Materialfluss (05/2014) gibt es hier. –DOWNLOAD

Solaranlage pfenning logistics

26.03.2014

DGNB Gold für Logistikanlage

Den vollständigen Artikel aus der industrieBAU-online (03/2014) gibt es hier. –DOWNLOAD

Den vollständigen Artikel aus der industrieBAU-online (03/2014) gibt es hier. –DOWNLOAD

Solaranlage pfenning logistics

25.10.2013

Lebensmittellogistik bei pfenning

Lebensmittellogistik bei pfenning logistics:Auf der einen Seite Bedienung vonLebensmitteln, auf der anderen SeiteUmschlag von Produkten ...

Lebensmittellogistik bei pfenning logistics:Auf der einen Seite Bedienung vonLebensmitteln, auf der anderen SeiteUmschlag von Produkten für die Spezialitätenchemie.„Wie geht das zusammen?“mag man sich als Außenstehender fragen.Ganz simpel, denn die Pfenning Gruppe hat esbereits vorgemacht. Auf einem Gesamtarealvon 200.000 Quadratmetern errichtete siekürzlich ein Multi-User-Lager, dessen zwölfHallenkomplexe neben Chemie und Non-Food auch für die FMCG-Industrie (Fast MovingConsumer Goods) ausgelegt sind.Die Größe des Grundstücks macht diese Artder Multi-User-Nutzung erst möglich. DasLogistikzentrum ist auf zwei sich gegenüberliegenden,getrennten Flügeln aufgeteilt: ImNordflügel lagern unter anderem Lebensmittelund der Südflügel nimmt die Chemieprodukteauf. Im Nordflügel wurden insgesamt vierHallenkomplexe mit einer Hallenfläche vonjeweils 10.000 Quadratmetern für die Bedienbarkeitder Lebensmittelbranche mit entsprechenderRegalierung und Fördertechnikausgestattet.Die Hallenkomplexe des gesamten Logistikzentrumssind über eine durchlaufende Mezzanine-Ebene miteinander verbunden. Für dieschnelldrehenden Produkte hat pfenning logisticsdiese bauliche Besonderheit genutzt, umdarauf eine teilautomatisierte Förderanlage zuerrichten. Dabei setzt der Logistikdienstleisterauf Hybridsysteme, bei denen elektrischeHänge- und Bodenbahnen weite Strecken imLager zurücklegen. Auf diese Weise werdenDisplays für spezielle Verkaufsaktionen in Supermärktenwie auch für spezielle Promotions-Aktionen. Diese Tätigkeit geht durch die damitverbundenen Umpack-Aktionen eng mit einerhundertprozentigen Qualitätskontrolle für denKunden einher.Der Co-Packing-Bereich bietet insgesamt genügendRaum für die Einrichtung individuelleroder temporärer Arbeitsinseln und Mehrwertdienstleistungen.Die Pfenning Gruppe erbringtan ihrem FMCG-Standort sehr vielfältigeLogistikleistungen, die immer individuell aufden Kunden zugeschnitten sind.Unterwegs im Namen der FrischeBereits seit vielen Jahren gehört pfenning logisticszu den führenden Dienstleistern der deutschenHandelsdistribution. Mit einer Fahrzeug -flotte von über 400 eigenen Lkw wird Frischelogistikim Auftrag nahezu aller namhafterLebensmitteleinzelhändler und Discountererbracht. An knapp 40 Standorten sind dieMitarbeiter der Pfenning Gruppe in der Nahversorgungunterwegs, deren Service aber nicht ander Rampe beginnt oder gar endet. Vielmehr bestehtdie Aufgabe der Fahrer darin, die Frischewarenaus dem Lager des Kunden in den Lkwzu laden, diese anschließend tourenoptimiert zutransportieren und schließlich die Transportbehälterund Paletten in den Filialen zu entladen.Je nach Tour des Fahrers kann dieser Servicemehrere Filialen im Rundlauf betreffen, die demVerbraucher am Ende der Versorgungskette diefrischen Lebensmittel im Regal garantieren.personalentkoppelte Materialflüsse in derPalettenverbringung und Kommissionierungermöglicht. Bei der Anlagenkonzeptionwurde penibel auf die Drittverwendbarkeitgeachtet. Die Multi-User Fähigkeit erlaubtdarüber hinaus die Nutzung von Synergiendurch ein effizientes Ressourcenmanagement.Bei der Entscheidung für ein System hatpfenning logisticsWert auf eine Anlage gelegt,die skalierbar ist. Damit ist eine Lageranpassung auf wechselnde Kundenanforderungeninnerhalb kurzer Zeit möglich.Nicht weniger innovativ ist die Klimatechnikdes Food-Bereichs: Ein spezielles Verfahren, diesogenannte stille Kühlung, erlaubt die Temperierungder Hallen in zwei Temperaturzonen desplusgradigen Bereichs. Die stille Kühlung wirdüber Wasser anstelle von Kühlmittel betrieben.Zwei Kältemaschinen erzeugen mit jeweils 800Kilowatt Leistung das sechs Grad Celsius kalteWasser, das anschließend über ein fünf Kilometerlanges gedämmtes Kälteleitungsnetz an etwa160 in die Hallendecken integrierte Kühlkonvektorenweiter verteilt wird und von dort ausohne Energiezufuhr, Geräuschentwicklung undZugluft zu Boden fällt. Umweltschonend undmitarbeiterfreundlich werden hier definierteLagertemperaturen erzeugt.Eine weitere Besonderheit ist der umfangreichausgebaute Co-Packing-Bereich für temperaturgeführteLebensmittel. Im Mehrschicht betriebwerden an mehreren festen oder flexiblen LanglinienCo-Packing-Leistungen im Display undSonderdisplaybau erbracht. Dazu gehören Dis-

Den vollständigen Artikel aus der verkehrsRundschau (10/2013) gibt es hier. –DOWNLOAD

Europas Nr. 1 Industrieanlage

10.10.2013

Mehrfach-Prämierung für
Europas nachhaltigste Logistikimmobilie

Das von der Pfenning Gruppe betriebene Logistik-zentrum multicube rhein-neckar wurde gleich mehrfach ausgezeichnet. Gemäß des ...

Das von der Pfenning Gruppe betriebene Logistik-zentrum multicube rhein-neckar wurde gleich mehrfach ausgezeichnet. Gemäß des DGNB-Systems ist es die nachhaltigste Industrieanlage Europas. Darüber hinaus wur-de die Anlage zusätzlich mit dem LOGIX Award bedacht und belegte gleich Platz 1. Im Rahmen der Immobilienmesse Expo Real in München wurde dem Logistikzentrum multicube rhein-neckar die höchste Auszeichnung in Gold mit einem Gesamtwert von 88,7 % verliehen. Das bereits im September 2012 in Betrieb genommene Logistikzentrum wurde erst im Juli mit der größten Aufdach-Solaranlage Europas ausgerüstet, mit der künftig mehr als 5.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Vorangetrieben wurde die nachhaltige Ausrichtung von der Pfenning Gruppe als Entwickler, Bauherr und alleinigem Betreiber der hochmodernen Anlage zugleich.

Logix Logistikimmobilien Award

10.10.2013

Logix feiert mit dem multicube rhein-neckar Premiere

Logix feiert Premiere:Premiere am ersten Abend der Immobilienmesse Exporeal. Die Messse München hattePlayer aus der ...

Logix feiert Premiere:Premiere am ersten Abend der Immobilienmesse Exporeal. Die Messse München hattePlayer aus der Logistikimmobilienszene ins Restaurant "Seeblick" eingeladen. Makler,Berater, Fondsmanager, Immobilienentwickler und Logistiker kamen zur Verleihung desersten Logistikimmobilien Award Logix.Der erste Logix ging an zwei Gewinner: das Schnellecke CKD Logistikzentrum imDuisburger Hafen und Multicube Rhein-Neckar von PfenningLogistics in Heddesheim. Begründer und Stifter des Awards istdie "Initiative Logistikimmobilien". Deren Mitglieder sind selbstBranchenplayer wie zum Beispiel Malte-Maria Münchow vonDeka Immobilien oder Francisco Bähr vom EntwicklerNextparx. Bei Projekten aus der eigenen Firma hatten dieseVertreter kein Stimmrecht, wie Juror Rainer Koepke von JonesLang LaSalle am Rande der Veranstaltung erklärte.Die Preisstifter möchten den Award als Kooperationspreis verstehen. Es sitzen alsoimmer Investoren, Eigentümer, Mieter, Entwickler und Bauunternehmer in einem Boot.Im Falle des Gewinners Schnellecke CKD Logistikzentrum sind es Schnellecke Logisticsals Mieter und Dienstleister für Audi, Duisport als Investor und Eigentümer sowieGoldbeck West als Generalübernehmer. Laudator Christian Pfohl, ehemals Logistikpapstan der TU Darmstadt, stellte in einer auffallend heiteren Rede das Besondere hervor:trimodale Verkehrsanbindung, hohe Multifunktionsfähigkeit und ein mit Stadt und Landkooperativ entwickeltes Verkehrskonzept.Mit Schnellecke/Duisport gleichrangig hob die Jury den Multicube Rhein-Neckar vonPfenning Logistics mit aufs Siegertreppchen. Für die in Heddesheim angesiedelte 100-Mio.-EUR-Immobilie hat Pfenning wirklich kämpfen müssen. Es ging soweit, dass dieeigenen Mitarbeiter im Ort versuchten, die Anwohner in einer Art Wahlkampf für dieAnsiedlung zu überzeugen - erfolgreich. Der Green-Building-Wert gilt mit 88,7 Punktenals überdurchschnittlich hoch und reicht für das Siegel "DGNB Gold". PV-Anlage,Fassaden-/Dachdämmung und weitere Energieeffizienzmaßnahmen machen denMulticube sparsam. Leider sprang Pfenning gleich zu Beginn der Kunde Mondelez(früher Kraft Foods) ab.

Den vollständigen Artikel aus der DVZ (10/2013) gibt es hier. –DOWNLOAD

Landebahn Pfenning logistics (von Autobahn)

06.09.2013

Mut zur Grösse

Den vollständigen Artikel aus der verkehrsRundschau (09/2013) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Solaranlage pfenning logistics

18.08.2013

Größte Aufdach- Solaranlage Europas fertig

Den vollständigen Artikel aus dem Wirtschaftsmorgen (08/2013) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Solaranlage pfenning logistics

16.08.2013

Auf Lagerhallen wird Solarstrom erzeugt

Den vollständigen Artikel aus dem morgenweb (08/2013) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Solaranlage pfenning logistics

15.08.2013

Größte Photovoltaik-Dachanlage Europas geht bei Logistikunternehmen in Betrieb

Photovoltaik-Dachanlage mit 8,1 MW geht bei Mannheim in Betrieb - Logistikunternehmen verbraucht den Solarstrom selbst:Der ...

Photovoltaik-Dachanlage mit 8,1 MW geht bei Mannheim in Betrieb - Logistikunternehmen verbraucht den Solarstrom selbst:Der Photovoltaik-Projektentwickler WIRSOL SOLAR AG(Waghäusel) hat eine der größten kristallinenAufdach-Solarstromanlagen Europas fertiggestellt.Das Solar-Kraftwerk mit einer Spitzenleistung von 8,1Megawatt (MW) wurde auf dem Verteilungszentrumder pfenning Logistik GmbH im nordbadischenHeddesheim installiert und ist ein weiterer Bausteinfür das nachhaltig gebaute Logistikzentrum "multicuberhein-neckar". Über 33.000 Photovoltaik-Module, diedurch ein spezielles System nach Osten und Westenausgerichtet sind, produzieren so viel Solarstrom, dasser in etwa den Bedarf von 1.846 Familien deckenkönnte.pfenning-Gruppe produziert einen Teil ihres Stroms selbstDie Dächer der beiden Hallenkomplexe haben zusammen eine Gesamtfläche von elf Hektar. "In dieserGrößenordnung bauen wir sonst eigentlich Freiflächenanlagen", erklärt Dennis Seiberth, WIRSOLGeschäftsführerfür den Bereich internationale Großprojekte."Dennoch hatten wir uns das ehrgeizige Ziel gesetzt, die Anlage in nur knapp vier Wochen zu realisieren", soSeiberth. Ende Juli ging das Photovoltaik-Kraftwerk planmäßig ans Netz."Es freut uns, dass wir unseren Strom zum Teil nun selbst produzieren können", sagt Karl-Martin Pfenning,Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter der pfenning-Gruppe."Bis zu 5.171 Tonnen CO2 können wir mit der Photovoltaik-Anlage jährlich einsparen", so Pfenning weiter.Die Neubauimmobilie "multicube rhein-neckar", die 2012 von Union Investment übernommen wurde, zeichnetsich durch eine flexible Gebäudestruktur aus. Sie wurde bereits vor ihrer Fertigstellung von der DeutschenGesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) mit der höchsten Auszeichnung in Gold als ökologischeffizient vorzertifiziert.Größte Solarstrom-Eigenverbrauchsanlage EuropasDurch die gesunkenen Systemkosten für Solarstromanlagen, lasse sich auch trotz Kürzungen derEinspeisevergütung eine stabile Rendite mit Photovoltaik erwirtschaften, betont WIRSOL. Besonders fürenergieintensive Unternehmen bedeute die Nutzung von selbst produziertem Sonnenstrom erheblicheKostenersparungen und kurze Amortisationszeiten. Das PV-Kraftwerk in Heddesheim ist laut WIRSOL diegrößte Solarstrom-Eigenverbrauchsanlage Europas.

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Logix Logistikimmobilien Award

10.08.2013

Die Besten Logistikimmobilien 2013 ausgezeichnet

Der erstmals verliehene Logix Award ging an zwei Gewinner: das Schnellecke CKD Logistikzentrum im DuisburgerHafen ...

Der erstmals verliehene Logix Award ging an zwei Gewinner: das Schnellecke CKD Logistikzentrum im DuisburgerHafen und den Multicube von Pfenning Logistics in Heddesheim. Der Preis wurden am 7. Oktober, von den Begründern desAwards, der „Initiative Logistikimmobilien“ überreicht. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Immobilienfachmesse Expo Realin München statt.Der Preis wurde in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben und soll das nächste Mal im Jahr 2014 verliehen werden.Neben den beiden Gewinnern gab es drei weitere Finalisten: das Decathlon Logistikzentrum in Schwetzingen, Mainlog Gehspitz inNeu Isenburg und Nextpark GG 08 in Groß Gerau. Insgesamt wurden 17 Projekte von der Jury nominiert. Die Jury besteht auself Mitglieder, die allesamt der Logistikimmobilienbranche angehören.„Ich freue mich für unser Unternehmen und die Mitarbeiter über diese Anerkennung. Mit viel Herzblut, Engagement undStandhaftigkeit haben alle Beteiligten für das Ziel gekämpft. Das ist eine schöne Auszeichnung“, sagte Uwe Nitzinger,Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei Pfenning Logistics anlässlich der Preisverleihung.„Die Auszeichnung bekräftigt uns, in unserem Full-Service-Ansatz weiter zu arbeiten und innovative Lösungen zu entwickeln“, soMarkus Teuber, Generalbevollmächtigter des Duisburger Hafen zur Auszeichnung des CKD-Lagers.Die Kriterien zur PreisvergabeAlle Projekte wurden nach quantitativen und qualitativen Kriterien bewertet. Am Ende zählte die Gesamtbewertung. Diequantitativen, das heißt objektiv messbaren Kriterien, beantworten, inwieweit die Logistikimmobilien aufgrund ihrerGebäudekonfiguration und Lage modernen Baustandards gerecht werden, multifunktionsfähig sind und nachhaltig genutztwerden können. Dazu gehören unter anderem die Qualität der technischen Gebäudeausstattung, der Standort der Immobilie, dieEntfernungen zur nächsten Autobahn und Expansionsmöglichkeiten.Bei den qualitativen Kriterien wurde beurteilt, inwieweit die Immobilie auch ökologischen, städtebaulichen und sozialen Aspektengerecht wird. Hierunter fielen zum Beispiel Aspekte, ob die Immobilie als Vorzeigeobjekt für erneuerbare Energien angesehenwerden kann, inwieweit bei Realisierung des Projektes auch die Interessen der Bevölkerung und Arbeitnehmer berücksichtigtwurden und wie sich die Zusammenarbeit zwischen dem Projektentwickler, der Stadt oder Wirtschaftsförderung gestaltete.

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Landebahn pfenning logistics

26.07.2013

Logistiker pfenning hat in Heddesheim den multicube rhein-neckar offiziell eröffnet

Mit dem Logistikzentrum multicube rhein-neckar in eine neue Ära:Die pfenning-Gruppe begeht in einer symbolischen Einweihungsfeier ...

Mit dem Logistikzentrum multicube rhein-neckar in eine neue Ära:Die pfenning-Gruppe begeht in einer symbolischen Einweihungsfeier die Fertigstellung des neuen Logistikzentrums multicube rhein-neckar und die damit verbundene Firmensitzverlegung. Der Logistikdienstleister erwartet am 27. Juni 2013 rund 400 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gemeinde. Key Note Speaker des Abends ist Matthias Horx. Bei dem im nordbadischen Heddesheim angesiedelten Logistikzentrum, das zugleich als Unternehmenszentrale der pfenning-Gruppe dient, handelt es sich um eine hochmoderne „Multi-User“-Logistikimmobilie auf einer Grundstücksfläche von insgesamt 200.000 m². Planung und Erstellung der Immobilie erfolgten unter Beachtung strenger ökologischer Vorgaben. So zeichnet sich die Immobilie durch Bestwerte in den Bereichen Energie-Effizienz, Dämmung, Schadstoffarmut und Regenwasserversickerung aus und wurde auf dieser Grundlage von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) als eine von wenigen Logistikimmobilien in Deutschland mit dem Goldvorzertifikat und der Bestnote 1,3 ausgezeichnet.Der erste Spatenstich erfolgte am November 2011, dem in den darauffolgenden 12 Monaten ein straffer Bauzeitenplan folgte. Mit Unterstützung geeigneter Partner wurde das Logistikzentrum unter akribischer Einhaltung des Zeitplans errichtet. Eine Leistung, die sich sehen lassen kann. So besticht das Logistikzentrum abseits der Ausrichtung auf Nachhaltigkeit auch in puncto Design und fügt sich mit seinen in Herbstfarben gehaltenen Fassaden hervorragend in das Landschaftsbild ein. Ebenso wie der mehr als 100.000 m² umfassende „Multi User“-Logistikkomplex verfügt die neue pfenning Unternehmenszentrale mit einer Gesamtfläche von 3.500 m² über eine den höchsten Anforderungen entsprechende technische Ausstattung. Hierzu gehört neben einer erstklassigen IT-Infrastruktur und hochmodernen Arbeits- und Konferenzbereichen auch eine unmittelbar angeschlossene Parkplatzfläche mit circa 120 Einstellplätzen.„Vor genau vier Jahren, Anfang 2009, haben wir unser zukunftsweisendes Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Nun haben wir es in die Tat umgesetzt. Dies ist eine beachtliche Leistung, und alle Mitarbeiter des Unternehmens dürfen darauf - zu Recht - auch ein wenig stolz sein“, erläutert Karl-Martin Pfenning, Geschäftsführender Gesellschafter der pfenning-Gruppe. „Wir haben unsere Möglichkeiten, Veränderung zu bewirken, beherzt und erfolgreich genutzt. Was wir hier auf einer Fläche von 200.000 m² geschaffen haben, ist eine der größten und modernsten Logistikimmobilien, die es in Deutschland derzeit gibt. Dabei freut uns besonders, dass die Expansion zusätzliche Arbeits-plätze für die Region ermöglicht.“, fügt Karl-Martin Pfenning hinzu.

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Green Freight pfenning logistics

08.07.2013

Green Freight Europe etabliert sich

Green Freight Europe (GFE) gewinnt immer mehr Mitglieder. Ein Jahr nach Gründung der Organisation zählt ...

Green Freight Europe (GFE) gewinnt immer mehr Mitglieder. Ein Jahr nach Gründung der Organisation zählt die Initiative 130 Unternehmen aus nahezu allen EU-Staaten. Ziel sei es, die Zahl bis Ende des Jahres auf 250 zu erhöhen, sagte GFE-Sprecher Daniel Jätsch letzte Woche auf dem „Generalmeeting“. Die Veranstaltung fand in dem neuen Multicube Rhein-Neckar von Pfenning Logistics in Heddesheim statt, wo GFE erste Ergebnisse gemeinsamer Projekte präsentierte.So arbeitet die Vereinigung derzeit an einem „Social Media Tool“, das ausschließlich Vollmitgliedern zur Verfügung stehen soll. In dieser Datenbank sollen diese eigene Daten und Erfahrungswerte einpflegen und von anderen Unternehmen abrufen können, etwa über den Einsatz neuer Technologien, neuer Maßnahmen zur CO2-Reduktion sowie zur Gesetzgebung und/oder zu behördlichen Auflagen in Europa. Ein weiteres GFE-Projekt ist die Arbeitsgruppe Multimodal. Ihr Ziel ist es, bis Mitte 2014 „die bereits vorhandenen Methoden und Erfahrungen im Bereich der CO2-Messungen zu bündeln und eine effiziente Methode zu eruieren, wie sich die gesammelten Daten der verschiedenen Modi mit dem existenten Programm standardisiert darstellen lassen.“GFE war 2012 von Unternehmen wie Beiersdorf, Ikea, Philips, Fedex und UPS gegründet worden – mit dem Ziel, das Thema Umweltfreundlichkeit beim Frachteinkauf bewerten und in Klassen einteilen zu können. Das nächste Generalmeeting findet im Dezember 2013 statt – voraussichtlich in Österreich.

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Landebahn Pfenning logistics (von Autobahn)

04.07.2013

Flächenknappheit bremst Logistikmarkt

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Solaranlage pfenning logistics

28.06.2013

pfenning-Gruppe feiert offizielle Fertigstellung des Logistikzentrums multicube rhein-neckar

Die pfenning-Gruppe verlegt den Firmensitz an einen neuen Standort in Heddesheim,Baden-Württemberg. Am 27. Juni 2013 ...

Die pfenning-Gruppe verlegt den Firmensitz an einen neuen Standort in Heddesheim,Baden-Württemberg. Am 27. Juni 2013 wird das Logistikzentrum multicube rheinneckarin Anwesenheit von rund 400 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft undder Gemeinde feierlich eingeweiht.Bei dem im nordbadischen Heddesheim angesiedelten Logistikzentrum, das zugleichals Unternehmenszentrale der pfenning-Gruppe dient, handelt es sich um einehochmoderne „Multi-User“-Logistikimmobilie auf einer Grundstücksfläche voninsgesamt 200.000 m². Neben dem rund 128.000 m² umfassenden „MultiUser“-Logistikkomplex verfügt die neue pfenning-Unternehmenszentrale über einVerwaltungsgebäude mit einer Gesamtfläche von 3.500 m² inklusive moderner IT-Infrastruktur,Arbeits- und Konferenzbereichen sowie eine unmittelbar angeschlosseneParkplatzfläche mit ca. 120 Einstellplätzen. Planung und Erstellung der Immobilieerfolgten unter Beachtung strenger ökologischer Vorgaben. Der erste Spatensticherfolgte im November 2011; die Bauzeit betrug 12 Monate.An dem neuen Standort erbringt die pfenning-Gruppe Dienstleistungen wieWarehousing, Value Added Services, Warenumschlag und Transport für Kunden wieBASF, Mondeléz International, sowie je einen namhaften Getränkeproduzenten undeinen Diskonter. Die pfenning Logistik GmbH steht unter dem Dach der in Heddesheimansässigen KMP Holding GmbH mit insgesamt 1.650 Mitarbeitern an 40 Standorten.Die Holdinggesellschaft verfügt insgesamt über 200.000m² Lagerfläche und betreibteinen Fuhrpark aus 800 Fahrzeugen.

Den vollständigen Artikel aus der Österreichischen Verkehrszeitung  (06/2013) gibt es hier. –DOWNLOAD

Solaranlage pfenning logistics

28.06.2013

pfenning weiht Logistikzentrum offiziell ein – der Landrat gratuliert

„Große Träume können wahr werden, wenn man fest genug an sie glaubt. Dasselbe gilt auch ...

„Große Träume können wahr werden, wenn man fest genug an sie glaubt. Dasselbe gilt auch für außergewöhnliche Räume.“ So begrüßte der aus Viernheim stammende Unternehmer Karl-Martin Pfenningseine 300 Gäste zur symbolischen Einweihungsfeier auf dem Betriebsgelände im Heddesheimer Gewerbegebiet. „Das Ganze: lange geplant, lange darum gekämpft und dann schnell errichtet“, beschrieb Firmenchef Pfenning den „multicube“, das „Logistikzentrum der schnellen Wege“ und berichtete von einem für das Unternehmen beschwerlichen Weg zu „einem der größten und modernsten Logistikzentren“ Europas. Der Familienunternehmer sprach von einem „Raumwunderwerk“, das als Traum begonnen habe und durch eine große Gemeinschaftsleistung in beeindruckend kurzer Zeit Wirklichkeit geworden sei. Im März 2012 war der Grundstein gelegt worden, im September hatte das Logistikzentrum seinen Betrieb in Heddesheim aufgenommen. „Das, worauf wir mit viel Engagementund großer Entschlossenheit hingearbeitet haben, ist nun erreicht“, sagte Pfenning und fügte hinzu: „Wir haben hier ein Leuchtturmprojekt der Logistikindustrie in kurzer Zeitv erwirklicht. Die Planung und Erstellung erfolgte unter Beachtung strengster ökologischer Vorgaben. Bestwerte in der Energieeffizienz, Schadstoffarmut und Wasseraufbereitungwerden erreicht.“ Von der Gesellschaft für nachhaltiges Bauen wurde dafür eine Auszeichnung überreicht. „Für die Pfenning-Gruppe bedeutet dieser Bau eine Generationenentscheidung“, betonte der Firmenchef. „Der Kurs des Familienunternehmens wurde damit auf lange Zeit festgelegt. Die heimatliche Verbundenheit spielte dabei eine überaus wichtige Rolle.“ Die Entscheidung 2008 – „inmittender Finanz- und Wirtschaftskrise“ zu treffen, habe Mut erfordert, so Pfenning weiter. Er dankte Architekt Günter Krüger und besonders Bürgermeister Michael Kessler sowie den Heddesheimer Gemeinderäten, die sich mehrheitlich von Anfang an für das Projekt eingesetzt hatten. Sein Dank galt auch seinen Mitarbeitern, die den Umzug nach Heddesheim bravourös gemeistert hätten. Stefan Dallinger, Landrat des Rhein-Neckar-Kreises, gratulierte Pfenning zu der Entscheidung, in Heddesheim zu bauen: „Ich habe diese Bauentscheidung gerne mit getragen“, sagte er. Sein Bergsträßer Kollegeatthias Wilkes sagte zu Pfenning: „Sie sind ein Vorzeigeunternehmer.“ Bürgermeister Michael Kessler erklärte: „Noch nie hat eine städtebauliche Entwicklung unsere Gemeinde dermaßen beschäftigt und nachhaltig geprägt wie die Ansiedlung dieses mittelständischen Unternehmens. Seit 2008 gab es viele Überraschungen und Emotionen, aber auch Positives und letztlich einenguten Abschluss.“ An Karl-Martin Pfenning gewandt sagte er: „Sie haben unternehmerische Weitsicht gezeigt und die Vorteile eines Logistikstandortes an dieser Stelle, mit diesem Zuschnitt und der Verknüpfung zur Autobahn und zur Schiene erkannt.“ Rückblickend betrachtete der Bürgermeister es als richtige Entscheidung, im Verfahren über die gesetzlichen Anforderungen hinausfür Transparenz und Beteiligung zu gesorgt zu haben. „Herzlich willkommen in Heddesheim“, schloss Kessler.p>Den vollständigen Artikel aus dem morgenweb (06/2013) gibt es hier. –DOWNLOAD

Tag der Logistik 2013

22.04.2013

Gäste zeigen sich beeindruckt

Den vollständigen Artikel aus dem Mnnheimer Morgen (04/2013) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Europas Nr. 1 Industrieanlage

15.04.2013

Durch und durch Grün

Den vollständigen Artikel aus der Zeitschrift Materialfluss (04/2013) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Hauptverwaltung Haupteingang

26.03.2013

pfenning logistics bezieht neue Unternehmenszentrale

pfenning-Gruppe mit neuem Unternehmenssitz - Umzug nach Heddesheim ist abgeschlossen:Der mit der Rhein-Neckar-Region eng verbundene ...

pfenning-Gruppe mit neuem Unternehmenssitz - Umzug nach Heddesheim ist abgeschlossen:Der mit der Rhein-Neckar-Region eng verbundene Kontraktlogistikdienstleister pfenning logistics hat die neu errichtete Unternehmens-zentrale in der Benzstraße 1 in Heddesheim bezogen. Der reibungslose Umzug der pfenning Mitarbeiter vollendet die Fertigstellung des gesamten Logistikzentrums multicube rhein-neckar, dessen Lagerhallen bereits im September 2012 in Teilbetrieb genommen wurden. Ebenso wie der mehr als 100.000 m² umfassende „Multi User“-Logistikkomplex verfügt die neue pfen-ning Unternehmenszentrale mit einer Gesamtfläche von 3.500 m² über eine den höchsten Anforderungen entsprechende technische Ausstattung. Hierzu gehören neben einer erstklassigen IT-Infrastruktur und hochmodernen Arbeits- und Konferenzbereichen auch eine unmittelbar angeschlossene Parkfläche mit circa 120 Einstellplätzen.Bei der Planung und Bauausführung wurde wie beim Logistikzentrum auf Nachhaltigkeit und ökologische Effizienz besonderen Wert gelegt, z.B. in Form von äußerst energieschonenden Belüftungs- und Wasserversorgungssystemen. In Anerkennung dieser nachhaltigen Eigenschaften wurde das Logistikzentrum im September 2012 von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB e.V.) im Rahmen der international renommierten Expo Real als einzige Logistikimmobilie mit einer Vorzertifizierung in Gold sowie der Bestnote 1,3 ausgezeichnet. Aber auch in puncto ökonomische Effizienz über-zeugte der neue Standort bereits vor Fertigstellung. So konnte das Unternehmen bisher mehrere Gäste mit breitgefächerten Interessen in Heddesheim empfangen. Neben klassischen Neukundenanfragen gab es auch untypische Anfragen, die beispielsweise gemeinsamen Veranstaltungs- und anderen Projektformaten gelten. Der integrierte Mix aus Bestands- und Neukunden im Logistikzentrum stärkt die Attraktivität des Unternehmens für neue qualifizierte Mitarbeiter. Aus diesem Grunde nimmt pfenning logistics am bundesweiten Tag der Logistik, - einer Initiative der Bundesvereinigung für Logistik - teil und öffnet am 18. April 2013 die Pforten des multicube rhein-neckar für Interessenten aus der breiten Öffentlichkeit. „Mit dem planmäßigen Umzug nach Heddesheim sind wir überaus zufrieden“, erläutert Karl-Martin Pfenning, Geschäftsführender Gesellschafter der pfenning-Gruppe. „Vor genau vier Jahren, Anfang 2009, haben wir unser zukunftsweisendes Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Nun haben wir es in die Tat umgesetzt. Dies ist eine beachtliche Leistung, und alle Mitarbeiter des Unternehmens dürfen darauf - zu Recht - auch ein wenig stolz sein“, so Pfenning weiter. „Die Firmensitzverlegung der Unternehmensgruppe sowie die Zentralisierung mehrerer Kunden an einem Standort, erlaubt uns den optimalen Einsatz unserer Ressourcen.“, sagt Karl-Martin Pfenning. „Dabei freut uns besonders, dass die Expansion zusätzliche Arbeitsplätze für die Region ermöglicht.“, fügt Karl-Martin Pfenning hinzu.

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Europas Nr. 1 Industrieanlage

23.03.2013

DGNB Gold für Logistikanlage

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multicube rhein-neckar

22.03.2013

pfenning logistics zieht in neue Zentrale

Heddesheim. Pfenning Logistics hat seine neuerrichtete Unternehmenszentrale in Heddesheim(Baden-Württemberg) bezogen. Damit ist der100.000 Quadratmeter große ...

Heddesheim. Pfenning Logistics hat seine neuerrichtete Unternehmenszentrale in Heddesheim(Baden-Württemberg) bezogen. Damit ist der100.000 Quadratmeter große Logistikkomplex„Multicube Rhein-Neckar“ fertiggestellt. DasDistributionszentrum mit Logistik-, Büro- undSozialräumen, einer Werkstatt und LKW Tankstelle,wird nach dem Multi-User-Prinzip vonBestands- und Neukunden desLogistikdienstleisters genutzt.Die neue Zentrale desKontraktlogistikdienstleisters innerhalb desZentrums ist 3500 Quadratmeter groß. „Mit demplanmäßigen Umzug nach Heddesheim sind wirüberaus zufrieden“, erläutert Karl-Martin Pfenning,Geschäftsführender Gesellschafter der Pfenning-Gruppe. Durch die Zentralisierung mehrerer Kundenan einem Standort, könne das Unternehmen seine Ressourcen optimal einsetzen.

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Unternehmen Verwaltung pfenning logistics

20.03.2013

Viernheim für pfenning Geschichte

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Solaranlage pfenning logistics

20.03.2013

pfenning-Gruppe mit neuem Unternehmenssitz

Umzug nach Heddesheim ist abgeschlossen:Der mit der Rhein-Neckar-Region eng verbundeneKontraktlogistikdienstleister pfenning logistics hat die neuerrichtete ...

Umzug nach Heddesheim ist abgeschlossen:Der mit der Rhein-Neckar-Region eng verbundeneKontraktlogistikdienstleister pfenning logistics hat die neuerrichtete Unternehmenszentrale in der Benzstraße 1 inHeddesheim bezogen. Der reibungslose Umzug der pfenningMitarbeiter vollendet die Fertigstellung des gesamtenLogistikzentrums multicube rhein-neckar, dessen Lagerhallenbereits im September 2012 in Teilbetrieb genommen wurden.Ebenso wie der mehr als 100.000 m2 umfassende „Multi User“-Logistikkomplex verfügt die neue pfenningUnternehmenszentrale mit einer Gesamtfläche von 3.500 m2 über eine den höchsten Anforderungenentsprechende technische Ausstattung. Hierzu gehören neben einer erstklassigen IT-Infrastrukturund hochmodernen Arbeits- und Konferenzbereichen auch eine unmittelbarangeschlossene Parkfläche mit circa 120 Einstellplätzen.Bei der Planung und Bauausführung wurde wie beim Logistikzentrum auf Nachhaltigkeit undökologische Effizienz besonderen Wert gelegt, z.B. in Form von äußerst energieschonendenBelüftungs- und Wasserversorgungssystemen. In Anerkennung dieser nachhaltigen Eigenschaftenwurde das Logistikzentrum im September 2012 von der Deutschen Gesellschaft für NachhaltigesBauen (DGNB e.V.) im Rahmen der international renommierten Expo Real als einzigeLogistikimmobilie mit einer Vorzertifizierung in Gold sowie der Bestnote 1,3 ausgezeichnet. Aber auchin puncto ökonomische Effizienz überzeugte der neue Standort bereits vor Fertigstellung. So konntedas Unternehmen bisher mehrere Gäste mit breitgefächerten Interessen in Heddesheim empfangen.Neben klassischen Neu- kundenanfragen gab es auch untypische Anfragen, die beispielsweisegemeinsamen Veranstaltungs- und anderen Projektformaten gelten.Der integrierte Mix aus Bestands- und Neukunden im Logistikzentrum stärkt die Attraktivität desUnternehmens für neue qualifizierte Mitarbeiter. Aus diesem Grunde nimmt pfenning logistics ambundesweiten Tag der Logistik - einer Initiative der Bundesvereinigung für Logistik - teil und öffnet am18. April 2013 die Pforten des multicube rhein-neckar für Interessenten aus der breiten Öffentlichkeit.„Mit dem planmäßigen Umzug nach Heddesheim sind wir überaus zufrieden“, erläutert Karl-MartinPfenning, Geschäftsführender Gesellschafter der pfenning-Gruppe. „Vor genau vier Jahren, Anfang2009, haben wir unser zukunftsweisendes Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Nun haben wir es in dieTat umgesetzt. Dies ist eine beachtliche Leistung, und alle Mitarbeiter des Unternehmens dürfendarauf - zu Recht - auch ein wenig stolz sein“, so Pfenning weiter. „Die Firmensitzverlegung der Unternehmensgruppesowie die Zentralisierung mehrerer Kunden an einem Standort, erlaubt uns denoptimalen Einsatz unserer Ressourcen.“, sagt Karl-Martin Pfenning. „Dabei freut uns besonders, dassdie Expansion zusätzliche Arbeitsplätze für die Region ermöglicht.“, fügt Karl-Martin Pfenning hinzu.

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Unternehmen Fassade

20.03.2013

Materialflussrechner für Fossil

Der Dienstleister Pfenning Logistikverantwortet die Lagerwirtschaft undden Materialfluss für die Fossil-Gruppe. Das Unternehmen vertrautdabei dem ...

Der Dienstleister Pfenning Logistikverantwortet die Lagerwirtschaft undden Materialfluss für die Fossil-Gruppe. Das Unternehmen vertrautdabei dem Materialflussrechner vonKDL Logistiksysteme.Bei der Abwicklung aller internenTransporte, also Einlagern,Kommissionieren und Konsolidieren bishin zum Versand, vertraut Pfenning aufden Materialflussrechner (MFR) desHamburger Beratungs- undSoftwareunternehmens KDL. DieAufgaben des MFR umfassen dieFunktionen: Übernahme derTransportaufträge aus SAP/WM über IDOC;Einlagerung der Ware unter Benutzung von Elektrohängebahn und Datenfunk;Aufspalten der Entnahmeaufträge in fünf verschiedene Lagerbereiche(Hochregallager mit Breitgang, Hochregallager mit Schmalgang, Durchlaufregalanlage2 Fachbodenbereiche); Kommissionierung der Teilaufträge mittels mobilenDatenfunkterminals (ein Kommissionierauftrag pro Rundgang und einKommissionierrundgang mit 4 oder 6 Kommissionieraufträgen); Verbringen derkommissionierten Teilaufträge aus den beiden Fachbodenbereichen mittelsElektrohängebahn in die Bereiche Verpackung und Value-Added-Services;Konsolidierung der Aufträge über ein Consolidation-by-Light-Regal; Entsorgung desConsolidation-by-Light-Regals, ebenfalls gesteuert über Lampen; Rückgabe derabgearbeiteten Transportaufträge an SAP über I-DOC, gegebenenfalls inklusiveMengendifferenzen.Neben den I-DOC-Schnittstellen zu SAP WM wurden folgende Schnittstellenrealisiert: Anbindung der SPS der Elektrohängebahn, Anbindung Datenfunksystemund die Anbindung des Consolidation-by-Light-Systems.

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multicube rhein-neckar

19.03.2013

pfenning logistics: nach Heddesheim umgezogen

pfenning-Gruppe mit neuem Unternehmenssitz - Umzug nach Heddesheim ist abgeschlossen:Der mit der Rhein-Neckar-Region eng verbundene ...

pfenning-Gruppe mit neuem Unternehmenssitz - Umzug nach Heddesheim ist abgeschlossen:Der mit der Rhein-Neckar-Region eng verbundene Kontraktlogistikdienstleister pfenning logistics hat die neu errichtete Unternehmens-zentrale in der Benzstraße 1 in Heddesheim bezogen. Der reibungslose Umzug der pfenning Mitarbeiter vollendet die Fertigstellung des gesamten Logistikzentrums multicube rhein-neckar, dessen Lagerhallen bereits im September 2012 in Teilbetrieb genommen wurden. Ebenso wie der mehr als 100.000 m² umfassende „Multi User“-Logistikkomplex verfügt die neue pfenning Unternehmenszentrale mit einer Gesamtfläche von 3.500 m² über eine den höchsten Anforderungen entsprechende technische Ausstattung. Hierzu gehören neben einer erstklassigen IT-Infrastruktur und hochmodernen Arbeits- und Konferenzbereichen auch eine unmittelbar angeschlossene Parkfläche mit circa 120 Einstellplätzen.Bei der Planung und Bauausführung wurde wie beim Logistikzentrum auf Nachhaltigkeit und ökologische Effizienz besonderen Wert gelegt, z.B. in Form von äußerst energieschonenden Belüftungs- und Wasserversorgungssystemen. In Anerkennung dieser nachhaltigen Eigenschaften wurde das Logistikzentrum im September 2012 von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB e.V.) im Rahmen der international renommierten Expo Real als einzige Logistikimmobilie mit einer Vorzertifizierung in Gold sowie der Bestnote 1,3 ausgezeichnet. Aber auch in puncto ökonomische Effizienz über-zeugte der neue Standort bereits vor Fertigstellung. So konnte das Unternehmen bisher mehrere Gäste mit breitgefächerten Interessen in Heddesheim empfangen. Neben klassischen Neukundenanfragen gab es auch untypische Anfragen, die beispielsweise gemeinsamen Veranstaltungs- und anderen Projektformaten gelten. Der integrierte Mix aus Bestands- und Neukunden im Logistikzentrum stärkt die Attraktivität des Unternehmens für neue qualifizierte Mitarbeiter. Aus diesem Grunde nimmt pfenning logistics am bundesweiten Tag der Logistik, - einer Initiative der Bundesvereinigung für Logistik - teil und öffnet am 18. April 2013 die Pforten des multicube rhein-neckar für Interessenten aus der breiten Öffentlichkeit. „Mit dem planmäßigen Umzug nach Heddesheim sind wir überaus zufrieden“, erläutert Karl-Martin Pfenning, Geschäftsführender Gesellschafter der pfenning-Gruppe. „Vor genau vier Jahren, Anfang 2009, haben wir unser zukunftsweisendes Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Nun haben wir es in die Tat umgesetzt. Dies ist eine beachtliche Leistung, und alle Mitarbeiter des Unternehmens dürfen darauf - zu Recht - auch ein wenig stolz sein“, so Pfenning weiter. „Die Firmensitzverlegung der Unternehmensgruppe sowie die Zentralisierung mehrerer Kunden an einem Standort, erlaubt uns den optimalen Einsatz unserer Ressourcen.“, sagt Karl-Martin Pfenning. „Dabei freut uns besonders, dass die Expansion zusätzliche Arbeitsplätze für die Region ermöglicht.“, fügt Karl-Martin Pfenning hinzu.

Den vollständigen Artikel aus der Zeitung Transport (03/2013) gibt es hier. –DOWNLOAD

Unternehmen Fassade

09.11.2012

Indische Gäste bei pfenning

Den vollständigen Artikel aus des Mannheimer Morgens (11/2012) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Solaranlage pfenning logistics

12.10.2012

Meilenstein: pfenning logistics nimmt multicube in Betrieb

Heddesheim – Grundsteinlegung für das neue Logistikzentrum:pfenning logistics begeht Grundsteinlegung am neuen Standort im baden-württembergischen ...

Heddesheim – Grundsteinlegung für das neue Logistikzentrum:pfenning logistics begeht Grundsteinlegung am neuen Standort im baden-württembergischen Heddesheim.Der Logistikdienstleister pfenning logistics expandiert im Herzen Europas und errichtet derzeit ein neues Logistikzentrum mit einer Gesamtfläche von rund 103.000 Quadratmetern auf einem 200.000 m² großen Grundstück in Heddesheim. Im November 2011 begannen die ersten Tiefbauarbeiten auf dem 37 Fußballfelder um-fassenden Baugelände, seit Januar 2012 wurde parallel der Hochbau gestartet. Bereits zum 01. September 2012 fällt der Startschuss für den operativen Betrieb. Der Kunde Kraft Foods bezieht mit seinen Produkten zu diesem Zeitpunkt die ersten Hallen. Der Logistikdienstleister rechnet mit Fertigstellung aller Hallen bis Ende 2012.Neben Vertretern des Unternehmens finden sich geladene Gäste zu der symbolischen Grundsteinlegung ein, darunter Gemeinderatsmitglieder und Lokalpolitiker sowie Anwohner des neuen Logistikzentrums. Im Anschluss an die feierlichen Ansprachen wird in traditioneller Manier eine Kartusche in den Grundstein eingelassen und mit Beton aufgegossen, die vorab vom Bauherrn Karl-Martin Pfenning persönlich platziert wird. Die Grundsteinlegung findet am 23. März 2012 von 11 bis 15 Uhr in 68542 Heddesheim (Zufahrt Benzstraße) statt. Für Pressefragen stehen Ihnen vor Ort zur Verfügung: Uwe Nitzinger, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing und Yeliz Kavak-Küstner, Leiterin Marketing & PR

Den vollständigen Artikel aus dem LT Manager (10/2012) gibt es hier. –DOWNLOAD

Karl-Martin Pfenning

12.10.2012

Logistikzentrum effizienter als ein Passivhaus

Die vollständige Titelstory aus der Zeitschrift Econo (10/2012) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Unternehmen Fassade

11.10.2012

Bis Jahresende packt pfenning die Koffer

Den vollständigen Artikel aus dem morgenweb (10/2012) gibt es hier. –DOWNLOAD

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multicube rhein-neckar

21.09.2012

Vorzertifikat für Logistikzentrum

Goldenes DGNB-Vorzertifizikat für 128.000 m²: „multicube rhein-neckar“ - pfenning logistics baut ökologisches Vorzeigeprojekt:Im Rahmen der ...

Goldenes DGNB-Vorzertifizikat für 128.000 m²: „multicube rhein-neckar“ - pfenning logistics baut ökologisches Vorzeigeprojekt:Im Rahmen der Gewerbeimmobilien-messe EXPO REAL in München hat die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) dem von pfenning logistics errichteten neuen Logistikzentrum „multicube rhein-neckar“ eine Vorzertifizierung in Gold verliehen. Die bedeutende Auszeichnung unterstreicht die gezielte Expansion der pfenning-Gruppe, die mit dem Weltkonzern Kraft Foods bereits zu Jahresanfang einen Großkunden gewinnen konnte, der sich unter anderem aufgrund der eigenen Nachhaltigkeitspolitik für die „grüne Logistikimmobilie“ entschieden hat.Mit der Zertifizierung bzw. Vorzertifizierung neuer Gewerbeimmobilien verfolgt die DGNB das Ziel, nachhaltiges und ökologisch effizientes Bauen konsequent zu fördern. Voraussetzung für die erfolgreiche Prämierung eines Objekts ist eine erfolgreiche Bewertung anhand von mehr als 60 unterschiedlichen Kriterien aus den Be-reichen Ökologie, Ökonomie, soziokulturelle und funktionale Eigenschaften, Technik und Prozesseffizienz. Die Vorzertifizierung in Gold für den „multicube rhein-neckar“ spiegelt die herausragende Qualität des Projekts sowie des dahinter stehenden Planungskonzepts des Architekten Günter Krüger von der Krüger Consult GmbH wieder. Der Energieverbrauch des multicube rhein-neckar setzt neue Maßstäbe, da er 40% unterhalb der Normvorgaben gemäß EnEV (Energieeinsparverordnung) liegt. Möglich wird dies durch: Dachdämmung: 140 mm statt 80 mm, Fassadendämmung: 150 mm statt 120 mm, Mineralwoll- statt Hartschaumdämmung, Vermeidung von Kältebrücken durch vorgestellte Loadhouses statt einge-bauter Ladebrücken, Betonkernkühlung über Kapillarrohrmatten, Entwässerung: Versickerung des gesamten Regenwassers auf dem Gelände bzw. auf benachbarten Ausgleichsflächen (40.000 m² Grünfläche, das entspricht sechs Fußballfeldern) und  Erfüllung der höchsten Anforderungsstufe an die Schadstofffreiheit im Bau gemäß DGNB.Bei dem im nordbadischen Heddesheim angesiedelten neuen Logistikzentrum, das zugleich als zukünftige Unternehmenszentrale der pfenning-Gruppe dienen wird und schon vor der für den Jahreswechsel geplanten endgültigen Fertigstellung An-fang September 2012 für Kraft Foods den Betrieb aufgenommen hat, handelt es sich um eine nach strengen ökologischen Vorgaben errichtete hochmoderne „Multi-User“-Logistikimmobilie auf einer Grundstücksfläche von insgesamt 37 Fußballfeldern. Die Anfänge dieses Bauvorhabens gehen zurück in das Jahr 2008, als die mittelständische pfenning-Gruppe ungeachtet der beginnenden internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise den mutigen Entschluss fasste, 100 Millionen Euro in dieses wegweisendes Zukunftsprojekt zu investieren. „Die Auszeichnung durch die DGNB erfüllt uns mit großer Zufriedenheit und auch ein wenig mit Stolz“, erläutert Karl-Martin Pfenning, Geschäftsführender Gesellschafter der pfenning-Gruppe. „Nachhaltigkeit und ökologische Effizienz sind zentrale Säulen unserer Unternehmenskultur, die wir pflegen können, weil wir als inhabergeführtes Familienunternehmen nicht den kurzfristigen Vorgaben und Trends der Kapitalmärkte folgen müssen. „Unser multicube rhein-neckar ist deutschland-weit eine von rund Dutzend Logistikimmobilien, die den strengen Kriterien der DGNB mit Bestnoten gerecht wurden und das Gold-Vorzertifikat erhalten haben“, so Pfenning weiter.

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Solaranlage pfenning logistics

19.09.2012

Bebauungsplan ist nicht zu beanstanden

Die Klage eines Heddesheimer Anwohnersgegen das Logistik-Zentrum der Firma Pfenning ist gescheitert. Dasverkündete gestern der ...

Die Klage eines Heddesheimer Anwohnersgegen das Logistik-Zentrum der Firma Pfenning ist gescheitert. Dasverkündete gestern der 3. Senat des Verwaltungsgerichtshofs (VGH)Baden-Württemberg in Mannheim. Mit einem Normenkontrollantragwollte Rolf Breitwieser erreichen, dass das Gericht denBebauungsplan für ungültig erklärt.Neben Breitwiesers Grundstück entsteht im Bebauungsplangebiet"Nördlich der Benzstraße", ein Logistikzentrum mit mehrerenLagerhallen. Die Kritik des Antragstellers richtete sich zum einengegen das Planungsverfahren zum anderen gegen den Plan an sich.Der Plan in seiner geänderten Form sei ordnungsgemäß ausgelegtworden, ebenso die umweltbezogenen Stellungnahmen, stellte dasGericht dagegen fest. Die Zahl der Lkw, die hier künftig an- undabfahren sollen, wurde vom Antragsteller als zu niedrig kritisiert,das Gericht folgte dieser Ansicht jedoch nicht: die sogenannteSchallimmissionsprognose und die zugrunde liegenden Lkw-Zahlenlägen auf der "sicheren Seite", heißt es in einer Pressemitteilung desVGH.Es entstehe keine unzumutbare Lärmbelastung, auch nicht durchdas geplante Anschlussgleis. Eine Gefährdung der bereitsbestehenden Betriebe sah das Gericht nicht, auch die Ermittlungenzum Artenschutz seien ausreichend, ein Vorkommen desFeldhamsters in diesem Bereich nicht nachweisbar. Ein weitererKritikpunkt des Antragstellers war die Frage, ob die Abwägungen imPlanverfahren frei und ohne Einflussnahme vorgenommen werdenkonnten. Im städtebaulichen Vertrag verpflichtete sich Pfenning, vierLehrlinge aus Heddesheim einzustellen und den Firmensitz für 15Jahre von Viernheim nach Heddesheim zu verlegen.Dieser Vertrag habe den Bebauungsplan "infiziert", so derAntragsteller. Auch hier bezog der Urteilstenor Stellung: DieGemeinde habe ihr Planungsrecht nicht "gleichsam verkauft und sichunzulässige Gegenleistungen versprechen lassen", denn dieGemeinde habe sich weder zur Aufstellung eines Bebauungsplansnoch zur Fortführung eines Planverfahrens verpflichtet und aucheine Haftung für den Fall ausgeschlossen, dass es nicht zu der vomBetreiber gewünschten Planung komme. Der wiederum habe seineZusagen allein für den Fall gemacht, dass der Bebauungsplan inKraft trete.Die Gemeinde habe sich rechtlich im Rahmen des Baugesetzbuchsbewegt, das ausdrücklich den Abschluss städtebaulicher Verträgeüber Folgekosten und als Mittel der Bauleitplanung zulasse. Auch inder Größe der Gewerbefläche sah das Gericht keinen beachtlichenFehler im Bebauungsplanverfahren: Zwar sei die Gewerbefläche um2,8 Hektar größer als im zugrunde liegenden Flächennutzungsplanveranschlagt. Die geordnete städtebauliche Entwicklung werdedadurch jedoch nicht beeinträchtigt. Mit dem Bau desLogistikzentrums hat Pfenning indes bereits begonnen und rechnetmit einer Fertigstellung bis Dezember.

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Unternehmen Fassade

12.09.2012

Wechsel am Drehkreuz

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Karriere bei pfenning logistics

10.09.2012

Der erste Eindruck gewinnt

Den vollständigen Artikel aus der Südhessen Morgen (09/2012) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Bauvortschritt 2012

28.07.2012

pfenning-Projekt: Rundgang über die Großbaustelle

Gut acht Monate nach Beginn derBauarbeiten im Heddesheimer Gewerbegebietsehen Karl-MartinPfenning und sein GeschäftsführerUwe Nitzinger das ...

Gut acht Monate nach Beginn derBauarbeiten im Heddesheimer Gewerbegebietsehen Karl-MartinPfenning und sein GeschäftsführerUwe Nitzinger das Logistikzentrumauf der Zielgeraden. „Wir sind imZeitplan, um am 1. September denersten Lkw von Kraft in Empfang zunehmen“, sagte Nitzinger bei einemRundgang auf der Baustelle. Der LebensmittelkonzernKraft Foods istder erste Kunde, der in die neuenHallen des insgesamt 20 Hektar großenPfenning-Logistikzentrums einziehensoll. Bis dahin laufen die Arbeitenauf Hochtouren.Während am westlichen Ende dessüdlichen Hallenriegels noch amRohbau gearbeitet wird, stehen in einigenHallen des nördlichen Teilsbereits Regale. Schokolade und Kekse,aber auch Käse und Kaffee sollensukzessive ab September in den HallenK, L und M eingelagert werden.Halle J diene als „Überlauf“, wenn esmal mehr werde, so Nitzinger. In derStartphase kümmern sich zunächstrund 100 Mitarbeiter in Heddesheimum die Kraft-Produkte, kündigt derPfenning-Geschäftsführer an. Voraussichtlichbis Februar 2013 werdeman bezüglich Kraft die „Soll-Auslastung“erreichen, dann können esmitunter bis zu 400 Mitarbeiter sein.Die Zahl werde schwanken, weilPfenning neben der Lagerhaltungden Displaybau für die Kraft-Produkteübernimmt, was je nach Saison(z. B. Vorweihnachtszeit) undVerkaufsaktionen des Kunden einemehr oder weniger personalintensiveDienstleistung ist.Den besonderen Temperaturanforderungenvon Schokolade undCo. werden die Hallen schon jetztbeinahe gerecht. Während es bei unseremBesuch draußen schon über30 Grad heiß ist (über der bereits betoniertenFläche vor den Hallen sichernoch mehr), lässt es sich drinnenbei gefühlten 20 Grad gut aushalten.Dabei sind die Tore nochnicht eingebaut.„Wenig Energieeinsatz“Was im Betrieb gegebenenfalls nochan Kälte fehlt, erledigt eine Passivkühlung,erklärt Nitzinger. Zurzeitlaufen die Installationsarbeiten. Aufeiner Arbeitsbühne montiert einMann in knapp zwölf Meter HöhePlatten an die Decke, durch die späterkaltes Wasser geschickt wird, dasseine Temperatur über ein Kühlsysteman der Gebäuderückseite erhaltenwird. Insgesamt werde man mitrelativ geringem Energieeinsatz auskommen,so Nitzinger. Die notwendigePunktzahl für eine Vorzertifizierungin Gold der Deutschen Gesellschaftfür nachhaltiges Bauen(DGNB) habe man schon erreicht.Der Energiebedarf ist dabei nur einesvieler Bewertungskriterien. ZumZertifikat hilft zum Beispiel auch dieVersickerung des Oberflächenwassers,die Umweltverträglichkeit verwendeterMaterialien, und, und,und. Selbst mit Fahrradstellplätzenkann man bei der DGNB punkten.Was Pfenning davon hat? Einen Vermarktungsvorteil,wie Nitzinger erklärt:„Die Kunden fragen nach CO2-Werten.“ Nachhaltigkeit spielt auchbei deren Produktvermarktung zunehmendeine Rolle.Wer der „Nachbar“ von Kraft werdensoll, steht inzwischen auch fest:In die Hallen H bis F sowie A und teilweiseB zieht ein „namhafter Discounter“ ein, für den Pfenning dasNon-Food-Retourenmanagementund auch Transporte in der Regionübernehmen werde. Etwa im Novembersoll Start sein.Anfang nächsten Jahres nehmenauch die Hallen im Südriegel ihre„Arbeit“ auf. Dass hier etwas andersist, sieht man schon jetzt auf derBaustelle: Auf dem Boden der HalleE, direkt gegenüber des Verwaltungs-Rohbaus, verlegt ein Arbeiterdicke, auslaufsichere Folie. Hier undin den beiden benachbarten Hallenwird sich das Geschäft mit BASF abspielen:Lagerung von Polymeren,Polyamiden, Polyethylenen und Polypropylenen.„Da ist nichts dabei,was in einer Havarie Kontaminierungen hervorrufen würde“, sagtNitzinger. Dass die 18 Meter hohenHallen innen kleiner wirken, hat seinenGrund: Überall da, wo Chemielagert, wurden kleinere Brandabschnittegebildet. Ein Hallensegmentist hier halb so groß wie die„normale“ Halle, die 9300 QuadratmeterGrundfläche zählt. Mit Kraft,dem „namhaften Discounter“ undder BASF sind die Hallen denn auchziemlich „ausgebucht“. Nitzinger:„Klare Aussage: Es ist voll.“Über 3500 Quadratmeter Nutzflächeverfügt das Verwaltungsgebäudeim Osten des Geländes, an derBahnlinie. Lärmschutzfenster sollenden Geräuschpegel in Grenzen haltenund eine sogenannte „Betonkernaktivierung“für das gute Arbeitsklimasorgen (dabei fließt warmesoder kaltes Wasser durch Rohrein der Decke). Noch ist das Bürogebäudeein Rohbau, aber „spätestensim Januar sind wir drin“, sagt Nitzinger. Pfenning ergänzt, dass der Firmensitzvoraussichtlich schon vorhernach Heddesheim verlegt werde.

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Unternehmen Fassade

15.05.2012

Lärchenholzschindeln für die Nachbarn

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Landebahn pfenning logistics

26.04.2012

pfenning logistics: Expansion im Herzen der Metropolregion Rhein-Neckar

Den vollständigen Artikel aus der Zeitung Zukunftsmotor Rhein-Neckar (04/2012) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Landebahn pfenning logistics

25.04.2012

Für Logistik von (über)morgen

Den vollständigen Artikel aus der Zeitung Materialfluss (04/2012) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Unternehmen Fassade

20.04.2012

Lagerhaltung für Fossil

Zeichen stehen auf Wachstum bei pfenning logistics - Logistikdienstleister pfenning logistics vermeldet weiteren Kundengewinn:Das global ...

Zeichen stehen auf Wachstum bei pfenning logistics - Logistikdienstleister pfenning logistics vermeldet weiteren Kundengewinn:Das global agierende US-amerikanische Unternehmen Fossil hat sich entschieden die pfenning-Gruppe mit der europäischen Logistik seiner Lederartikel der Marke FOSSIL® zu beauftragen. Die in Viernheim ansässige pfenning-Gruppe übernimmt für Fossil die Lagerhaltung und Auslieferung an die Fossil Kunden. Hierbei handelt es sich um Distributoren, Kaufhäuser, Versandhäuser sowie Fossil Retail Stores in Deutschland und Europa. Im ersten Schritt soll der Logistikdienstleister auf rund 16.000 m² eine Bandbreite von circa 5.600 FOSSIL® Artikeln lagern, kommissionieren, signieren und labeln. Das Produktportfolio umfasst Handtaschen, Geldbörsen, Gürtel sowie weitere Lederaccessoires. Die Fossil Waren erreichen in Importcontainern den Hamburger Hafen, von wo aus sie via Straße an das von pfenning logistics betriebene Europa-Lager entsendet werden. Das maßgeschneiderte Logistikkonzept von pfenning logistics sieht an dem Multi-User Standort den Einsatz einer Deckenhängebahn mit eigens konstruierten Transport-Trolleys vor. Zur Optimierung der Auslagerstrategien kommt ein moderner Materialflussrechner zum Einsatz. pfenning logistics kümmert sich neben der Lagerhaltung, der Kommissionierung und der Versandorganisation auch um „verkaufsraumgebräuchliche“ Mehrwertdienstleistungen wie Artikelpreisänderungen, Neuverpackung der Ware oder auch Ausrüstung der Artikel mit Diebstahlsicherungen. Für die Warehousing-Aktivitäten werden anfänglich knapp 80 Arbeitsplätze mit steigender Tendenz eingerichtet.Fossil hat sich für die pfenning-Gruppe entschieden, weil der Logistikdienstleister das überzeugendste Konzept zur Abwicklung der vielfältigen und vielschichtigen Dienstleistungen an einem sehr geeigneten Standort angeboten hatte. Positiv schlug sich dabei auch der Umstand nieder, dass pfenning logistics mit seinen Ressourcen das von Fossil prognostizierte Wachstum der nächsten Jahre bewältigen kann. Damit führt der Logistikdienstleister den positiven Trend für 2012 fort und sorgt so auch künftig für Wachstum in der Region.

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Unternehmen Fassade

01.04.2012

Taschen und Gürtel

Zeichen stehen auf Wachstum bei pfenning logistics - Logistikdienstleister pfenning logistics vermeldet weiteren Kundengewinn.Das global ...

Zeichen stehen auf Wachstum bei pfenning logistics - Logistikdienstleister pfenning logistics vermeldet weiteren Kundengewinn.Das global agierende US-amerikanische Unternehmen Fossil hat sich entschieden die pfenning-Gruppe mit der europäischen Logistik seiner Lederartikel der Marke FOSSIL® zu beauftragen. Die in Viernheim ansässige pfenning-Gruppe übernimmt für Fossil die Lagerhaltung und Auslieferung an die Fossil Kunden. Hierbei handelt es sich um Distributoren, Kaufhäuser, Versandhäuser sowie Fossil Retail Stores in Deutschland und Europa. Im ersten Schritt soll der Logistikdienstleister auf rund 16.000 m² eine Bandbreite von circa 5.600 FOSSIL® Artikeln lagern, kommissionieren, signieren und labeln. Das Produktportfolio umfasst Handtaschen, Geldbörsen, Gürtel sowie weitere Lederaccessoires. Die Fossil Waren erreichen in Importcontainern den Hamburger Hafen, von wo aus sie via Straße an das von pfenning logistics betriebene Europa-Lager entsendet werden. Das maßgeschneiderte Logistikkonzept von pfenning logistics sieht an dem Multi-User Standort den Einsatz einer Deckenhängebahn mit eigens konstruierten Transport-Trolleys vor. Zur Optimierung der Auslagerstrategien kommt ein moderner Materialflussrechner zum Einsatz. pfenning logistics kümmert sich neben der Lagerhaltung, der Kommissionierung und der Versandorganisation auch um „verkaufsraumgebräuchliche“ Mehrwertdienstleistungen wie Artikelpreisänderungen, Neuverpackung der Ware oder auch Ausrüstung der Artikel mit Diebstahlsicherungen. Für die Warehousing-Aktivitäten werden anfänglich knapp 80 Arbeitsplätze mit steigender Tendenz eingerichtet.Fossil hat sich für die pfenning-Gruppe entschieden, weil der Logistikdienstleister das überzeugendste Konzept zur Abwicklung der vielfältigen und vielschichtigen Dienstleistungen an einem sehr geeigneten Standort angeboten hatte. Positiv schlug sich dabei auch der Umstand nieder, dass pfenning logistics mit seinen Ressourcen das von Fossil prognostizierte Wachstum der nächsten Jahre bewältigen kann. Damit führt der Logistikdienstleister den positiven Trend für 2012 fort und sorgt so auch künftig für Wachstum in der Region.

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Unternehmen Fassade

01.04.2012

pfenning übernimmt Logistik für Fossil

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Grundsteinsetzung

24.03.2012

Im September soll der Betrieb starten

Heddesheim – Grundsteinlegung für das neue Logistikzentrum:Der Logistikdienstleister pfenning logistics expandiert im Herzen Europas und ...

Heddesheim – Grundsteinlegung für das neue Logistikzentrum:Der Logistikdienstleister pfenning logistics expandiert im Herzen Europas und errichtet derzeit ein neues Logistikzentrum mit einer Gesamtfläche von rund 103.000 Quadratmetern auf einem 200.000 m² großen Grundstück in Heddesheim. Im November 2011 begannen die ersten Tiefbauarbeiten auf dem 37 Fußballfelder um-fassenden Baugelände, seit Januar 2012 wurde parallel der Hochbau gestartet. Bereits zum 01. September 2012 fällt der Startschuss für den operativen Betrieb. Der Kunde Kraft Foods bezieht mit seinen Produkten zu diesem Zeitpunkt die ersten Hallen. Der Logistikdienstleister rechnet mit Fertigstellung aller Hallen bis Ende 2012.Neben Vertretern des Unternehmens finden sich geladene Gäste zu der symbolischen Grundsteinlegung ein, darunter Gemeinderatsmitglieder und Lokalpolitiker sowie Anwohner des neuen Logistikzentrums. Im Anschluss an die feierlichen Ansprachen wird in traditioneller Manier eine Kartusche in den Grundstein eingelassen und mit Beton auf-gegossen, die vorab vom Bauherrn Karl-Martin Pfenning persönlich platziert wird.

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Grundsteinsetzung

12.03.2012

Nachhaltigkeit, Berechenbarkeit, Beständigkeit

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Bau des Multicubes

08.03.2012

Eine Halle entsteht aus 400 Fertigteilen

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Unternehmen Fassade

06.03.2012

pfenning verteilt Fossil-Lederwaren

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Unternehmen Fassade

01.03.2012

Kontraktlogistik: Fossil beauftragt pfenning

Zeichen stehen auf Wachstum bei pfenning logistics - Logistikdienstleister pfenning logistics vermeldet weiteren Kundengewinn:Das global ...

Zeichen stehen auf Wachstum bei pfenning logistics - Logistikdienstleister pfenning logistics vermeldet weiteren Kundengewinn:Das global agierende US-amerikanische Unternehmen Fossil hat sich entschieden die pfenning-Gruppe mit der europäischen Logistik seiner Lederartikel der Marke FOSSIL® zu beauftragen. Die in Viernheim ansässige pfenning-Gruppe übernimmt für Fossil die Lagerhaltung und Auslieferung an die Fossil Kunden. Hierbei handelt es sich um Distributoren, Kaufhäuser, Versandhäuser sowie Fossil Retail Stores in Deutschland und Europa. Im ersten Schritt soll der Logistikdienstleister auf rund 16.000 m² eine Bandbreite von circa 5.600 FOSSIL® Artikeln lagern, kommissionieren, signieren und labeln. Das Produktportfolio umfasst Handtaschen, Geldbörsen, Gürtel sowie weitere Lederaccessoires. Die Fossil Waren erreichen in Importcontainern den Hamburger Hafen, von wo aus sie via Straße an das von pfenning logistics betriebene Europa-Lager entsendet werden. Das maßgeschneiderte Logistikkonzept von pfenning logistics sieht an dem Multi-User Standort den Einsatz einer Deckenhängebahn mit eigens konstruierten Transport-Trolleys vor. Zur Optimierung der Auslagerstrategien kommt ein moderner Material-flussrechner zum Einsatz. pfenning logistics kümmert sich neben der Lagerhaltung, der Kommissionierung und der Versandorganisation auch um „verkaufsraumgebräuchliche“ Mehrwertdienstleistungen wie Artikelpreisänderungen, Neuverpackung der Ware oder auch Ausrüstung der Artikel mit Diebstahlsicherungen. Für die Warehousing-Aktivitäten werden anfänglich knapp 80 Arbeitsplätze mit steigender Tendenz eingerichtet.Fossil hat sich für die pfenning-Gruppe entschieden, weil der Logistikdienstleister das überzeugendste Konzept zur Abwicklung der vielfältigen und vielschichtigen Dienstleistungen an einem sehr geeigneten Standort angeboten hatte. Positiv schlug sich dabei auch der Umstand nieder, dass pfenning logistics mit seinen Ressourcen das von Fossil prognostizierte Wachstum der nächsten Jahre bewältigen kann. Damit führt der Logistikdienstleister den positiven Trend für 2012 fort und sorgt so auch künftig für Wachstum in der Region.

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Solaranlage pfenning logistics

11.11.2011

pfenning: am Montag Baubeginn

Damit hatten viele schon nicht mehrgerechnet – zumindest nicht mehr indiesem Jahr: Am kommenden Montagsoll ...

Damit hatten viele schon nicht mehrgerechnet – zumindest nicht mehr indiesem Jahr: Am kommenden Montagsoll mit den Baumaßnahmen fürdas umstrittene Pfenning-Projekt inHeddesheim begonnen werden.Dies teilte das Viernheimer Logistikunternehmengestern in einer Presse-Information mit.„Mit dem für den 14. Novemberangekündigten Beginn der Erdarbeitenendet die intensive Vorbereitungsphasezum Bau des neuenpfenning-Logistikzentrums ’multicuberhein-neckar’ im HeddesheimerGewerbegebiet Nördlich derBenzstraße“, schreibt das Unternehmen.Die ersten Baumaßnahmenwürden somit „planmäßig vor Winterbeginnumgesetzt“.Bürgermeister erfreutHeddesheims Bürgermeister MichaelKessler zeigte sich auf „MM“-Nachfrage erfreut über die Nachrichtvom Baubeginn, die er „mitFreude und Genugtuung zur Kenntnisgenommen“ habe. „Die Spekulationenüber ein Scheitern des Projektshaben sich nicht bewahrheitet“,sagte er. „Es stand für mich aberauch stets außer Frage, dass Pfenningnach Heddesheim kommt.“Auch sei der Zeitplan eingehaltenworden: „Es hieß immer, Pfenningist bis 2013 komplett in Heddesheim.“Das Projekt werde nun im ursprünglichgeplanten Umfang umgesetzt.„Es herrschte immer einesehr gute Kommunikation zwischender Pfenning-Gruppe und der GemeindeHeddesheim“, betonte derBürgermeister weiter. Aus zahlreichenGesprächen habe man immerdas Signal erhalten, „dass Pfenningmit Hochdruck an dem Projekt arbeitet“.Nun hoffe er, dass die Nachricht vom Baubeginn dazu beiträgt,die Stimmung im Ort zu beruhigen.Wie es ab Montag genau weitergeht mit den Baumaßnahmen,wann die ersten Hallen voraussichtlichbezugsfertig sind und mit demGleisanschluss gerechnet wird, welcheArt von Geschäft nach Heddesheimkommen soll und was mit demViernheimer Standort geschieht – alldies war gestern auf „MM“-Anfragebei Pfenning noch nicht zu erfahren.Der Pressemitteilung zufolgestrebt das Unternehmen in Heddesheim die „Optimierung mehrererKundenprojekte in der Region an“.Auch von der „Möglichkeit zur Erweiterungvon Aktivitäten“ ist dieRede, das Gelände im Gewerbegebietbiete die Kapazitäten. „Damit istdie Grundlage für weiteres nachhaltigesWachstum geschaffen“, heißtes. Wie schon in der ersten Pressekonferenzim Februar 2009 teilt diePfenning-Gruppe mit, dass Heddesheimnach Fertigstellung aller Baumaßnahmenzum neuen Unternehmensstammsitzwerden soll.Nach vollständiger Inbetriebnahmedes Logistikzentrums sollen rund1000 Arbeitsplätze an dem neuenStandort angesiedelt sein. Der Standort soll über einen Gleisanschlussverfügen. Der Planfeststellungsbeschlusserfolgte im Mai. Zurzeit läuft zum BebauungsplanNördlich der Benzstraße noch einNormenkontrollverfahren am VerwaltungsgerichtshofMannheim. Im Februar 2009 kündigten diePfenning-Gruppe und die GemeindeHeddesheim erstmals öffentlich dasNeubauvorhaben in Heddesheim an. Auf insgesamt 20 ha Fläche sollendemnach im Heddesheimer GewerbegebietLagerhallen (ca. 10 ha.), Verwaltungsbau,Parkhaus und Service-Gebäude entstehen. Die Gesamtinvestition beziffertPfenning auf ca. 100 Mio. Euro.

Den vollständigen Artikel aus dem Mannheimer Morgen  (11/2011) gibt es hier. –DOWNLOAD

Unternehmen Fassade

15.10.2011

pfenning logistics kauft Metallzulieferer Nick

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Solaranlage pfenning logistics

15.07.2011

pfenning: bestehende Lager ziehen vorerst nicht um

Pfenning: Bestehende Lager ziehen vorerst nicht um:Zweieinhalb Jahre nach der AnkündigungPfennings, nach Heddesheimumziehen zu wollen, ...

Pfenning: Bestehende Lager ziehen vorerst nicht um:Zweieinhalb Jahre nach der AnkündigungPfennings, nach Heddesheimumziehen zu wollen, tut sicham neuen Standort noch nichts. EinZeitplan steht nicht fest, nur so viel:Die ersten Hallen im HeddesheimerGewerbegebiet könnten frühestensim ersten Halbjahr 2012 fertig sein.Bestehende Lager in der Region bleibenvorerst, wo sie sind.Auf einen konkreten Zeitplanwollte sich Pfenning-PressesprecherinPélagie Mepin gestern auf Anfragedes „MM“ nicht festlegen. Zurzeitstehe man in zahlreichen Verhandlungenmit potenziellen Kunden, dieein Interesse am Standort Heddesheimhätten. Vom Verlauf dieserVerhandlungen hänge auch die zeitlicheUmsetzung ab. Bei „Projektendieser Größenordnung“ sei es ganznormal, so Mepin, dass dies längerdauern könne. Darauf habe manselbst keinen Einfluss, schließlichseien auch die Verhandlungspartnerin der Regel in andere Verträge eingebunden.Erst die Hallen, dann die ZentraleEntsprechend vage bleibt sie bei derAussage zu einem möglichen Zeithorizont:frühester Baubeginn imHerbst – entsprechende Kundenwünschevorausgesetzt –, danachsechs bis neun Monate bis zur Fertigstellungder ersten Halle. „Je nachKomplexität.“ Der Umzug der Unternehmenszentralesei weiterhinZiel, stehe aber nach wie vor amEnde des Projekts. Er erfolge alsoerst, wenn die Hallen gebaut seien.Aber was ist mit dem bestehendenGeschäft? Immerhin dies könnte– und sollte ja auch – nach Heddesheimumziehen. Zumindest bisauf Weiteres ist das aber nicht mehrgeplant: Von dem ursprünglichenVorhaben, am neuen Standort die inder Region verteilten Aktivitäten zubündeln, sieht man in Viernheim„zum jetzigen Zeitpunkt“ ab. Mepinerklärt das so: Aufgrund der „Anzahlder sich anbahnenden Projekte“ seiman nicht sicher, dass der Platz inHeddesheim auch für die bestehendenAktivitäten noch ausreichenwürde. „Es könnte sein, dass wirHeddesheim komplett für neues Geschäftbrauchen“, sagt die Pfenning-Sprecherin. Sowohl Standort alsauch „die Möglichkeiten, die wirdort bieten“, kämen bei den Interessentengut an. Ob es schon konkreteZusagen für Heddesheim gibt, sagtsie nicht: „Dazu kann ich mich nichtäußern, tut mir leid.“Die Bündelung bestehender Geschäftestrebe man gleichwohl weiterhinan. Einige kleine Lager „habenwir schon ein Stück weit optimiert“und in „mittelgroßen“ zusammengeführt.Nach wie vor bestehe jedoch„Optimierungsspielraum“. Anwelchem Standort eine weitere Zusammenführungstattfinden soll, seinoch offen. In Viernheim seien dieKapazitäten ausgeschöpft. Im ehemaligenHenkel-Lager sei „neuesGeschäft“, zum größten Teil werdeder Platz von einer „großen Firmaaus Ludwigshafen“ in Anspruch genommen.Bedarf für Schienentransportebestehe dort zurzeit nicht. Andem Heddesheimer Gleisanschlussgebe es jedoch „konkretes Interesse“,so Mepin.Unter Zeitdruck sehen sich dieViernheimer bei der Vermarktungder geplanten Heddesheimer Lagerflächennicht. „Wenn unsere Kundensagen, sie brauchen noch Zeit,werden wir ihnen kein Ultimatumstellen“, sagt Mepin. Schließlich bindeman sich über mehrere Jahre.„Aber wir werden natürlich keinedrei Jahre auf eine Kundenzusagewarten.“ Die zweieinhalb Jahre, dieseit Ankündigung des Projekts imFebruar 2009 bereits vergangen sind,rechnet sie dabei nicht ein: „Die Planungssicherheit,die wir den Kunden heute geben können, war damalsnoch nicht vorhanden.“Seit Ende 2010 ist der Bebauungsplanzwar rechtskräftig – allerdingswurde dazu bekanntlich am Verwaltungsgerichtshofein Normenkontrollantraggestellt, über den nochnicht entschieden ist. Beeinträchtigtdies nicht auch die Planungssicherheit?Mepin: „Nicht in dem Maße,dass wir nicht an dem Projekt weiterarbeiten.“Und dies geschehe auf derBasis der bekannten Entwürfe, beidenen auch mit Blick auf eventuellesNeugeschäft aktuell keine Änderungengeplant seien. „Das, was kundenspezifischgeplant wird, spieltsich ja im Innern der Hallen ab“, sagtMepin.

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Unternehmen Fassade

06.05.2011

Verlängerte Werkbank

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Unternehmen Fassade

15.01.2011

Unternehmen behält Standort Viernheim im Auge

Unternehmen behält Standort Viernheim im Auge:VIERNHEIM. Pfenning logistics ziehtbekanntlich von Viernheim nachHeddesheim. Daran ändert sichnichts. ...

Unternehmen behält Standort Viernheim im Auge:VIERNHEIM. Pfenning logistics ziehtbekanntlich von Viernheim nachHeddesheim. Daran ändert sichnichts. Aber wenn Heddesheim ausgelastetsei, „wäre es Blödsinn,Viernheim aufzugeben“, hatte Karl-Martin Pfenning, der geschäftsführendeGesellschafter, bei Vorstellungdes Projekts im Februar 2009 gesagt(wir berichteten). Gestern konkretisierteUwe Nitzinger, Geschäftsführerder Pfenning-Gruppe, die ehervage Aussage.Zurzeit denke man über eineNachfolgeregelung für das ViernheimerGelände nach. Wie hoch ist dieWahrscheinlichkeit, dass das Unternehmendas angestammte Terrainin der Brundtlandstadt weiter nutzt?Auf diese Frage des „SüdhessenMorgen“ wollte sich Nitzinger zwarnicht äußern. Aber die Tatsache,dass man in Gesprächen sei, sage eigentlichschon einiges aus.Nitzinger äußerte sich anlässlicheines Besuches des BergsträßerCDU-Bundestagsabgeordneten Dr.Michael Meister. Der Fraktions-Vizeund Finanzexperte informierte sichüber die Aufgaben des größtenViernheimer Unternehmens.Mit Freude vernahm er, dasspfenning logistics das Ende der langjährigenGeschäftsbeziehung mitdem Waschmittelkonzern Henkelzum 31. Dezember vollständig kompensierenkonnte. Die rund 50 Arbeitsplätze,die – samt einem Warenhotelmit einer fünfstelligen Zahl vonPalettenplätzen – vor Jahren fürHenkel geschaffen wurden, werdenweiterhin gebraucht. Der neue Kunde,den Nitzinger nicht namentlichnennen wollte, sei ein „großes regionalesChemieunternehmen“, mitdem pfenning logistics auch schon in Lampertheim bei der ehemaligenCiba zusammenarbeitet. In Viernheimgelagert und an Weiterverarbeiterausgeliefert würden chemischeProdukte mit niedriger Gefahrenstufe.Zurzeit liegen in den Regalennoch viele der Henkel-Waschmittel.Auch wenn der Vertrag mitdem Konzern vor einigen Tagen ausgelaufensei, so Nitzinger, „wickelnwir noch die Geschäfte ab“.Gütergleis bleibt eine Option„Wie nehmen Sie so eine Entscheidungauf“, erkundigte Meister sichnach der Reaktion auf den Rückzugdes langjährigen Partners. „Dasmuss man akzeptieren“, betonteKarl-Martin Pfenning. Wichtig ist fürihn und Nitzinger, dass „wir im Gutenauseinandergehen“. Grund fürdie Trennung seien nicht etwa mangelhafteLeistungen, sondern dieTatsache, dass Henkel ein neuesKonzept mit einem eigenen Zentrallagerin Düsseldorf umsetze.So wird das Ende 2010 stillgelegteGütergleis Weinheim/Viernheimzurzeit – auch für den neuen Kunden– nicht mehr benötigt. Aber es könnebei Bedarf jederzeit reaktiviert werden,so Nitzinger. Das ist – nicht zuletztmit Blick auf ein Nachfolgekonzeptfür Viernheim – wichtig.

Den vollständigen Artikel aus dem morgenweb (01/2011) gibt es hier. –DOWNLOAD