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14.06.2017

Wo eine IT-Plattform ist, ist auch ein Weg

Machen Online-Portale den Job des Disponenten leichter? Und was tun, wenn Logistiker wie Verlader mit ...

Machen Online-Portale den Job des Disponenten leichter? Und was tun, wenn Logistiker wie Verlader mit einer wachsenden Herausforderung disponieren müssen: dem Fahrermangel? Eine Lösung liegt – wie so vieles im Zeitalter der Digitalisierung – in der webbasierten Kommunikation. Sie schafft nicht nur mehr Transparenz. Sie sorgt auch für ein neues Maß an Eigenverantwortung. Fahrer sind die neuen Stars der Logistik. Innerhalb von 24 Stunden wurde das Video von Robert Celan auf Facebook mehr als 18.000 Mal geklickt. Der 45-jährige Kroate ist seit 2009 bei Pfenning Logistics angestellt und beliefert im Nahverkehr Handelskunden des Heddesheimer Logistikers. Der 90 Sekunden lange Filmbeitrag (auch auf www.facebook.com/disponaut zu sehen) ist ein Bekenntnis an den Job und die Arbeitsbedingungen, die Celan bei Pfenning Logistics vorfindet. Disponieren trifft auf Fahrermangel „Die Fahrer erhalten weder inhaltliche Vorgaben für das Video-Interview von uns, noch verpacken wir irgendwelche Werbebotschaften in dem Format“, erläutert Yeliz Kavak-Küstner, Marketing- und PR-Chefin von Pfenning Logistics, das Konzept. Es heißt „LKW Logenplatz“ (www.lkw-logenplatz.de) und setzt bei der Suche nach Fahrern ausschließlich auf eine Plattform im Internet und die sozialen Medien. Denn auch die Marketing- und PR-Chefin von Pfenning Logistics muss mit einem Branchenproblem disponieren, das sich täglich zuspitzt: dem Fahrermangel. Seit Oktober 2016 am Start, hat allein die Online-Kommunikation über verschiedene Kanäle im Web die Zahl der Fahrerbewerbungen bei Pfenning um fast 50 Prozent steigen lassen, berichtet Kavak-Küstner. Gleichzeitig habe man das Budget für herkömmliche Stellenanzeigen reduzieren können. Ein interessanter Aspekt sei, dass über die Netzwerkplattform selbst Quereinsteiger den Weg zu Pfenning Logistics finden würden, die sich für eine Karriere als Berufskraftfahrer interessierten. „Die Sympathie für den Fahrer-Job steigt“, beobachtet die Marketingexpertin. Und das habe auch mit einem neuen Maß an Transparenz zu tun, das über die Netzwerkkommunikation gewinnen werde. Die Branche geht neue Wege der Kommunikation. Sie öffnet sich für Innovationen, die eine Zusammenarbeit mit Dienstleistern und Geschäftspartnern effizienter macht und die Servicequalität der Logistik durch transparente Informationsprozesse erhöht. „Wo eine digitale Plattform ist, ist auch ein Weg“, sagt Axel Löhr, Vorstand der Serie A AG. Das Kölner Unternehmen bietet mit NX3 (www.serie-a.de) eine digitale Plattform für die unternehmensübergreifende Kollaboration von Dienstleistern in Transportnetzwerken. Über die webbasierte IT-Lösung, die unter anderem von DB Schenker genutzt wird, können Unternehmen beliebig viele Dienstleister und Geschäftspartner in ihr Netzwerk integrieren und dieses über digitalisierte Prozesse managen. Interessant: Löhr ist mit seinem Unternehmen auch Kooperationspartner von Fairtruck (www.fair-truck.de). Fairtruck, eine Idee der Logistik-Initiative Hamburg, ist eine Plattform für Berufskraftfahrer. Ziel ist, diesen Berufsstand aufzuwerten. Pfenning Logistics, Hermes, Zippel Logistik und Budnikowski gehören zu den Gründungsmitgliedern. Diese Initiative ist auch dringend geboten: Laut Fairtruck fehlen 2022 bundesweit bis zu 150.000 Berufskraftfahrer bei gleichzeitig steigendem Güteraufkommen auf der Straße. Und ohne LKW-Fahrer keine Disposition. Disponent wird nicht überflüssig Wie wirkt sich die Kommunikation über digitale Plattformen auf die Arbeitswelt des Disponenten aus? Macht sie ihn gar überflüssig? „Die Digitalisierung wird das Berufsbild des Disponenten verändern, ersetzen kann sie ihn nicht“, ist Löhr überzeugt. „Die Digitalisierung von Dispositionsprozessen ist eine Arbeitsunterstützung, die Disponenten dabei hilft, das Beste aus ihrer Zeit herauszuholen und die Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Partner zu erleichtern.“ Wesentliche Voraussetzung für den Erfolg von Zusammenarbeit in Transportnetzwerken sei es, seine Partner zu kennen, sie richtig einzusetzen und in auftragsbezogene Kommunikationsabläufe einzubinden“, fährt Löhr fort. Deshalb können alle Aufgaben, die mit der Qualifizierung, Auftragssteuerung und Bewertung von Dienstleistern zusammenhängen, über eine solche Plattform abgebildet werden und so eine digitale Entscheidungshilfe in der Disposition darstellen. Bekannte Stichwörter lauten: Qualified Carrier und Trusted Carrier (siehe Infokasten). Der Erfassungs- und Pflegeaufwand für die dienstleisterbezogenen Daten soll für den Disponenten vernachlässigbar sein, da sich der Transportunternehmer selbsttätig in die Plattform einbucht. Der Zugang erfolgt – ähnlich wie bei Buchungs- oder Shopping-Plattformen im Internet – über „Self-Service-Prozesse“: anmelden, einloggen, loslegen. Nur im Moment der Qualifizierung gibt es eine Kontrollschranke, die den Dienstleister nach Prüfung freischaltet. Wie bei anderen Portalen im B2C-Bereich, dient die automatisierte Abfrage dazu, ein klares Dienstleisterprofil zu erstellen. Dabei können Richtlinien, nach denen das Profil erstellt werden soll, von dem Netzwerkbetreiber festgelegt werden. So lassen sich qualitative Kriterien im Zuge der Disposition berücksichtigen: Besitzt der Transportdienstleister eine Umweltzertifizierung? Sind Euro-VI-Fahrzeuge im Einsatz? Verfügt er über eine HACCP-Zulassung, die zum Lebensmitteltransport berechtigt? Einer aus 10.000 Unternehmen wie DB Schenker nutzen die Plattform NX3 für ihr Carrier-Management. So ist es der Disposition möglich, unter zehntausenden von Dienstleistern den passenden Partner für den jeweiligen Transportauftrag zu finden. Dabei werden Kundenanforderungen in Sekundenbruchteilen automatisch mit den Profilen der gelisteten Partnerunternehmen abgeglichen. Positive Erfahrungen mit der neuen Form des Self-Managements macht Imperial. Dort hat der Logistiker zur Personaleinsatzsteuerung von Fahrern ein „Self-Briefing Portal“ etabliert, das wie ein elektronischer Check-In-Counter am Flughafen funktioniert. Am Terminal können sich Fahrer vor Dienstantritt anmelden, ohne dass sie mit einem verantwortlichen Mitarbeiter kommunizieren müssen. Über das biometrisch gesicherte System stehen dem Fahrer alle persönlichen, berufsbezogenen Informationen in digitalisierter Form bereit, die für seinen Einsatz wichtig sind: Führerschein, Weiterbildungen, Qualifikationen, Unfallreports – nur über seinen Fingerabdruck erhält der Fahrer Zugang zum Portal. (tof) Der gesamte Artikel als PDF.
fahrerkollegen-pfenning

15.05.2017

Erfolgreiche Personalarbeit in der Logistik

Der Fahrermangel hat auch pfenning logistics erreicht. Die Konkurrenz der Arbeitgeber ist groß, der Fahrer ...

Der Fahrermangel hat auch pfenning logistics erreicht. Die Konkurrenz der Arbeitgeber ist groß, der Fahrer hat die Wahl. Darüber hinaus haben klassische Formate im Personalmarketing ausgedient. Die meisten Fahrer sind heute digital erreichbar. Andererseits ist der Berufskraftfahrer in der Gesellschaft und in der Logistikbranche selbst immer mehr in den Hintergrund gerückt. Dabei können ohne ihn keine Waren bewegt werden und unsere gesamte Versorgung stünde still. Wir wollten das Image des Berufes verbessern und das Bild des sympathischen Brummifahrers der 80er Jahre wiederbeleben. Die Fahrer sollten die Wertschätzung erhalten, die sie verdienen und eine eigene Stimme bekommen. Es war unser Ziel, auf authentische Weise zahlreiche potenzielle Bewerber auf uns aufmerksam zu machen. Die eigenen Lkw-Fahrer sollten zu unseren Botschaftern werden. Denn die besten Markenbotschafter, die ein Unternehmen hat, sind die eigenen Mitarbeiter. Wir haben ein digitales Marketing-Konzept entwickelt, das auf Content für Fahrer via Facebook setzt. Dazu haben wir eine passende Bildwelt eingeführt. Mittelpunkt ist die Landing-Page www.lkw-logenplatz.de. In Videos und Interviews erzählen Fahrer, was sie persönlich bewegt. Den Content streuen wir über die Fanpage www.facebook.com/ LKW.Logenplatz. Nach rund fünf Monaten hat die Page 1.500 Follower und 200.000 Beiträge. Über die Stellenanzeigen auf der Site haben wir 150 Bewerbungen erhalten. Wir nutzen auch regionale Online-Jobbörsen, die mit Facebook arbeiten. Die Zahl der Bewerber hat sich dadurch verzehnfacht. Dies hilft uns auch bei Berufen wie Disponent, Radmonteur oder Staplerfahrer. Weiterhin ist pfenning logistics Gründungsmitglied der Initiative www.fair-truck.de. Sie zielt darauf ab, das ehemals positive Image des Berufskraftfahrers in der Gesellschaft langfristig wiederherzustellen. Den vollständigen Artikel aus dem Leitfaden der BVL finden Sie hier. - DOWNLOAD
DVZ Thememheft BW 04/2017

04.05.2017

pfenning logistics in Top 10 der umsatzstärksten Logistiker Baden-Württembergs

Den vollständigen Artikel aus dem Themenheft der DVZ finden Sie hier. DOWNLOAD

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pfenning historischer LKW

02.04.2017

Vom Milchtransporteur zum führenden Handelslogistiker

Vom Milchtransporteur zum führenden Handelslogistiker: Das Familienunternehmen pfenning logistics. Ein Mädchen macht in den dreißiger Jahren des ...

Vom Milchtransporteur zum führenden Handelslogistiker: Das Familienunternehmen pfenning logistics. Ein Mädchen macht in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts den LKW-Führerschein, weil es der Vater so will. Die Milchkannen müssen eingesammelt werden auf den Bauernhöfen des Odenwaldes und der Rheinebene. Als Großvater Martin Faber und seine Tochter Elisabeth Pfenning, geborene Faber, 1932 ihr Unternehmen gründen, ist sie die einzige von fünf Töchtern, die in der Männerwelt des landwirtschaftlichen Milchtransports eintritt. So ungewöhnlich die Geschichte von pfenning logistics beginnt, so bezeichnend setzt sie sich in den folgenden 80 Jahren bis heute fort. Es ist die Geschichte eines Familienunternehmens, das mit Karl-Martin Pfenning, Sohn von Johann Pfenning, in dritter Generation besteht. Wie lebendig diese Geschichte ist, spürt der Besucher der modernen, lichtdurchfluteten Firmenzentrale von pfenning logistics in Heddesheim auf Schritt und Tritt. Dort, auf dem dunkelgrauen Granitboden der Eingangshalle, steht noch eine hochglanzpolierte Sattelzugmaschine der Marke Mercedes-Benz LKW aus den 40er Jahren, die ein Teil der 85 jährigen Geschichte des Odenwälder Speditionsbetriebes ist. „Beständigkeit und Verlässlichkeit sind Werte, die sich mit unserer Tradition als mittelständisches Familienunternehmen verbinden“, sagt Firmenchef Karl-Martin Pfenning. „Unsere Geschichte ist Teil unserer Unternehmenskultur.“ Wer kommt, der bleibt Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine langfristige Entwicklungsperspektive zu schenken und sie als Mitglied eines Familienunternehmens zu verstehen, das sich auf dem Fundament dieser Werte kontinuierlich weiterentwickelt, ist ein Zeichen der Firmenkultur. So verwundert es nicht, dass viele Mitarbeiter pfenning logistics bereits seit Jahrzehnten die Treue halten und keinen Gedanken daran verschwenden, ihren Arbeitgeber zu wechseln. Wer kommt, der bleibt. Nachwuchsprobleme, ein großes Thema in der Logistik, hat pfenning logistics kaum. Selbst die beiden Töchter der Unternehmerfamilie, der Schwieger-sohn und die Gattin des Firmenchefs sind in der Logistikgruppe beschäftigt. 1975, mit erst 25 Jahren, tritt Karl-Martin Pfenning nach dem Studium der Betriebswirtschaft in das elterliche Unternehmen ein. Er „industrialisiert“ den Transport, baut einen eigenen LKW-Fuhrpark und bundesweite Transportdienstleistungen auf. Im selben Jahr wird das erste Lager errichtet und damit der Grundstein für die Diversifizierung des Dienstleistungsangebots gelegt. Als Initiator und Gründungsmitglied der mittelständischen Kooperation LogSped, deren Geschäftsführer, Vorstand und Aufsichtsratsvorsitzender Karl-Martin Pfenning innerhalb von 15 Jahren wird, gelingt fünf Jahre später, 1980, der Sprung in das neue Geschäftsfeld der Kontraktlogistik.   Das erste 5-Sterne-Warenhotel Deutschlands Während dieser Zeit entwickelt pfenning logistics ein innovatives Lagerkonzept – das erste 5-Sterne-Warenhotel Deutschlands. Pfenning ist bundesweit eines der ersten Kontraktlogistikunternehmen, das 1993 nach der ISO-Norm zertifiziert wird. 1996, mit dem Rückzug aus dem LogSped-Verbund, entscheidet sich Karl-Martin Pfenning für den Weg in die komplette Unabhängigkeit. Er entwickelt das Familienunternehmen zu einem modernen Kontraktlogistikanbieter, der sich eine führende Marktposition als Handelslogistiker sichert. 1996 und 2005 führt er das Unternehmen in die hart umkämpften Märkte Rumänien und Ungarn. Dieses osteuropäische Engagement stellt er aus strategischen Gründen in 2011 ein. 2006 wird er Finalist beim bundesweiten Wettbewerb „Entrepreneur des Jahres“. Es ist das gleiche Jahr, in dem das Unternehmen mit der JIT-Werksversorgung am Standort Bremen in den Automotive-Bereich für einen der weltgrößten Automobilbauer einsteigt. In 2009 stellt Pfenning die Weichen für einen weiteren großen Schritt in der Unternehmensgeschichte: Von langer Hand geplant, dafür aber in einem Rekordtempo von nur 12 Monaten errichtet, ist das Lo-gistikzentrum der pfenning-Gruppe auf einem 20 Hektar großen Areal seit 2012 der modernste und nachhaltigste Industrieneubau Europas: der „multicube rhein-neckar“ in Heddesheim. Der Standort in Baden-Württemberg wird 2013, nach mehr als 80 Jahren im hessischen Viernheim, zu-gleich neuer Firmensitz. Im selben Jahr erhält der „multicube rhein-neckar“ von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen das DGNB-Gold-Zertifikat mit der Bestnote von 1,21 und ist seither die Nr. 1 aller neu gebauten Industrieanlagen Europas. Kapazität für das Neugeschäft geschaffen Das hochmoderne Logistikzentrum bietet auf einer Lager- und Nutzfläche von 128.000 m2 Raum für eine 360-Grad-Logistik. Die in unterschiedliche Hallenmodule unterteilte Immobilie ermöglicht, unter-schiedliche Produkt- und Handelswelten an einem Standort zu bündeln wie z.B. Chemie, Food und Pharma – ein Vorteil, der sich für Kunden auch in der Umweltbilanz bezahlt macht. Mit 70 Standorten, 2.300 Mitarbeitern sowie einem Fuhrpark von 600 LKW zählt pfenning logistics heute zu den führenden Kontrakt- und Handelslogistikunternehmen in Deutschland. Die jüngere Geschichte ist von Investitionen geprägt: Um zusätzliche Kapazität für das Neugeschäft zu schaffen, hat pfenning logistics im vergangenen Jahr 17,5 Millionen Euro in den Ausbau der Lager- und Transportlogistik investiert. Bestandteil des Investments sind 120 neue Antos und Actros Fahrzeuge der Marke Mercedes; damit modernisiert das Unternehmen seinen Fuhrpark.   Über die pfenning-Gruppe: pfenning logistics ist ein Kontraktlogistikunternehmen, das sich auf Warehousing, Transport und Value Added Services für Handel und Industrie spezialisiert hat. Was pfenning logistics ausmacht, sind Leistungen, die auf Basis einer eigenen Netzwerkstruktur abgebildet werden: Mit 70 Standorten, 2.300 Mitarbeitern sowie einem Fuhrpark von 600 LKW ist das mittelständische, inhabergeführte Unternehmen das starke Rückgrat für die Logistik seiner Kunden. Als Kontraktlogistikdienstleister sorgt pfenning logistics für stabile Warenwirtschaftskreisläufe, ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis und Logistiklösungen, die ein wichtiger Baustein zum Markterfolg sind. Im äußerst dynamischen Marktumfeld der Handelslogistik zählt der Kontraktlogistiker zu den führenden Dienstleistern in Deutschland. Aber auch andere Branchen setzen auf die Expertise von pfenning logistics: So werden für die Chemische Industrie, die Automobilindustrie sowie für die Nahrungsmittelindustrie mehrere Speziallager errichtet und betrieben, die auf neuesten Sicherheits- und Hygienestandards basieren und entsprechend zertifiziert sind. Mehr als 80 Jahre Erfahrung stehen hinter der hohen Lösungskompetenz, die pfenning logistics seinen Kunden bietet – im Kleinen wie im ganz Großen. Weitere Informationen zu pfenning logistics finden Sie unter: www.lkw-logenplatz.de Den vollständigen Artikel aus dem Kravag Kundenmagazin finden Sie hier. - DOWNLOAD
Landebahn pfenning logistics

01.04.2017

pfenning logistics zieht positive Bilanz für das Jahr 2016

17,5 Millionen Euro Invest - pfenning logistics baut Handelsgeschäft aus: Handelsriese verlängert vorzeitig Vertrag - 120 ...

17,5 Millionen Euro Invest - pfenning logistics baut Handelsgeschäft aus: Handelsriese verlängert vorzeitig Vertrag - 120 Neufahrzeuge: Schokolade, Backzusätze, Haushaltsgeräte, Spezialchemie: pfenning logistics kann sich in vielen Bereichen über Neugeschäft freuen und zieht für das Geschäftsjahr 2016 eine positive Bilanz. Bestandskunden haben mit dem Heddesheimer Logistiker ihre Verträge vorzeitig verlängert. Neukunden bringen zusätzliche Wachstumsimpulse. Ein erfreuliches Jahr für pfenning logistics. Neun Bestandskunden haben die Zusammenarbeit mit pfenning logistics in 2016 erweitert, 15 Neukundengeschäfte wurden abgeschlossen. Den stärksten Zuwachs verzeichnet das Logistikunternehmen im Bereich der Handelslogistik. Allein für acht bundesweit tätige Handelsunternehmen hat pfenning die Lebensmittelversorgung von Filialen im Bereich Kühl-gut übernommen. In Kiel hat der Logistiker einen neuen Standort eröffnet und die Distribution für einen Vollsortimenter übernommen. Ein Handelsriese hat den Vertrag über ein Distributionslager mit pfenning logistics vorzeitig bis 2020 verlängert. „Die vor einem Jahr abgeschlossene Neuausrichtung unseres Unternehmens beginnt, Früchte zu tragen“, sagt pfenning logistics Geschäftsführer Matthias Schadler. Im Zuge derselben wurden Prozesse optimiert, Strukturen verschlankt und die Geschäftsführung verjüngt. Um zusätzliche Kapazitäten für das Neugeschäft zu schaffen, hat pfenning logistics im vergangenen Jahr 17,5 Millionen Euro in den Ausbau der Lager- und Transportlogistik investiert. Bestandteil des Investments sind 120 neue Antos und Actros Fahrzeuge der Marke Mercedes; damit modernisiert das Unternehmen seinen Fuhrpark. Den vollständigen Artikel aus dem f+h Magazin finden Sie hier. - DOWNLOAD
Landebahn pfenning logistics

31.03.2017

Pfenning bleibt Edeka-Partner

„Wir lieben Logistik“ Edeka Südwest weitet Zusammenarbeit mit pfenning logistics aus: Kurze Wege gehören in der Logistik ...

„Wir lieben Logistik“ Edeka Südwest weitet Zusammenarbeit mit pfenning logistics aus: Kurze Wege gehören in der Logistik der Edeka Südwest zum Konzept. So finden Waren aus der Region ohne Umwege in die Ladenregale des Vollsortimenters. Wer als Logistikdienstleister in das anspruchs-volle Nahversorgungskonzept der Edeka integriert werden will, muss hohe Anforderungen erfüllen. Einer der Garanten für die effiziente Versorgung der Region Südwest ist der Heddesheimer Handelslogistikspezialist pfenning logistics. Mit rund 1.300 Märkten – circa 1.000 werden von selbstständigen Einzelhändlern betrieben – ist die Edeka Südwest die zweitgrößte von sieben Edeka-Regionalgesellschaften in Deutschland. Ihr Absatz-gebiet erstreckt sich über die Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland sowie den südlichen Teil von Hessen und angrenzende Teile Bayerns. Seit November 2012 ist pfenning logistics für Edeka Südwest aktiv. Erst vor wenigen Wochen wurde der Vertrag mit dem Logistiker um mehrere Jahre vorzeitig verlängert. „Wir sind Stück für Stück in die Aufgabe hineingewachsen“, sagt pfenning logistics Geschäftsführer Matthias Schadler. Waren es zu Beginn der Partnerschaft saisonale Überhänge, um die es in der Logistik für die Heddesheimer ging, kamen nach und nach verschiedene Sortimente, das Kommissioniergeschäft und Value Added Services hinzu. „Das Prinzip Kundennähe bestimmt die Wege unserer Logistik“: 85 Mitarbeiter kümmern sich im multicube rhein-neckar, dem in 2013 von pfenning logistics eröffneten Multi-User Logistikzentrum in Heddesheim, um die Lagerung und Kommissionierung von 2.300 Artikeln. Auf den 13.000 Palettenplätzen werden das Frühstückssortiment sowie Spirituosen, Wein und Sekt gelagert. Täglich verlassen bis zu 60 LKW-Lieferungen das Logistikzentrum, um kommissionierte Ware an die Märkte im Südwesten auszuliefern. „Das Prinzip Kundennähe bestimmt die Wege unserer Logistik“, sagt Mathias Kipp, Geschäftsbereichsleiter Logistik bei Edeka Südwest in Offenburg. So setzt Edeka auch auf regionale Landwirte und Lebensmittelproduzenten, um Verbrauchern Produkte aus der Region bieten zu können. Die Gründe dafür liegen nicht nur in der hohen Qualität und Frische der Produkte, sondern auch in dem Selbstverständnis des genossenschaftlich organisierten Einzelhandelsverbundes. „Wir wollen mit dieser Beschaffungsstrategie auch die regionale Wirtschaft stärken“, so Kipp.   Hinzu kommen Umweltaspekte. „Jeder Kilometer, den wir auf dem Weg unserer Waren bis in den Einzelhandel sparen können, reduziert Transportkilometer und damit den CO2-Ausstoß,“ sagt der Logistiker. Bundesweit wird die bedarfsgerechte Auslieferung aller Märkte der Edeka-Gruppe über ein dichtes, de-zentral organisiertes Logistiknetz aus 36 Warenlagern gewährleistet. Zu den Empfangsadressen im Südwesten zählen neben den Vollsortimentsmärkten der Edeka noch weitere Märkte des Verbunds, z.B. …nah und gut, Union SB, Marktkauf und Treff 3000. Mathias Kipp sieht den hohen logistischen Servicegrad in der Supply Chain des größten deutschen Lebensmitteleinzelhändlern als zentrales Thema: „Investitionen in effiziente Logistikprozesse sind und bleiben für die Edeka Südwest einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren“, so der Logistiker. Moderne IT macht die Wege kürzer: Der Neubau des modernen Logistikzentrums von pfenning logistics im Herzen der Rhein-Neckar-Region passte da vor vier Jahren zeitgenau in die Landschaft. Mit dem DGNB-Zertifikat in Platin ausgezeichnet und ausgestattet mit der größten kristallinen Aufdach-Solaranlage in Europa erfüllt der multicube rhein-neckar die Vorstellungen der Edeka Südwest an eine umweltbewusste Logistik. Hinzu kommt die Handelsexpertise im Bereich der deutschlandweiten Filialbelieferung: Pro Jahr beliefert pfenning logistics mit rund 180.000 Touren nahezu alle Vollsortimenter und Discounter des Lebensmitteleinzelhandels; rund 33 Millionen Straßenkilometer werden dabei abgespult. Zur Nachhaltigkeitspolitik der Edeka-Gruppe zählt ausschließlich der Einsatz von Fahrzeugen, die neuesten Abgasstandards entsprechen. Das ist auch bei pfenning logistics Programm. 16 Millionen Euro hat der Handelslogistiker 2016 in seinen Fuhrpark investiert und 120 neue Fahrzeuge mit Euro-6-Motoren angeschafft. Auch moderne IT macht die Wege für Edeka kürzer. „Alle Fahrzeuge, die zur Handelsbelieferung eingesetzt werden, sind mit einem modernen Telematiksystem ausgestattet, das einen papierlosen Workflow in der Transportsteuerung ermöglicht“, erläutert pfenning logistics-Chef Schadler. Bestandteil des Systems ist ein Tablet-PC, den jeder Fahrer mitführt. Er zeigt nicht nur die optimale Route, sondern speichert auch alle tourbegleitenden Daten und Informationen. Die Telematik hat außerdem eine Schnittstelle zu Eco-Driving: Fahrer lernen, wirtschaftlich zu fahren. Über die pfenning-Gruppe: pfenning logistics ist ein Kontraktlogistikunternehmen, das sich auf Warehousing, Transport und Value Added Services für Handel und Industrie spezialisiert hat. Was pfenning logistics ausmacht, sind Leistungen, die auf Basis einer eigenen Netzwerkstruktur abgebildet werden: Mit 70 Standorten, 2.300 Mitarbeitern sowie einem Fuhrpark von 600 LKW ist das mittelständische, inhabergeführte Unternehmen das starke Rückgrat für die Logistik seiner Kunden. Als Kontraktlogistikdienstleister sorgt pfenning logistics für stabile Warenwirtschaftskreisläufe, ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis und Logistiklösungen, die ein wichtiger Baustein zum Markterfolg sind. Im äußerst dynamischen Marktumfeld der Handelslogistik zählt der Kontraktlogistiker zu den führenden Dienstleistern in Deutschland. Aber auch andere Branchen setzen auf die Expertise von pfenning logistics: So werden für die Chemische Industrie, die Automobilindustrie sowie für die Nahrungsmittelindustrie mehrere Speziallager errichtet und betrieben, die auf neuesten Sicherheits- und Hygienestandards basieren und entsprechend zertifiziert sind. Mehr als 80 Jahre Erfahrung stehen hinter der hohen Lösungskompetenz, die pfenning logistics seinen Kunden bietet – im Kleinen wie im ganz Großen. Weitere Informationen zu pfenning logistics finden Sie unter: www.lkw-logenplatz.de Über Edeka Südwest: EDEKA Südwest mit Sitz in Offenburg ist die zweitgrößte von sieben EDEKA-Regionalgesellschaften. Das Ab-satzgebiet erstreckt sich über die Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland, den südlichen Teil von Hessen und angrenzende Teile Bayerns. Circa 1.000 der insgesamt rund 1300 Märkte werden von selbständigen Kaufleuten betrieben. Der Konzern-Außenumsatz betrug 2016 rund 8,4 Mrd. Euro und mit über 43.500 Mitarbeitern, davon ca. 20.000 in selbständigen Märkten, sowie rund 2.750 Auszubildenden in 25 Aus-bildungsberufen und neun dualen Studiengängen ist EDEKA Südwest einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder in der Region. Fünf Logistikbetriebe (in Heddesheim, Ellhofen, Balingen, Offenburg und St. Ingbert) garantieren kurze und damit umweltfreundliche Transportwege. Außerdem setzt das Unternehmen auf eigene Produktionsbetriebe. So erhalten Kunden in EDEKA-Märkten vielfältige Fleisch- und Wurstspezialitäten von EDEKA Südwest Fleisch, echten Schwarzwälder Schinken von Schwarzwaldhof, Fisch und Meeresfrüchte von Frischkost, frische Brot und Backwaren von K&U, viele prämierte Weinsorten vom Ortenauer Weinkeller sowie Mineralwasser von Schwarzwald-Sprudel. Den vollständigen Artikel aus der DVZ finden Sie hier. - DOWNLOAD
VAS Handelslogistik

01.03.2017

Cool unter jeder Brücke durch

pfenning logistics setzt auf neue Mehrkammer-Kühlmaschine„UT Spektrum“ von Thermo King: Die Filialbelieferung des Einzelhandels stellt immer ...

pfenning logistics setzt auf neue Mehrkammer-Kühlmaschine„UT Spektrum“ von Thermo King: Die Filialbelieferung des Einzelhandels stellt immer höhere Anforderungen an Logistiker. So arbeiten viele Metropolregionen mittlerweile an urbanen Mobilitätskonzepten, um die Lärm- und Abgasbelastung in Innenstädten zu reduzieren. Ein wichtiger Grund für pfenning logistics, sich bei Kühltransporten für die neue Unterflur-Kühlmaschine „UT Spectrum“ von Thermo King zu entscheiden. Denn das neue Modell, erstmals auf der IAA Nutzfahrzeuge 2016 vorgestellt, ermöglicht die Kühlung von Mehrkammerfahrzeugen mit unterschiedlichen Temperaturzonen. „Dadurch ersetzt ein einziges Mehrkammerfahrzeug im Idealfall den Einsatz von drei bis vier kleineren Fahrzeugen“, erläutert Stefan Günther, Vertriebsleiter bei Thermo King Berlin Transportkälte GmbH. Der Dienstleister aus der Hauptstadt war für die Ausstattung der Kühlfahrzeuge mit dem neuen Aggregat zuständig. 60 UT-Einheiten hat pfenning logistics innerhalb der letzten Monate verbauen lassen. „Auf den ersten Blick sind die Fahrzeuge mit den Unterflur-Aggregaten kaum von anderen Kühlfahrzeugen zu unterscheiden“, sagt Yeliz Kavak-Küstner, Sprecherin der Heddesheimer Logistikgruppe. „Doch sie ermöglichen uns im deutschlandweiten Verteilerverkehr eine flexible und umweltfreundliche Filialbelieferung.“ Bis zu vier Kammern können mit der Kühlmaschine in unterschiedlichen Temperaturzonen für Frischeprodukte wie Obst und Gemüse und für Tiefkühlkost bis zu minus 18 Grad betrieben werden. „Für Leergut lässt sich eine ungekühlte Kammer nutzen“, ergänzt Stefan Günther. Auch sonst setzt Thermo King mit der Unterflur-Technologie auf Wirtschaftlichkeit: So sind in der UT-Serie des Kühlmaschinenherstellers moderne Mikrokanalkondensatoren verbaut, die eine Kraftstoffeinsparung von mehr als zehn Prozent ermöglichen. „Mit der Unterflurtechnologie passen wir unter jede Brücke“: Ein wesentlicher Vorteil der Thermo King Unterflurtechnologie ist, dass die Fahrzeuge kompakt genug bleiben, um in Innenstadtlagen uneingeschränkt eingesetzt werden zu können. So besitzen die speziellen City-Sattelzüge von pfenning logistics besonders flache Aufbauten, mit denen auch die Unterquerung von niedrigen Brücken möglich ist. Das ist in Berlin, einem der größten Liefergebiete des Handelslogistikers, von zentraler Bedeutung: Viele Brücken haben Höhenbeschränkungen, die nur eine maximale Durchfahrtshöhe von 3,60 Metern erlauben. „Mit der Unterflurtechnologie passen wir unter jede Brücke“, berichtet Kavak-Küstner. Bereits seit 17 Jahren wird pfenning logistics von Thermo King Berlin betreut. Mit 2.300 Mitarbeitern, 600 Fahrzeugen, 70 Standorten und 250.000 Quadratmeter Lagerfläche zählt das erstgenannte Unternehmen zu den führenden Handelslogistikern in Deutschland. Erst vor wenigen Tagen konnte Frank Felger, Geschäftsführer von Thermo King Berlin, seinem Kunden zum 1.000-sten verbauten Kühlaggregat gratulieren: „Die Qualitätsansprüche von pfenning logistics sind hoch; und sie sind uns immer wieder Ansporn, uns weiterzuentwickeln und nach Lösungen zu suchen, mit denen wir im Markt neue Standards setzen können“, so Felger. Die Berliner verbauen für pfenning logistics nicht nur Kühlaggregate in Fahrzeuge. Sie kümmern sich auch um deren Wartung in der Großregion Berlin und in Teilen Ostdeutschlands. Ein weiterer Service-Baustein sind Schulungen der Werkstatt-Techniker von pfenning logistics. „Wir halten unsere Kunden im Bezug auf technologische Innovationen immer auf dem Laufenden“, sagt Felger. Dies umfasse nicht nur technologische Entwicklungen zur Reduktion von Abgas- und Lärmemissionen oder zur Einsparungen von Kraftstoff, sondern auch neue Produkte wie die Kühlmaschinen-Serie SLXi mit integrierter Telematik. Diese wurde im September 2016 erstmals auf der IAA Nutzfahrzeuge vorgestellt. Über die pfenning-Gruppe: pfenning logistics ist ein Kontraktlogistikunternehmen, das sich auf Warehousing, Transport und Value Added Services für Handel und Industrie spezialisiert hat. Was pfenning logistics ausmacht, sind Leistungen, die auf Basis einer eigenen Netzwerkstruktur abgebildet werden: Mit 70 Standorten, 2.300 Mitarbeitern sowie einem Fuhrpark von 600 LKW ist das mittelständische, inhabergeführte Unternehmen das starke Rückgrat für die Logistik seiner Kunden. Als Kontraktlogistikdienstleister sorgt pfenning logistics für stabile Warenwirtschaftskreisläufe, ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis und Logistiklösungen, die ein wichtiger Baustein zum Markterfolg sind. Im äußerst dynamischen Marktumfeld der Handelslogistik zählt der Kontraktlogistiker zu den führenden Dienstleistern in Deutschland. Aber auch andere Branchen setzen auf die Expertise von pfenning logistics: So werden für die Chemische Industrie, die Automobilindustrie sowie für die Nahrungsmittelindustrie mehrere Speziallager errichtet und betrieben, die auf neuesten Sicherheits- und Hygienestandards basieren und entsprechend zertifiziert sind. Mehr als 80 Jahre Erfahrung stehen hinter der hohen Lösungskompetenz, die pfenning logistics seinen Kunden bietet – im Kleinen wie im ganz Großen. Weitere Informationen zu pfenning logistics finden Sie unter: www.lkw-logenplatz.de Thermo King Berlin Transportkälte GmbH Mit 38 Mitarbeitern und vier Standorten deckt die Thermo King Berlin Transportkälte GmbH den Großraum Berlin ab und ist zudem in Magdeburg/Sachsen-Anhalt vertreten. Der autorisierte Thermo King-Händler betreut Kunden mit Kühlanlagen für Truck und Trailer, Klimaanlagen für Schienenfahrzeuge sowie Busse und bietet einen umfassenden Transportkälte-Service. Ein weiterer Unternehmensbereich umfasst Luftkompressoren und Pumpen für SILU-Fahrzeuge der Marke GHH Rand. Interview mit Geschäftsführer Frank Felger für Frischelogistik 2/2017 (Geführt von Bruno Lukas, Press’n’Relations, 2. März 2017): Bruno Lukas: Herr Felger, Ihr Unternehmen hat ihren Sitz in der Hauptstadt und weitere Niederlassungen in Berlin/Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Wie ist Thermo King Berlin aufgestellt und wo liegen die Schwerpunkte im Service? Frank Felger: Natürlich liegt der Schwerpunkt unserer Kunden darin, die Stadt Berlin und die umliegenden Gemeinden mit frischen Lebensmitteln zu beliefern. Dies wird zum größten Teil über die Güterverkehrszentren vor den Toren der Stadt realisiert. Aber auch innerhalb der Stadt gibt es viele Firmen, die sich um die Versorgung der Bevölkerung kümmern. Wir haben es also nicht nur mit den Trailern des Fernverkehrs zu tun, sondern auch mit den Fahrzeugen der City-Logistik. Wir sehen uns dabei nicht als reine Kühlmaschinenwerkstatt, sondern als Logistikdienstleister, der gemeinsam mit den Kunden individuelle Fahrzeug- bzw. Servicekonzepte erarbeitet. Und wir sind dort präsent, wo es die Kunden erwarten. Unsere Werkstätten in Ahrensfelde, im GVZ Großbeeren und in Magdeburg werden ergänzt durch unsere Mobilservicefahrzeuge. Im Großraum Berlin und an ausgewählten Standorten in Brandenburg bieten wir zudem unseren Service auch gemeinsam mit Mercedes Benz in den „TruckWorks“-Betrieben an. Wir sind also nicht nur an den großen Ost-West- und Nord-Süd Magistralen aktiv, sondern auch in der Fläche vertreten. Bruno Lukas: Wie hat sich das Transportkälte-Business aus Ihrer Sicht in den letzten Jahren entwickelt? Welche Trends sehen Sie? Frank Felger: Das Geschäft im Fernverkehr ist relativ konstant und stabil. Im Verteilerverkehr sehen wir den Trend hin zu Mehrkammer-/Mehrtemperaturlösungen. Heute erwartet der Kunde, dass sich das Fahrzeug mit Aufbau und Kühlanlage seiner Logistik anpasst und nicht umgekehrt. Hier helfen wir dem Kunden, individuelle Lösungen zu finden. Auch im Service sind neue Wege gefragt. Hier können wir alle Kundenanforderungen abdecken, unter anderem mit Hol- und Bringdiensten für alle Arten von Fahrzeugen inklusive Wechselbrücken, oder mit unserem flexiblen Mobilservice-Konzept. Aufbau- und Ladebordwandreparaturen werden über die Reparaturspezialisten unserer Tochterfirma SFG System Fahrzeugbau GmbH abgewickelt. So erhalten unsere Kunden alles aus einer Hand, an einem Standort. Bruno Lukas: Welche Segmente bedienen Sie noch? Frank Felger: Zusätzlich zum Transportkälte-Service und dem Umbau von Kastenwagen zu Kühlfahrzeugen haben wir uns auf mobile Druckluftanwendungen spezialisiert. Hier bieten wir die Produkte der GHH RAND SiluR Reihe mit dem entsprechenden Service an. Aber auch unsere Produktreihe VR70 hat einen festen Stellenwert in unserem Unternehmen. Hierbei handelt es sich um eine clevere Druckluftanwendung für Kastenwagen. Bruno Lukas: Auf der IAA haben Sie als autorisierter Thermo King-Händler zusammen mit dem Hersteller diverse Neuprodukte präsentiert – allen voran das neue Flagschiff „SLXi“. Wo geht die Reise in der Kühlmaschinen-Technik hin? Frank Felger: Die Vorstellung der „SLXi“, der neuen Generation von Sattelauflieger-Kühlmaschine, ist in der Tat ein Meilenstein in der Entwicklung der Kühlaggregat-Technik. Die SLXi ist das erste Seriengerät auf dem Markt mit einer integrierten Telematik. Es ist zudem über Bluetooth-Endgeräte oder per Smartphone steuerbar. Damit ermöglicht diese neue Kühlmaschinen-Generation eine bisher nie gekannte Transparenz und Nutzerfreundlichkeit, was die Kontrolle und Fernsteuerung des Aggregats betrifft. Im Laufe des Jahres kommt zudem eine Hybrid-Variante der SLXi auf den Markt. Sie vereint erstmals den Elektro- und Diesel-Antrieb in einem Gerät. Damit wird ein wesentlich flexiblerer Einsatz ermöglicht: In lärmsensiblen Innenstadt-Bereichen läuft die Kühlung über den fast lautlosen Elektroantrieb, im Fernverkehr über den klassischen Diesel-Antrieb. Kombiniert mit dem neuen R 452A als Standard-Kältemittel bietet die SLXi eine besonders nutzer- und umweltfreundliche Lösung. Den vollständigen Artikel aus der Frischelogistik finden Sie hier. - DOWNLOAD
Tansportlogistik - part of your process

01.02.2017

Mehrkammerfahrzeug im täglichen Einsatz

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Pfenning_140730

23.12.2016

Zweite Chance für Retouren

Mit verkaufswirksamen Aktionen wachsen im Handel nicht nur Absatzchancen, sondern auch die Retourenquoten. Damit diese ...

Mit verkaufswirksamen Aktionen wachsen im Handel nicht nur Absatzchancen, sondern auch die Retourenquoten. Damit diese den Unternehmen nicht den Gewinn verhageln, müssen Kontraktlogistiker ihre Prozesse auch im Rückwärtsgang perfekt orchestrieren. Eine perfekte Retourenabwicklung setzt deutlich mehr Know-how und Dienstleistungstiefe voraus als bei der Umsetzung von linearen Versorgungskonzepten zwischen Quelle und Senke. Deshalb bildet der Heddesheimer Kontraktlogistiker pfenning logistics für seine Kunden eine 360-Grad-Logistik ab. Grundlegender Bestandteil dieser Lösung ist eine Retourenlogistik, die alle Aspekte der Rückführung und Neuvermarktung integriert. Die damit verbundenen Anforderungen zeigt die Retourenabwicklung für ein großes Handelsunternehmen mit 3.000 Outlets in Deutschland. Die Aufgaben von pfenning logistics umfasst die Rückführung von Non-Food-Artikeln der nicht verkauften Ware aus dem Lebensmitteleinzelhandel. Die Logistik reicht von der Abholung über die artikelreine Sortierung und Setbildung bis zum Repacking für die Zweitvermarktung. „Wir schenken Handelsprodukten ein zweites Leben“, sagt pfenning logistics Geschäftsführer Matthias Schadler. 360-Grad-Logistik Nach der Bündelung über ein Handelslager werden die Rückläufer an das Retourenhandlingzentrum von pfenning logistics nach Heddesheim geliefert. Täglich werden dort, je nach Verkaufsvolumen, bis zu maximal 150.000 Verkaufseinheiten gehandelt. Anhand individuell festgelegter Kundenkriterien werden die eingehenden Retouren geprüft, sortiert und zu neuen logistischen Einheiten verpackt. Produkte, die die Qualitätsprüfung mängelfrei überstanden haben, werden zur Wiedervermarktung in den aktuellen Lagerbestand des Kunden integriert. Dies umfasst auch die Retourenlogistik von besonders sensiblen Waren. Strukturen dafür liefert das Netz von 60 pfenning Standorten in Deutschland und ein Logistikzentrum, in dem auf einer Lagerfläche von 128.000 Quadratmetern und 11 Hallensegmenten Produkte unterschiedlicher Warenklassen gelagert und bearbeitet werden können, von Chemie- über (Non-)Food- bis hin zu Pharmaprodukten. Rückläufer landen im Retourenhandlingzentrum von pfenning logistics in Heddesheim. Dort werden die Retouren geprüft, sortiert und zu neuen logistischen Einheiten verpackt. Foto: pfenning logistics Transparenz bis auf Artikelebene Ein automatisierter, softwarebasierter Prozess macht die Retouren für den Kunden planbar und sorgt für Transparenz bis auf Artikelebene. „Um den Anspruch an eine 360-Grad-Logistik erfüllen zu können, haben wir die Management- und Kommunikationsprozesse entlang der Lieferkette weitestgehend digitalisiert“, so Schadler. So erfüllt die IT-Lösung die Funktion eines Control Towers, über den die Prozesse vom Moment der Entsorgung bis zur Rückführung in den Markt durchgehend verfolgt und gesteuert werden können. Gleichzeitig ist das IT-System Basis für Gutschriften und die korrekte Bilanzierung. Dank der abgestimmten Prozessorganisation erhalten Retouren eine zweite Absatzchance; sie werden in den Wertschöpfungskreislauf zurückgeführt. „Ob ein Unternehmen in hart umkämpften Handelssegmenten Gewinn macht, ist häufig auch eine Frage der Retourenlogistik. Deshalb betrachten wir die Lieferkette in der Kontraktlogistik immer auch von ihrem Ende her“, erläutert Schadler. Mehr Handlungssicherheit in den Outlets Damit Kunden ihre Retourenquote verringern können, werden die Rückläufer von pfenning logistics quantitativ gemessen und Strategien zur Vermeidung erarbeitet, angewandt und evaluiert. Zentrale Fragestellungen helfen Kunden dabei, Prozesse im Vorfeld zu optimieren: Ist die Ware so professionell verpackt, dass sie vor Beschädigungen geschützt ist? Hat vor Auslieferung eine Qualitätsprüfung stattgefunden? Ist die Produktbeschreibung ausreichend oder gibt es – zum Beispiel bei erklärungsbedürftigen Produkten – ein Angebot von Hilfestellungen? Eine besondere Bedeutung gewinnt die Retourenlogistik im Zusammenhang mit den Bekleidungsartikeln des Handels. „Da die persönliche Beratung und Nachfragemöglichkeit entfällt, muss per se mit mehr Retouren gerechnet werden“, so Schadler. „Diese sind naturgemäß bei Bekleidungsartikeln am höchsten, da diese erst zu Hause anprobiert werden können.“ Welche Kosten letztlich mit Retouren verbunden sind, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab, zu denen zum Beispiel auch das gewählte Zahlungsverfahren gehört. „Viele Unternehmen kennen die Kosten für ihre Retouren nicht“, beobachtet Schadler. „Hier schaffen wir mit unserem 360-Grad-Ansatz ein neues Maß an Transparenz und Handlungssicherheit.“ Autorin: Yeliz Kavak-Küstner Den ganzen Artikel hier lesen.
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01.12.2016

Logenplatz in der pfenning Familie

Ein Logenplatz für LKW Fahrer - pfenning logistics geht neue Wege bei Fahrerwerbung: Im Wettbewerb um ...

Ein Logenplatz für LKW Fahrer - pfenning logistics geht neue Wege bei Fahrerwerbung: Im Wettbewerb um LKW Fahrer geht das Heddesheimer Unternehmen pfenning logistics neue Wege. Statt bunter Hochglanzbilder lässt der Logistiker seine angestellten Berufskraftfahrer ihre ganz persönliche Story selbst erzählen. Plattform dafür ist das neue Internetportal www.lkw-logenplatz.de. Familiengerechte Arbeitszeiten, komfortabel ausgestattete Fahrzeuge, attraktive Betriebsrente, marktgerechte Bezahlung: „Wer bei uns als LKW Fahrer anfängt, sitzt auf einem Logenplatz und ist damit von Anfang an ein wertvoller Teil der pfenning-Familie“, sagt Yeliz Kavak-Küstner, Marketingleiterin von pfenning logistics. „Das wollen wir mit unserer Kommunikation deutlich machen.“ Mit der Kampagne würdigt das Logistikunternehmen die tägliche Arbeit seiner Berufskraftfahrer, gibt ihnen eine Stimme und zeigt damit, weshalb Fahrer gerade bei pfenning logistics einen „LKW Logen-platz“ einnehmen. „Die Inhalte sind von und für Fahrer. Dafür sind unsere Kollegen die besten Botschafter.“, erläutert Kavak-Küstner die Idee des Konzepts. So berichten Fahrerinnen und Fahrer auf www.lkw-logenplatz.de in kurzen Stories, welche Seite sie an ihrem Beruf besonders schätzen, wie sie den Einstieg in das Gewerbe gefunden haben und welche Karrierechancen ihnen der Logistiker bietet. Außerdem finden sich Informationen zum Unternehmen, zur Fahrzeugflotte und aktuelle Stellenangebote für Berufskraftfahrer auf der Seite. Kavak-Küstner, die herkömmliche Werbeformate in der Fahrer-Anwerbung als „ausgereizt“ betrachtet, will mit der inhaltsgetriebenen Kampagne, die auch von sozialen Medien wie Facebook flankiert wird, einen Kontrapunkt zur üblichen Fahreransprache setzen: „Wir wollen Fahrern werthaltige Informationen aus erster Hand liefern und so kommunizieren, was uns von anderen Arbeitgebern unterscheidet.“ Aktuell sucht pfenning logistics bundesweit mehr als 100 Berufskraftfahrer. Über das, was Fahrerinnen und Fahrer auf dem LKW Logenplatz erwartet, lässt Kavak-Küstner keinen Zweifel aufkommen: „Jeder, der bei uns Platz nimmt, darf sich als VIP fühlen. Als Fahrer bei pfenning logistics ist er das auch.“ Mehr unter: Homepage www.lkw-logenplatz.de Facebook: fb.me/lkw.logenplatz Den vollständigen Artikel aus der Transport finden Sie hier. - DOWNLOAD
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03.11.2016

Logistik ohne Risiken und Nebenwirkungen

Logistik ohne Risiken und Nebenwirkungen - Der lange Weg zum GDP-Zertifikat: Temperaturgeführte Logistik gehört für einen ...

Logistik ohne Risiken und Nebenwirkungen - Der lange Weg zum GDP-Zertifikat: Temperaturgeführte Logistik gehört für einen der größten Handelslogistiker in Deutschland zum täglichen Geschäft. Nicht alltäglich ist für pfenning logistics der Weg in die Pharmalogistik. Mit einem Assessment hat die Heddesheimer Logistikgruppe ihre temperaturgeführten Logistikprozesse auf den Prüf-stand gestellt. Der erste Schritt auf dem Weg zum begehrten GDP-Zertifikat ist gemacht. Biotechnologie und Pharmaprodukte verlangen nach einer Logistik ohne Risiken und Nebenwirkungen. Denn schon geringe Temperaturschwankungen können die Lebensdauer und Wirkungsweise von Arzneien empfindlich beeinflussen. Dies kann bei teuren Medikamenten, wie sie beispielsweise in der Behandlung von Krebspatienten eingesetzt werden, schnell zu Millionen-Schäden führen. Hinzu kommt, dass sich viele Medikamente nicht von heute auf morgen nachproduzieren lassen und bei Epidemien oder Grippewellen unter Umständen nur begrenzte Produktkontingente zur Verfügung stehen. „Kunden ein klares Qualitätsversprechen geben“ Nicht viele Logistiker lassen sich auf die extrem hohen Anforderungen ein, die Logistik im Bereich Pharma an Dienstleister stellt. Denn Qualität, Sicherheit und Sauberkeit, wie sie die strengen GDP-Konformitätsrichtlinien definieren, müssen in jeder Sekunde des Warenhandlings eingehalten werden, aufs Grad genau. Seit 2013 deutlich nachgeschärft, regelt „Die Zertifizierung der guten Vertriebspraktiken“ den Umgang mit Humanarzneimitteln. Nach einem mehrtägigen Assessment hat pfenning logistics jetzt die erste Hürde auf dem Weg zum GDP-Zertifikat genommen. „Als Handelslogistiker sind wir schon seit Jahren in Temperaturzonen zuhause, die im Bereich Frische für das richtige Klima sorgen“, sagt pfenning logistics Geschäftsführer Matthias Schadler mit Hinweis auf HACCP-Kriterien und den IFS-Standard für Lebensmittelsicherheit, den das Unternehmen in drei Temperaturzonen (1-8°C/10-20°C/17-30°C) am Lagerstandort Heddesheim gewährleistet. „Damit sind wir auch für Kunden im Pharmabereich ein verlässlicher Partner.“ Doch ein hochmodernes Logistikzentrum mit „chilled area“ und eine temperaturgeführte Logistikkette machen noch keinen Pharmalogistiker. Der Weg dorthin ist von Amts wegen kompliziert und in Deutschland nicht einheitlich geregelt. So erfolgt die Zertifikatsvergabe über das Regierungspräsidium des jeweiligen Bundeslandes. Und das ist für viele Logistiker mit Pharma-Ambitionen eine bittere Pille. Während das für Baden-Württemberg zuständige Regierungspräsidium in Tübingen das GDP-Zertifikat nur an Produzenten und Händler vergibt, wird es beispielsweise in Magdeburg (Sachsen-Anhalt) auch an Logistiker vergeben. Wer seinen Firmensitz als Dienstleister im „falschen“ Bundesland hat, muss Umwege gehen. Das betrifft auch pfenning logistics mit Stammsitz im baden-württembergischen Heddesheim. Mehrere Stufen müssen im Prozess der Zertifikatvergabe genommen werden, eine Investition in Zeit und Geld.   Eine Verwaltungspraxis, die zu Wettbewerbsverzerrungen führt „Wer das GDP-Zertifikat vom Regierungspräsidium in Magdeburg erhalten hat, weil der Firmensitz in Sachsen-Anhalt liegt, darf auch in Baden-Württemberg Pharmaprodukte distribuieren“, erläutert Yeliz Kavak-Küstner, Marketing- und PR-Leiterin bei pfenning logistics eine Verwaltungspraxis, die aus ihrer Sicht zu einer Wettbewerbsverzerrung führt. „Wir müssen einfach viel mehr investieren, um den Marktzugang zu bekommen.“ Um zu prüfen, ob man als Logistiker die Grundvoraussetzungen für die „Good Distribution Praxis“ erfüllt sprich die GDP Konformität erhält, hat pfenning logistics seine temperaturgeführten Lager- und Transportprozesse einem mehrtägigen Assessment unterzogen. Durchgeführt von einem externen Berater liefern die Ergebnisse eine belastbare Grundlage zur Bewertung von Chancen und Risiken auf Basis der unternehmensweit vorhandenen Logistikstruktur. Im Rahmen dieser Prüfung ist unter anderem das in 2013 eröffnete multicube rhein-neckar unter die Lupe genommen worden. Das mit Immobilienpreisen, und nach DGNB-Standard mit „Platin“ ausgezeichnete Logistikzentrum von pfenning logistics hat auf einer Gesamtfläche von 128.000 Quadratmeter Platz für Logistiklösungen vollkommen unterschiedlicher Waren und Produkte. Chemie, Food, Pharma: Das modulare Konzept der Immobilie lässt es zu, vollkommen unterschiedliche Waren unter einem Dach zu lagern oder zu bearbeiten. „Auch Kunden, die neben Food-Artikeln Lithium-Ionen-Akkus oder Motorenöl einlagern möchten, sind bei uns an der richtigen Adresse“, beschreibt pfennig logistics-Chef Schadler das Baukonzept, das Wege spart und für Kunden Synergien erschließt. Studien zur Temperaturverteilung müssen die GDP Konformität nachweisen Vier Hallenmodule mit einer Fläche von 40.000 Quadratmeter werden als Kühlsektionen betrieben. Sie sind vom Design und von der Technik für Pharma prädestiniert. Bauliche Voraussetzungen stimmen ebenso wie Zutrittsregelungen und die Sicherheit des Betriebsgeländes. Als Unternehmen, das mit Lebensmitteln umgeht, erfüllt pfenning logistics die strengen Vorgaben des HACCP-Systems (Hazard Analysis and Critical Control Points) nach der deutschen Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV). Viele Kontroll- und Nachweispflichten decken sich mit Anforderungen der GDP-Verordnung. So regelt das Null-Fehler-System der Lebensmittelsicherheit unter anderem die Zutrittssicherung, die lückenlose Dokumentation der Temperaturbedingungen oder den Umgang mit Risiken. „Die Einführung der GDP am Standort Heddesheim ist realistisch und möglich“, wertet Unternehmens-sprecherin Kavak-Küstner das Ergebnis des Assessments. Auch das Thema der geforderten Personalschulungen ist bei pfenning logistics auf der Tagesordnung. Für Kunden aus der Chemie oder der Automotivebranche wird das Personal im Rahmen eines kundenspezifischen Qualitäts Management Systems (QMS) am Standort Heddesheim fortlaufend qualifiziert. Die Richtlinien eines GDP-konformen QMS erfordern, dass eine zusätzliche Planstelle für eine externe Fachkraft vorgehalten wird, die als GDP-Experte die lokale Aufsicht führt. Etwa sechs Monate wird die Implementierung von speziellen Kenntnissen bei den eigenen Mitarbeitern benötigen, schätzt Kavak-Küstner. Und wie sieht es beim Fuhrpark aus? Auch hier sind die Voraussetzungen für einen durchgängig GDP-konformen Prozess stimmig. So nutzt pfenning logistics für seine 400 Kühlauflieger – 90 Prozent davon sind mit Mehrkammersystemen ausgestattet – ein Telematiksystem (Openmatics), das ein durchgängiges Monitoring der Kühlkette sicherstellt. Die Auftragsbearbeitung und Steuerung erfolgt über das System vollkommen elektronisch und dokumentiert jedes Ereignis in der Lieferkette. „Die Distribution von Lebensmitteln erfordert standardisierte Prozesse, die eine hohe Qualität und Sicherheit im Logistikprozess voraussetzen und für durchgehende Transparenz der Lieferkette sorgen“, so Schadler. So versorgt pfenning logistics mit rund 180.000 Touren im Jahr nahezu alle bekannten Vollsortimenter und Discounter des Lebensmitteleinzelhandels. Allein in diesem Bereich beschäftigt der Logistiker deutschlandweit 750 Mitarbeiter an 50 Betriebsstellen. Es ist der Pharma-Kunden, der einen Dienstleiter auszeichnet Und wie geht es jetzt nach dem GDP Assessment für pfenning logistics weiter? Nach der Qualifizierung durch einen Pharmaexperten geht es in den Dialog mit potenziellen Pharma-Kunden. Denn die Konformitätsvergabe erfolgt in der Regel durch den Produzenten oder Händler. So ist es schlussendlich der Pharma-Kunde, der das Regierungspräsidium zwecks Zertifikatsvergabe einschaltet, und damit seinen Dienstleister auszeichnen lässt. Kavak-Küstner lässt keinen Zweifel daran, dass pfenning logistics den Weg in Richtung Pharma gehen wird: „Die Voraussetzungen sind da. Die To-Do-Listen sind geschrieben. In den kommenden Monaten werden wir unsere Hausaufgaben machen.“ Den vollständigen Artikel aus der Frischelogistik finden Sie hier. - DOWNLOAD
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01.11.2016

LKW-Fahrer gesucht

…“82 % der Gütertransporte in Deutschland laufen über die Straße“... Den vollständigen Artikel aus dem Kravag ...

…“82 % der Gütertransporte in Deutschland laufen über die Straße“... Den vollständigen Artikel aus dem Kravag Kundenmagazin finden Sie hier. - DOWNLOAD
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20.10.2016

Fair Truck-Siegel soll Beruf des LKW-Fahrers attraktiver machen

Dass die Fuhrunternehmen in Deutschland immer mehr unter dem Mangel an guten Kraftfahrern leiden ist an ...

Dass die Fuhrunternehmen in Deutschland immer mehr unter dem Mangel an guten Kraftfahrern leiden ist an sich nichts Neues. Neu ist dagegen die Idee der LogistikInitiative Hamburg, ein Gütesiegel für besonders fahrerfreundlich aufgestellte Unternehmen zu schaffen. Eine Idee, an der Werner Gliem, Sprecher der Geschäftsführung der Hamburger LogistikInitiative, zusammen mit seinem Team seit 2012 getüftelt hat. Richtig Fahrt aufgenommen hat das Projekt, nachdem die Transportunternehmen Hermes, Pfenning Logistics und Zippel Logistik sowie die Hamburger Drogeriemarktkette Budnikowsky als Gründungsmitglieder gewonnen wurden. Ziel der Initiative "Fairtruck", für Fairplay und bessere Arbeitsbedingungen in der TruckerWelt zu sorgen und so den Beruf wieder attraktiver für den Nachwuchs zu machen. Ein dringend notwendiger Schritt, denn Studien zufolge werden bis zum Jahr 2022 bundesweit bis zu 150 000 Berufskraftfahrer fehlen bei gleichzeitig steigendem Güteraufkommen auf der Straße. “Fairtruck ist die erste Initiative, die Berufskraftfahrern eine Stimme gibt und das Image des LKW Fahrers nachhaltig verbessern soll”, erklärt Gliem. Mittel zum Zweck ist dabei eine SmartphoneApp, über die die Fahrer die Standorte der einzelnen FairtruckPartner und die Unternehmen selbst als Ganzes aus ihrer Sicht bewerten können. Wird der Lohn pünktlich gezahlt? Gibt es eine betriebliche Gesundheitsförderung? Wie ist der Zustand von Sozialräumen und Sanitäranlagen? Wie steht es um die Sicherheit der Fahrzeuge? Insgesamt 50 Kriterien haben die Gründungsmitglieder definiert, über die die Fahrer ihren Arbeitgeber und ihr Arbeitsumfeld anonym bewerten können. Diese Information wird allerdings nicht öffentlich gemacht, sondern steht derzeit nur dem jeweiligen Unternehmen zur verfügen. Zielrichtung ist dabei, mögliche Verbesserungspotenziale rasch zu erkennen und umzusetzen die Fahrer sollen merken, dass ihre Meinung und ihre Anregungen durchaus zählen. Das Fairtruck Modell soll so die Vorstellung der Gründer jetzt wachsen. Die Gruppe steht grundsätzlich jedem Fuhrunternehmen und auch anderen Partner offen, die sich mit den grundlegenden Zielen identifizieren. Das Siegel selbst soll sich dabei als sichtbares Zeichen Mehr Matthias Wolf identifizieren. Das Siegel selbst soll sich dabei als sichtbares Zeichen dafür, dass sich das jeweilige Unternehmen der Selbstverpflichtung zum fairen Umgang mit den Fahrern unterwirft, dienen. Partner von FairTruck verpflichten sich durch das Tragen eines Qualitätssiegels dazu, LKW Fahrern gegenüber einen Katalog von FairnessKriterien einzuhalten, der über die Bewertungsplattform www.fairtruck. de fortlaufend kontrolliert wird durch die Fahrerinnen und Fahrer selbst. “FairTruck ist ein Qualitätssiegel, mit dem Partner deutlich machen, dass sie Fahrern ein attraktives Arbeitsumfeld bieten und ihnen auf ganzer Linie fair begegnen”, so Gliem. Dabei setzen sich die Partner selbst direkt nachprüfbare soziale Standards, über deren Einhaltung die Fahrer und die LogistikInitiative Hamburg Service GmbH wachen. Und wie soll sich das Projekt weiter entwickeln? Fairtruck soll im ersten Schritt in Deutschland etabliert werden; die Gründer führen bereits Gespräche mit weiteren potenziellen Partnern in der Transportbranche. Auf der Medienseite begleitet die DVZ das Thema. Allerdings sind sich die Akteure darüber einig, dass die Initiative auf mittlere Sicht auch in anderen europäischen Ländern Fuß fassen muss. Und auch die Fahrer sollen aktiv eingebunden werden, wenn es um den Ausbau des Projekts geht: In absehbarer Zeit sollen sie sich über eine eigene Fairtruck Community im sozialen Netzwerk Facebook austauschen können. Den vollständigen Artikel aus der DVZ finden Sie hier. - DOWNLOAD
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18.10.2016

Fair Truck – Bessere Arbeitsbedingungen für Lkw-Fahrer

FairTruck - pfenning logistics setzt Zeichen für bessere Arbeitsbedingungen von LKW Fahrern in Deutschland: Stressige Arbeitsbedingungen, ...

FairTruck - pfenning logistics setzt Zeichen für bessere Arbeitsbedingungen von LKW Fahrern in Deutschland: Stressige Arbeitsbedingungen, schlechtes Image, geringe Wertschätzung: “Der LKW Fahrer gehört zu einer aussterbenden Berufsgruppe”, sagt Werner Gliem, Sprecher der Geschäftsführung bei der Logistik-Initiative Hamburg. Gemeinsam mit vier Unternehmen haben die Hamburger in Berlin “FairTruck” gestartet, eine deutschlandweite Initiative, bei der es um mehr Fairplay und bessere Arbeitsbedingungen in der Trucker-Welt geht. Und pfenning logistics ist von Anfang an mit dabei. “LKW Fahrern fehlt es an ausreichender Wertschätzung in der Gesellschaft. Dieses Bild wird den Fahrern weder gerecht noch hilft es bei der Nachwuchssuche. Dagegen wollen wir als pfenning logistics zusammen mit FairTruck ein Zeichen setzen”, sagt pfenning logistics Geschäftsführer Uwe Nitzinger. Zu den FairTruck-Partnern der ersten Stunde gehören neben pfenning logistics die Hamburger Drogeriemarktkette Iwan Budnikowsky, der Logistik- und Paketriese Hermes sowie Zippel Logistik, Ham-burg/Rostock. “Es ist die erste Initiative, die Berufskraftfahrern eine Stimme gibt und das Image des LKW Fahrers nachhaltig verbessern soll”, sagt Werner Gliem mit Hinweis auf ein wachsendes Problem, mit dem die Verkehrswirtschaft in Deutschland zu kämpfen hat. Bis zum Jahr 2022 werden Studien zufolge bundesweit bis zu 150.000 Berufskraftfahrer fehlen, während die Zahl der Straßentransporte kontinuierlich wächst. Gründe dafür liegen zum einen in der Überalterung der Berufsgruppe (38% aller Berufskraftfahrer in Deutschland sind 50 Jahre und älter), zum anderen in der mangelnden Attraktivität des Berufsbilds für den Nachwuchs. Als Partner von FairTruck verpflichtet sich pfenning logistics durch das Tragen eines Qualitätssiegels dazu, LKW Fahrern gegenüber einen Katalog von Fairness-Kriterien einzuhalten, der über eine Bewertungsplattform im Internet (www.fair-truck.de) fortlaufend kontrolliert wird – durch die Fahrerinnen und Fahrer selbst. “FairTruck ist ein Qualitätssiegel, mit dem Partner deutlich machen, dass sie Fahrern ein attraktives Arbeitsumfeld bieten und ihnen auf ganzer Linie fair begegnen”, so Gliem. Dabei setzen sich die Partner selbst direkt nachprüfbare soziale Standards, über deren Einhaltung die Fahrer und die Logistik-Initiative Hamburg Service GmbH wachen. Mehr unter: www.fair-truck.de / www.lkw-logenplatz.de / fb.me/lkw.logenplatz Den vollständigen Artikel aus der Verkehrsrundschau finden Sie hier. - DOWNLOAD
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01.10.2016

Green Logistics – Teil der Unternehmens-DNA

Green Logistics bei pfenning logistics - Teil der Unternehmens-DNA: Als einem der großen Handelslogistiker Deutschlands kommt ...

Green Logistics bei pfenning logistics - Teil der Unternehmens-DNA: Als einem der großen Handelslogistiker Deutschlands kommt pfenning logistics im Umgang mit Nachhaltigkeitsthemen eine besondere Verantwortung zu. „Jeder Kilometer, den wir umweltfreundlich unterwegs sind, ist ein Plus für die Umweltbilanz unserer Kunden“, sagt Matthias Schadler, Geschäftsführer von pfenning logistics. „Konsequent umgesetzt, ist Green Logistics aber auch ein Effizienzge-winn für uns als Logistiker und letztlich für uns als Menschen.“ Bereits seit fünf Jahren folgt das Heddesheimer Familienunternehmen sowohl bei Investitionsplanungen und in der Projektentwicklung, als auch in der operativen Praxis einer eigenen Nachhaltigkeits-Verpflichtung, die alle Bereiche des Unternehmens umfasst und bis in die Verantwortung des einzelnen Mitarbeiters reicht. Mit der Planung und dem Bau von Logistikzentren wie dem multicube rhein-neckar, setzt pfenning logistics europaweit Maßstäbe. Die 2012 in Betrieb genommene Multi User Anlage belegt seit der DGNB-Zertifizierung in 2013 durchgehend Platz 1 aller Industrieneubauten Europas. Dem multicube rhein-neckar wurde zunächst das Gold-Zertifikat mit einer Bestnote von 1,21 verliehen bis es in 2015 mit dem Platin-Zertifikat von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) bewertet wurde. Die Bestnote 1,21 entspricht 93% aller erreichbaren Punkte. Das Objekt erzielte in den Kategorien ökologische Qualitätsbewertung und Prozessqualität jeweils einen Spitzenwert von 100%. Ebenfalls in 2013 wurde der multicube rhein-neckar mit dem 1. Deutschen Logistikimmobilien Award „logix“ ausgezeichnet. Umweltwirksame Bündelungseffekte erzielen: „Es freut uns, mit Green Logistics Konzepten Awards zu gewinnen“, sagt Schadler. „Mehr noch freut uns allerdings, Energiekosten zu sparen und durch innovative Standortkonzepte nachhaltig wirksame Bündelungseffekte für unsere Kunden erzielen zu können; Green Logistics ist Teil unserer DNA.“ Der multicube rhein-neckar bietet auf einer Lagerfläche von 128.000 m2 Raum für eine 360-Grad-Logistik mit hohem Wertschöpfungspotenzial, da er in abgegrenzte Hallenmodule unterteilt ist und somit die Lagerung unterschiedlicher Produkt- und Handelssortimenten aus den Bereichen Chemie, Food, Pharma oder FMCG parallel unter einem Dach ermöglicht. Das Dach der Anlage, auf dem Europas größte kristalline Aufdach-Solaranlage verbaut wurde, ist ein Solarkraftwerk: 33.000 Solarmodule auf 11 Hektar Dachfläche liefern eine Stromleistung von 8,1 Megawatt und sparen im Vergleich zu fossilen Brennstoffen 5.171 Tonnen CO2 im Jahr. Ein Volumen, dass die Versorgung von bis zu 5.000 Haushalten sicherstellen kann. Auch im Bereich Transport investiert pfenning logistics in Technologien, die eine umweltfreundliche Logistik ermöglichen. Mehr als 17 Millionen Euro sind innerhalb der vergangenen zwei Jahre in die Modernisierung des Fuhrparks geflossen, der aktuell aus 600 Fahrzeugen besteht. Ca. 80% der Sattelzugmaschinen sind mit modernen Euro-VI-Motoren ausgestattet. Die Neufahrzeuge sind mit einem Telematiksystem ausgerüstet, mit dem sich die Einsatzplanung und Wirtschaftlichkeit der Flotte optimieren lässt. Alle bei pfenning logistics beschäftigten Berufskraftfahrer lernen in der pfenning Academy, ökonomisch zu fahren. Dem Familienunternehmen in dritter Generation liegt die Erhaltung der Umwelt besonders am Herzen. So ist bei pfenning logistics die freiwillige Umweltmanagement Zertifizierung nach ISO 14001 ein fester Bestandteil der Green Logistics-Philosophie. Auch außerhalb der Logistik engagiert sich das Unternehmen und hat als Mitglied der Kinder-Initiative „PLANT FOR THE PLANET“ bereits Bäume für eine „bessere Welt“ gepflanzt. Die Supply Chain vom Ende her denken: „Wer Green Logistics zum Bestandteil seiner Unternehmensphilosophie macht, erntet dafür nicht nur Anerkennung, sondern kommt auch zu besseren, häufig sehr innovativen Lösungen“, erläutert pfenning logistics Geschäftsführer Schadler mit Blick auf wachsende Retourenquoten im Online-Handel. „Man muss die Supply Chain vom Ende her denken, um zu wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Lösungen in der Reverse Logistik zu kommen.“ Mit integrierten Reverse Logistik Konzepten berücksichtigt pfenning logistics für seine marktbekannten Handelskunden jeden Schritt der Rückführung: Von Anforderungen an das Verpackungsdesign über umweltfreundliches Verpackungsmaterial bis hin zur standortübergreifenden Konsolidierung von Retouren. „Im Idealfall kommen Retouren CO2-neutral zurück“, so Schadler. Digitalisierung als Wegbereiter einer grünen Logistik: Schadler: „Die Bedeutung von Green Logistics in unserer Branche wächst mit jedem Tag. Einer der Wegbereiter von nachhaltigen Konzepten in der Logistik ist die Digitalisierung: Sie macht viele Wege kürzer, hilft, Liefer-ketten effizienter zu managen, spart Ressourcen und damit natürlich CO2.“ Den vollständigen Artikel aus dem Materialfluss finden Sie hier. - DOWNLOAD
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01.09.2016

Plattform für mehr Fairplay

…“Deutschland braucht Fahrer, wenn wir als Logistikweltmeister nicht auf der Strecke bleiben wollen“, mahnt Yeliz ...

…“Deutschland braucht Fahrer, wenn wir als Logistikweltmeister nicht auf der Strecke bleiben wollen“, mahnt Yeliz Kavak-Küstner… Den vollständigen Artikel aus der Transaktuell finden Sie hier. - DOWNLOAD
Schadler

01.06.2016

Brexit ist ein massiver Wertverlust der Idee Europas

"Es ist ein Propagandasieg der Brexit-Befürworter, der Großbritannien weit zurückwirft. Kurzfristig wird das einen massiven ...

"Es ist ein Propagandasieg der Brexit-Befürworter, der Großbritannien weit zurückwirft. Kurzfristig wird das einen massiven Werteverlust Europas herbeiführen, denn die Populisten anderer EU-Länder fühlen sich dadurch bestärkt es den Briten gleichzutun. Eindeutig das falsche politische Signal, wenn man bedenkt welch immense Wirtschaftskraft die EU im globalen Kontext einnimmt. Vergessen sind die Zeiten, in denen der grenzüberschreitende Handel in Europa immense Hürden innehatte. Nun bekommt der freie Verkehr von Waren und Dienstleistungen mit dem strategisch wichtigen Handelspartner Deutschland erneut Schranken auferlegt. Langfristig wird sich das auf die Logistikketten auswirken." Den vollständigen Artikel aus der DVZ finden Sie hier. - DOWNLOAD
SNeumann

03.03.2016

Mit 44 nochmal Gas geben

…“Der Job ist perfekt für mich“, erklärt Susanne Neumann… Den vollständigen Artikel aus der DVZ finden ...

…“Der Job ist perfekt für mich“, erklärt Susanne Neumann… Den vollständigen Artikel aus der DVZ finden Sie hier. - DOWNLOAD
Schadler

02.03.2016

Generationswechsel bei pfenning logistics

Matthias Schadler (48) und Rana Matthias Nag (49) bilden das neue Duo im Management der ...

Matthias Schadler (48) und Rana Matthias Nag (49) bilden das neue Duo im Management der Pfenning Unternehmensgruppe. Schadler, zuletzt Director Sales and Operations der RLG Health Care, einem Unternehmen der Reverse Logistics Group, Dornach,ist neuer Geschäftsführer Operations und Vertrieb der pfenning logistics GmbH sowie der pfenning Intralogistik GmbH. Nag,bereits seit 2000 im Unternehmen, steht als kaufmännischer Geschäftsführer der Unternehmensgruppe an Schadlers Seite. Mit dem Schritt hat Karl Martin Pfenning (65), geschäftsführender Gesellschafter der pfenning Gruppe, einen Generationswechsel an der Spitze seiner Unternehmen eingeleitet, der zugleich dem wachsenden Neugeschäft des Logistikers geschuldet ist. „Wir haben die Verantwortung im Management auf mehrere Schultern verteilt, und haben uns mit dieser Ausrichtung fit für die Zukunft gemacht", so der Firmenchef. Der Absolvent der DAV Bremen und gelernte Speditionskaufmann Schadler folgt auf Norbert Maas, der Ende vergangenen Jahres aus der pfenning Geschäftsführung ausgeschieden ist. Geschäftsführer der KMP Holding GmbH, Dachgesellschaft der pfenning Gruppe, sind unverändert Karl Martin Pfenning, Rana Matthias Nag sowie Uwe Nitzinger. Den vollständigen Artikel aus der Beschaffung Aktuell finden Sie hier. - DOWNLOAD
Schadler

01.03.2016

Generationswechsel bei pfenning logistics

…“Generationswechsel an der Spitze“… Den vollständigen Artikel aus der DVZ finden Sie hier. - DOWNLOAD

…“Generationswechsel an der Spitze“… Den vollständigen Artikel aus der DVZ finden Sie hier. - DOWNLOAD
Materialfluss

22.12.2015

pfenning logistics: Wir sind Systemjongleure

…“Retouren werden weiter steigen. Was man braucht, sind ein gutes IT-System, die richtige Ausstattung der ...

…“Retouren werden weiter steigen. Was man braucht, sind ein gutes IT-System, die richtige Ausstattung der Lager und die Flexibilität des Personals“, sagt pfenning logistics Geschäftsführer Matthias Schadler… Den vollständigen Artikel aus der Materialfluss finden Sie hier. - DOWNLOAD
Pfenning Standorteinweihung Bremen

04.12.2015

pfenning logistics: Motor für Handel und Industrie

…“Logistik ist heute weit mehr als die Lagerung und der Transport von Gütern“... Den vollständigen Artikel ...

…“Logistik ist heute weit mehr als die Lagerung und der Transport von Gütern“... Den vollständigen Artikel aus der econo finden Sie hier. - DOWNLOAD
Pfenning_Empfang

06.11.2015

pfenning logistics baut Kapazitäten für Daimler aus

…“Der Kontraktlogistier pfenning logistics rüstet sich am Standort Bremen für steigende Mengen in der Werksversorgung ...

…“Der Kontraktlogistier pfenning logistics rüstet sich am Standort Bremen für steigende Mengen in der Werksversorgung für den Hauptkunden Daimler“... Den vollständigen Artikel aus der DVZ finden Sie hier. - DOWNLOAD
Pfenning_Empfang

30.10.2015

pfenning logistics eröffnet neues Verteilzentrum in Bremen

pfenning logistics eröffnet in Bremen neues Versorgungszentrum für die Automobilindustrie: Sechs Millionen Euro Invest, 60 neue ...

pfenning logistics eröffnet in Bremen neues Versorgungszentrum für die Automobilindustrie: Sechs Millionen Euro Invest, 60 neue Arbeitsplätze, Produktionsversorgung für Mercedes-Benz: Die Heddesheimer Unternehmensgruppe pfenning logistics hat im Bremer Gewerbepark Hansalinie eine neue Niederlassung eröffnet. Der Neubau ist unter anderem die Steuerzentrale für die minutengenaue Produktionsversorgung des nahegelegenen Mercedes-Benz Werks mit Karosserieteilen. Die auf einem 15.000 Quadratmeter großen Areal angesiedelte Immobilie, die einen 600 Quadratmeter großen Werkstatt- und Technikbereich umfasst, ist neuer Sitz der 230 Bremer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von pfenning logistics. Bereits seit 2006 begleitet pfenning als Logistikpartner das Mercedes-Benz Werk Bremen. „Mit dem Neubau haben wir logistische Kapazitäten für weiteres Wachstum geschaffen“, sagte der geschäftsführende Gesellschafter der pfenning-Gruppe, Karl-Martin Pfenning, anlässlich der Einweihung des Standortes. Entsprechend steigen wird die Mitarbeiterzahl von pfenning logistics in Bremen: mindestens 60 zusätzliche Arbeitsplätze, in der Mehrzahl für LKW-Fahrer, die derzeit dringend gesucht werden, will die Logistikgruppe am neuen Standort in der Bordeaux-Straße im kommenden Jahr schaffen. Hinzu kommt der Ausbau des Fuhrparks: die Zahl der LKW Zugmaschinen soll um 13 auf 93 Fahrzeuge, die Zahl der Spezialanhänger um 20 auf 190 wachsen. Im Dreischichtbetrieb und mit bis zu 1 000 Fahrzeugtouren am Tag sorgt pfenning logistics in Bremen für einen Transportkreislauf, der alle Be- und Entladestellen im Mercedes-Benz Werk sowie die im Um-kreis ansässigen Zulieferfirmen in die just-in-time getaktete Werksversorgung einbindet. Die LKW-Lieferungen umfassen die Bereiche Rohbau und alle Produktionshallen auf dem Werksgelände in Bremen-Sebaldsbrück. Der Standort sei ein „Logenplatz für die Automobilwirtschaft“, unterstrich Andreas Heyer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Bremen, den werksnahen Standort des direkt an der Bundesautobahn A1 gelegenen Gewerbegebiets Hansalinie. „Automobil und Logistik sind Branchen, die Bremen zu einem Top-Wirtschaftsstandort machen“, ergänzte Ekkehart Siering, Staatsrat beim Bremer Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen. Rund sechs Millionen Euro hat die pfenning-Gruppe in die weitere Zukunft am neuen Standort investiert. Den vollständigen Artikel aus Der Tagesspiegel finden Sie hier. - DOWNLOAD
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30.10.2015

Pfenning eröffnet neues Logistikzentrum in Bremen

..."Die Heddesheimer Unternehmensgruppe Pfenning Logistics hat im Bremer Gewerbepark Hansalinie eine neue Niederlassung eröffnet. Der Neubau ...

..."Die Heddesheimer Unternehmensgruppe Pfenning Logistics hat im Bremer Gewerbepark Hansalinie eine neue Niederlassung eröffnet. Der Neubau ist unter anderem die Steuerzentrale für die Produktionsversorgung des nahegelegenen MercedesBenzWerks"... Den vollständigen Artikel aus der Verkehrsrundschau (10/2015) finden Sie hier. - DOWNLOAD
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30.10.2015

Von der Festtafel zum Verteilzentrum

pfenning logistics eröffnet in Bremen neues Versorgungszentrum für die Automobilindustrie: - Sechs Millionen Euro Invest - 60 ...

pfenning logistics eröffnet in Bremen neues Versorgungszentrum für die Automobilindustrie: - Sechs Millionen Euro Invest - 60 neue Arbeitsplätze - Produktionsversorgung für Mercedes-Benz Die Heddesheimer Unternehmensgruppe pfenning logistics hat im Bremer Gewerbepark Hansalinie eine neue Niederlassung eröffnet. Der Neubau ist unter anderem die Steuerzentrale für die minutengenaue Produktionsversorgung des nahegelegenen Mercedes-Benz Werks mit Karosserieteilen. Die auf einem 15.000 Quadratmeter großen Areal angesiedelte Immobilie, die einen 600 Quadratmeter großen Werkstatt- und Technikbereich umfasst, ist neuer Sitz der 230 Bremer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von pfenning logistics. Bereits seit 2006 begleitet pfenning als Logistikpartner das Mercedes-Benz Werk Bremen. „Mit dem Neubau haben wir logistische Kapazitäten für weiteres Wachstum geschaffen“, sagte der geschäftsführende Gesellschafter der pfenning-Gruppe, Karl-Martin Pfenning, anlässlich der Einweihung des Standortes. Entsprechend steigen wird die Mitarbeiterzahl von pfenning logistics in Bremen: mindestens 60 zusätzliche Arbeitsplätze, in der Mehrzahl für LKW-Fahrer, die derzeit dringend gesucht werden, will die Logistikgruppe am neuen Standort in der Bordeaux-Straße im kommenden Jahr schaffen. Hinzu kommt der Ausbau des Fuhrparks: die Zahl der LKW Zugmaschinen soll um 13 auf 93 Fahrzeuge, die Zahl der Spezialanhänger um 20 auf 190 wachsen. Im Dreischichtbetrieb und mit bis zu 1 000 Fahrzeugtouren am Tag sorgt pfenning logistics in Bremen für einen Transportkreislauf, der alle Be- und Entladestellen im Mercedes-Benz Werk sowie die im Um-kreis ansässigen Zulieferfirmen in die just-in-time getaktete Werksversorgung einbindet. Die LKW-Lieferungen umfassen die Bereiche Rohbau und alle Produktionshallen auf dem Werksgelände in Bremen-Sebaldsbrück. Der Standort sei ein „Logenplatz für die Automobilwirtschaft“, unterstrich Andreas Heyer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Bremen, den werksnahen Standort des direkt an der Bundesautobahn A1 gelegenen Gewerbegebiets Hansalinie. „Automobil und Logistik sind Branchen, die Bremen zu einem Top-Wirtschaftsstandort machen“, ergänzte Ekkehart Siering, Staatsrat beim Bremer Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen. Rund sechs Millionen Euro hat die pfenning-Gruppe in die weitere Zukunft am neuen Standort investiert. Den vollständigen Artikel vom Weser Kurier (10/2015) finden Sie hier. - DOWNLOAD
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29.10.2015

Grußwort von Prof. Dr. Wimmer vom 32. DLK in Berlin

Zur Einweihung der Bremer Niederlassung entsendete Prof. Dr.-Ing. Thomas Wimmer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bundesvereinigung ...

Zur Einweihung der Bremer Niederlassung entsendete Prof. Dr.-Ing. Thomas Wimmer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bundesvereinigung für Logistik e.V., sein Grußwort vom 32. Deutschen Logistik-Kongress in Berlin. Das Grußwort hören Sie hier.
Nitzinger

17.03.2015

Einkauf & Logistik – Gemeinsam stärker – ein Kommentar von pfenning logistics

1. Inwieweit spüren Sie den Trend zu einer engeren unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit und langfristigen ...

1. Inwieweit spüren Sie den Trend zu einer engeren unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit und langfristigen Beziehung zwischen Auftraggeber (Verlader) und Auftragnehmer (Logistikpartner)? Welchen Spielraum/welche Ansatzpunkte sehen Sie konkret, um gemeinschaftlich Effizienzpotenziale für beide Seiten zu heben? Wer die beste Wertschöpfung aus seinen Prozessen holen will, muss alle Glieder der Supply Chain optimal miteinander verzahnen. Das setzt eine unternehmensübergreifende Zusammenarbeit auf allen Ebenen der Logistik voraus. Damit diese funktioniert, braucht es nicht nur Vertrauen, sondern ein tiefes Verständnis für den Kunden und seine Welt. Langfristige Beziehungen zwischen Kunden und Dienstleistern schaffen dieses Verständnis und führen zu einer kontinuierlichen Verbesserung aller Prozesse. Als Kontraktlogistiker mit vielen Kundenbeziehungen, die über Jahrzehnte hinausreichen, sind wir in dieser Hinsicht Trendsetter. Mit unserem Firmenslogan „part of your process“ unterstreichen wir unsere Sicht auf die „trendige“ Kollaboration: So verstehen wir uns nicht als externer Dienstleister, sondern als Partner, der integraler Bestandteil von Produktions- und Logistikprozessen seiner Kunden ist. Mehr Effizienz in der Zusammenarbeit entsteht dann, wenn es gelingt, Abläufe in der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit zu standardisieren, zu automatisieren und möglichst transparent zu halten. IT spielt dabei eine wichtige Rolle, weil sie hilft, immer komplexere Abläufe beherrschbar zu machen. Die wichtigsten Bausteine gemeinschaftlichen Erfolgs liegen jedoch ganz woanders: In der gegenseitigen Wertschätzung und einer offenen Kommunikation. 2. Welche Konsequenzen hat das für das Fachpersonal in der Logistik? Wie entwickeln Sie Ihre Mitarbeiter, um diesen erweiterten Anforderungen gerecht zu werden? Im Management müssen Mitarbeiter heute Generalisten sein, die den gesamten Prozess überblicken und sich in die Aufgabenstellung des Kunden hineindenken können. Hier sind Empathie und Kommunikationsstärke gefragt, aber auch eine Portion Pragmatismus. Für das Fachpersonal gilt: Da sich Mitarbeiter immer weiter in Kundenprozesse integrieren, steigt der Bedarf an Know-how, das weit über die Logistik hinausgeht. Anspruchsvolle Kontraktlogistiklösungen in der Chemie, in der Lebensmittellogistik, in der Automobilindustrie und anderen Industrien setzen kontinuierliche Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen voraus. Deshalb haben wir unlängst die pfenning Akademie gegründet. Sie bereitet junge wie erfahrene Mitarbeiter auf die stetig wachsenden Anforderungen unserer Branche vor. Außerdem investieren wir in den eigenen Nachwuchs: eine nicht zu vernachlässigende Größe stellen hier unsere Auszubildenden dar.

Den vollständigen Artikel aus der Best in Procurement (03/2015) gibt es hier. –DOWNLOAD

Landebahn pfenning logistics

17.03.2015

Logistikunternehmen der Metropolregion Rhein-Neckar

...“Die Nähe zur Autobahn oder zum Frankfurter Flughafen zählt, damit Ware, Briefe und Ersatzteile schnellstmöglich ...

...“Die Nähe zur Autobahn oder zum Frankfurter Flughafen zählt, damit Ware, Briefe und Ersatzteile schnellstmöglich dahin kommen, wo sie hin sollen“...

Den vollständigen Artikel aus dem Mannheimer Morgen (03/2015) gibt es hier. –DOWNLOAD

Unternehmen Fassade

10.09.2014

Der multicube rhein-neckar nahe am Drehkreuz zur Welt

Den vollständigen Artikel aus der verkehrsRundschau (09/2014) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Lagerbetrieb

21.08.2014

Der multicube stellt sich vor

Den vollständigen Artikel aus dem Mannheimer Morgen (08/2014) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Unternehmensmotiv Part of your process

15.05.2014

pfenning logistics mit neuem Unternehmensauftritt

11 Millionen Euro für neue Fahrzeuge - pfenning logistics modernisiert Fuhrpark: Das Heddesheimer Unternehmen Pfenning Logistics ...

11 Millionen Euro für neue Fahrzeuge - pfenning logistics modernisiert Fuhrpark: Das Heddesheimer Unternehmen Pfenning Logistics hat rund 11 Millionen Euro in die Modernisierung seiner Fahrzeugflotte investiert und eine Anschaffung von 110 Sattelzugmaschinen der Marke Mercedes Actros getätigt. Mit der Investition setzt die Logistik Gruppe auf die neue Generation schadstoffarmer Dieselfahrzeuge mit Euro-6-Motoren. Gründe für die Anschaffung liegen besonders im Geschäftsfeld der Handelslogistik, wo die pfenning-Gruppe zu den führenden Dienstleistern in Deutschland zählt. Die neuen Euro-6 Fahrzeuge gewährleisten den Zutritt in umweltreglementierte Innenstadtzonen zur Filialversorgung der Lebensmitteleinzelhändler und Discounter. Darüber hinaus bietet die neueste Generation von Mercedes Actros den LKW-Fahrern ein hohes Maß an Komfort, sowohl in der Bedienung als auch in der Kabinenausstattung, sodass die Fahrer sich auf ihre Haupttätigkeit, nämlich das Fahren, konzentrieren können. Die Punkte Komfort und Wirtschaftlichkeit nimmt das Unternehmen sehr ernst und wird zusätzlich alle Fahrzeuge in naher Zukunft mit einem Telematiksystem ausstatten. Über solche satellitengestützten IT-Systeme werden alle auftrags- und fahrzeugbezogenen Daten elektronisch zwischen der Disposition und dem Fahrer ausgetauscht. So lässt sich die Einsatzplanung und Wirtschaftlichkeit von Flotten optimieren und erleichtert dem Fahrer den Arbeitsalltag. Der gesamte Fuhrpark des Transport- und Logistikunternehmens umfasst 800 Fahrzeuge. Sie sind bundesweit für führende Handelsketten zur Filialbelieferung im Einsatz sowie für Industriekunden. Die Investition in weitere 100 Fahrzeuge befindet sich in der Planung.

Den vollständigen Artikel aus der DVZ (05/2014) gibt es hier. –DOWNLOAD

Unternehmen Fassade

14.05.2014

Neuer Unternehmensauftritt für pfenning logistics

pfenning logistics mit neuem Unternehmensauftritt: Prozessintegration als wichtiger Erfolgsbaustein - Nachhaltigkeit gewinnt sichtbar Bedeutung: Neuer Unternehmensauftritt ...

pfenning logistics mit neuem Unternehmensauftritt: Prozessintegration als wichtiger Erfolgsbaustein - Nachhaltigkeit gewinnt sichtbar Bedeutung: Neuer Unternehmensauftritt von pfenning logistics: Nach sechs-monatiger Relaunchphase präsentiert sich einer der führenden Handelslogistiker Deutschlands mit einem grundlegend überarbeiteten Erscheinungsbild. Auch inhaltlich trifft die Heddesheimer Logistikgruppe eine neue Aussage: Mit dem Slogan „PART OF YOUR PROCESS“ positioniert sich das Unternehmen als Lösungsanbieter, der sich nahtlos in die Versorgungsprozesse seiner Kunden integriert. Sichtbarer Bestandteil der neuen Botschaft ist ein großformatiger blauer Kubus, der die Logistik sinnbildlich zum wichtigen Prozessbaustein in der Supply Chain macht. So dominiert der Würfel beispielsweise die Bildsprache der neu aufgelegten Website (www.pfenning-logistics.com) und wird in Publikationen des Unternehmens zu einem Markensymbol mit hohem Widererkennungswert. Darüber hinaus hat die Unternehmensgruppe, die sich den Kunden als Anbieter modular wählbarer Dienstleistungen präsentiert, jedem Logistikprodukt eine eigene Farbe und damit einen eigenen Würfel gegeben. „Wir haben uns von der branchenüblichen Firmendarstellung, die den LKW oder andere Verkehrsträger in den Mittelpunkt stellt, verabschiedet“, sagt pfenning logistics Geschäftsführer Uwe Nitzinger. „Solche Bildwelten entsprechen nicht unserem Verständnis einer integrierten Logistik, die den gesamten Kundenprozess optimiert.“ Deutlich mehr Gewicht als bislang gewinnt in der Außendarstellung des Logistikers das Thema Nachhaltigkeit, in dem sich das Unternehmen zur sozialen Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und zu Klimaschutzzielen bekennt. Nitzinger: „Wir nehmen Nachhaltigkeit sehr ernst und investieren konsequent in saubere Logistik für unsere Kunden.“ Rund 11 Millionen Euro hat der Logistiker zum Jahreswechsel in die Modernisierung seiner Fahrzeugflotte investiert und 110 Sattelzugmaschinen der Marke MercedesBenz Typ Actros mit schadstoffarmen Euro-6-Motoren angeschafft. Mit dem multicube rhein-neckar betreibt pfenning logistics in Heddesheim auf einer Fläche von 128.000 Quadratmetern zudem nicht nur eines der größten, sondern zugleich das nachhaltigste Multi-User-Logistikzentrum in Europa.

Den vollständigen Artikel aus der Zeitung Materialfluss (05/2014) gibt es hier. –DOWNLOAD

Solaranlage pfenning logistics

26.03.2014

DGNB Gold für Logistikanlage

Den vollständigen Artikel aus der industrieBAU-online (03/2014) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Solaranlage pfenning logistics

25.10.2013

Lebensmittellogistik bei pfenning

Lebensmittellogistik bei pfenning logistics: Auf der einen Seite Bedienung von Lebensmitteln, auf der anderen Seite Umschlag von Produkten ...

Lebensmittellogistik bei pfenning logistics: Auf der einen Seite Bedienung von Lebensmitteln, auf der anderen Seite Umschlag von Produkten für die Spezialitätenchemie. „Wie geht das zusammen?“ mag man sich als Außenstehender fragen. Ganz simpel, denn die Pfenning Gruppe hat es bereits vorgemacht. Auf einem Gesamtareal von 200.000 Quadratmetern errichtete sie kürzlich ein Multi-User-Lager, dessen zwölf Hallenkomplexe neben Chemie und Non- Food auch für die FMCG-Industrie (Fast Moving Consumer Goods) ausgelegt sind. Die Größe des Grundstücks macht diese Art der Multi-User-Nutzung erst möglich. Das Logistikzentrum ist auf zwei sich gegenüberliegenden, getrennten Flügeln aufgeteilt: Im Nordflügel lagern unter anderem Lebensmittel und der Südflügel nimmt die Chemieprodukte auf. Im Nordflügel wurden insgesamt vier Hallenkomplexe mit einer Hallenfläche von jeweils 10.000 Quadratmetern für die Bedienbarkeit der Lebensmittelbranche mit entsprechender Regalierung und Fördertechnik ausgestattet. Die Hallenkomplexe des gesamten Logistikzentrums sind über eine durchlaufende Mezzanine- Ebene miteinander verbunden. Für die schnelldrehenden Produkte hat pfenning logistics diese bauliche Besonderheit genutzt, um darauf eine teilautomatisierte Förderanlage zu errichten. Dabei setzt der Logistikdienstleister auf Hybridsysteme, bei denen elektrische Hänge- und Bodenbahnen weite Strecken im Lager zurücklegen. Auf diese Weise werden Displays für spezielle Verkaufsaktionen in Supermärkten wie auch für spezielle Promotions- Aktionen. Diese Tätigkeit geht durch die damit verbundenen Umpack-Aktionen eng mit einer hundertprozentigen Qualitätskontrolle für den Kunden einher. Der Co-Packing-Bereich bietet insgesamt genügend Raum für die Einrichtung individueller oder temporärer Arbeitsinseln und Mehrwertdienstleistungen. Die Pfenning Gruppe erbringt an ihrem FMCG-Standort sehr vielfältige Logistikleistungen, die immer individuell auf den Kunden zugeschnitten sind. Unterwegs im Namen der Frische Bereits seit vielen Jahren gehört pfenning logistics zu den führenden Dienstleistern der deutschen Handelsdistribution. Mit einer Fahrzeug - flotte von über 400 eigenen Lkw wird Frischelogistik im Auftrag nahezu aller namhafter Lebensmitteleinzelhändler und Discounter erbracht. An knapp 40 Standorten sind die Mitarbeiter der Pfenning Gruppe in der Nahversorgung unterwegs, deren Service aber nicht an der Rampe beginnt oder gar endet. Vielmehr besteht die Aufgabe der Fahrer darin, die Frischewaren aus dem Lager des Kunden in den Lkw zu laden, diese anschließend tourenoptimiert zu transportieren und schließlich die Transportbehälter und Paletten in den Filialen zu entladen. Je nach Tour des Fahrers kann dieser Service mehrere Filialen im Rundlauf betreffen, die dem Verbraucher am Ende der Versorgungskette die frischen Lebensmittel im Regal garantieren. personalentkoppelte Materialflüsse in der Palettenverbringung und Kommissionierung ermöglicht. Bei der Anlagenkonzeption wurde penibel auf die Drittverwendbarkeit geachtet. Die Multi-User Fähigkeit erlaubt darüber hinaus die Nutzung von Synergien durch ein effizientes Ressourcenmanagement. Bei der Entscheidung für ein System hat pfenning logisticsWert auf eine Anlage gelegt, die skalierbar ist. Damit ist eine Lageranpassung auf wechselnde Kundenanforderungen innerhalb kurzer Zeit möglich. Nicht weniger innovativ ist die Klimatechnik des Food-Bereichs: Ein spezielles Verfahren, die sogenannte stille Kühlung, erlaubt die Temperierung der Hallen in zwei Temperaturzonen des plusgradigen Bereichs. Die stille Kühlung wird über Wasser anstelle von Kühlmittel betrieben. Zwei Kältemaschinen erzeugen mit jeweils 800 Kilowatt Leistung das sechs Grad Celsius kalte Wasser, das anschließend über ein fünf Kilometer langes gedämmtes Kälteleitungsnetz an etwa 160 in die Hallendecken integrierte Kühlkonvektoren weiter verteilt wird und von dort aus ohne Energiezufuhr, Geräuschentwicklung und Zugluft zu Boden fällt. Umweltschonend und mitarbeiterfreundlich werden hier definierte Lagertemperaturen erzeugt. Eine weitere Besonderheit ist der umfangreich ausgebaute Co-Packing-Bereich für temperaturgeführte Lebensmittel. Im Mehrschicht betrieb werden an mehreren festen oder flexiblen Langlinien Co-Packing-Leistungen im Display und Sonderdisplaybau erbracht. Dazu gehören Dis-

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Europas Nr. 1 Industrieanlage

10.10.2013

Mehrfach-Prämierung für
Europas nachhaltigste Logistikimmobilie

Das von der Pfenning Gruppe betriebene Logistik-zentrum multicube rhein-neckar wurde gleich mehrfach ausgezeichnet. Gemäß des ...

Das von der Pfenning Gruppe betriebene Logistik-zentrum multicube rhein-neckar wurde gleich mehrfach ausgezeichnet. Gemäß des DGNB-Systems ist es die nachhaltigste Industrieanlage Europas. Darüber hinaus wur-de die Anlage zusätzlich mit dem LOGIX Award bedacht und belegte gleich Platz 1. Im Rahmen der Immobilienmesse Expo Real in München wurde dem Logistikzentrum multicube rhein-neckar die höchste Auszeichnung in Gold mit einem Gesamtwert von 88,7 % verliehen. Das bereits im September 2012 in Betrieb genommene Logistikzentrum wurde erst im Juli mit der größten Aufdach-Solaranlage Europas ausgerüstet, mit der künftig mehr als 5.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Vorangetrieben wurde die nachhaltige Ausrichtung von der Pfenning Gruppe als Entwickler, Bauherr und alleinigem Betreiber der hochmodernen Anlage zugleich.

Logix Logistikimmobilien Award

10.10.2013

Logix feiert mit dem multicube rhein-neckar Premiere

Logix feiert Premiere: Premiere am ersten Abend der Immobilienmesse Exporeal. Die Messse München hatte Player aus der ...

Logix feiert Premiere: Premiere am ersten Abend der Immobilienmesse Exporeal. Die Messse München hatte Player aus der Logistikimmobilienszene ins Restaurant "Seeblick" eingeladen. Makler, Berater, Fondsmanager, Immobilienentwickler und Logistiker kamen zur Verleihung des ersten Logistikimmobilien Award Logix. Der erste Logix ging an zwei Gewinner: das Schnellecke CKD Logistikzentrum im Duisburger Hafen und Multicube Rhein-Neckar von Pfenning Logistics in Heddesheim. Begründer und Stifter des Awards ist die "Initiative Logistikimmobilien". Deren Mitglieder sind selbst Branchenplayer wie zum Beispiel Malte-Maria Münchow von Deka Immobilien oder Francisco Bähr vom Entwickler Nextparx. Bei Projekten aus der eigenen Firma hatten diese Vertreter kein Stimmrecht, wie Juror Rainer Koepke von Jones Lang LaSalle am Rande der Veranstaltung erklärte. Die Preisstifter möchten den Award als Kooperationspreis verstehen. Es sitzen also immer Investoren, Eigentümer, Mieter, Entwickler und Bauunternehmer in einem Boot. Im Falle des Gewinners Schnellecke CKD Logistikzentrum sind es Schnellecke Logistics als Mieter und Dienstleister für Audi, Duisport als Investor und Eigentümer sowie Goldbeck West als Generalübernehmer. Laudator Christian Pfohl, ehemals Logistikpapst an der TU Darmstadt, stellte in einer auffallend heiteren Rede das Besondere hervor: trimodale Verkehrsanbindung, hohe Multifunktionsfähigkeit und ein mit Stadt und Land kooperativ entwickeltes Verkehrskonzept. Mit Schnellecke/Duisport gleichrangig hob die Jury den Multicube Rhein-Neckar von Pfenning Logistics mit aufs Siegertreppchen. Für die in Heddesheim angesiedelte 100- Mio.-EUR-Immobilie hat Pfenning wirklich kämpfen müssen. Es ging soweit, dass die eigenen Mitarbeiter im Ort versuchten, die Anwohner in einer Art Wahlkampf für die Ansiedlung zu überzeugen - erfolgreich. Der Green-Building-Wert gilt mit 88,7 Punkten als überdurchschnittlich hoch und reicht für das Siegel "DGNB Gold". PV-Anlage, Fassaden-/Dachdämmung und weitere Energieeffizienzmaßnahmen machen den Multicube sparsam. Leider sprang Pfenning gleich zu Beginn der Kunde Mondelez (früher Kraft Foods) ab.

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Landebahn Pfenning logistics (von Autobahn)

06.09.2013

Mut zur Grösse

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Solaranlage pfenning logistics

18.08.2013

Größte Aufdach- Solaranlage Europas fertig

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Solaranlage pfenning logistics

16.08.2013

Auf Lagerhallen wird Solarstrom erzeugt

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Solaranlage pfenning logistics

15.08.2013

Größte Photovoltaik-Dachanlage Europas geht bei Logistikunternehmen in Betrieb

Photovoltaik-Dachanlage mit 8,1 MW geht bei Mannheim in Betrieb - Logistikunternehmen verbraucht den Solarstrom selbst: Der ...

Photovoltaik-Dachanlage mit 8,1 MW geht bei Mannheim in Betrieb - Logistikunternehmen verbraucht den Solarstrom selbst: Der Photovoltaik-Projektentwickler WIRSOL SOLAR AG (Waghäusel) hat eine der größten kristallinen Aufdach-Solarstromanlagen Europas fertiggestellt. Das Solar-Kraftwerk mit einer Spitzenleistung von 8,1 Megawatt (MW) wurde auf dem Verteilungszentrum der pfenning Logistik GmbH im nordbadischen Heddesheim installiert und ist ein weiterer Baustein für das nachhaltig gebaute Logistikzentrum "multicube rhein-neckar". Über 33.000 Photovoltaik-Module, die durch ein spezielles System nach Osten und Westen ausgerichtet sind, produzieren so viel Solarstrom, dass er in etwa den Bedarf von 1.846 Familien decken könnte. pfenning-Gruppe produziert einen Teil ihres Stroms selbst Die Dächer der beiden Hallenkomplexe haben zusammen eine Gesamtfläche von elf Hektar. "In dieser Größenordnung bauen wir sonst eigentlich Freiflächenanlagen", erklärt Dennis Seiberth, WIRSOLGeschäftsführer für den Bereich internationale Großprojekte. "Dennoch hatten wir uns das ehrgeizige Ziel gesetzt, die Anlage in nur knapp vier Wochen zu realisieren", so Seiberth. Ende Juli ging das Photovoltaik-Kraftwerk planmäßig ans Netz. "Es freut uns, dass wir unseren Strom zum Teil nun selbst produzieren können", sagt Karl-Martin Pfenning, Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter der pfenning-Gruppe. "Bis zu 5.171 Tonnen CO2 können wir mit der Photovoltaik-Anlage jährlich einsparen", so Pfenning weiter. Die Neubauimmobilie "multicube rhein-neckar", die 2012 von Union Investment übernommen wurde, zeichnet sich durch eine flexible Gebäudestruktur aus. Sie wurde bereits vor ihrer Fertigstellung von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) mit der höchsten Auszeichnung in Gold als ökologisch effizient vorzertifiziert. Größte Solarstrom-Eigenverbrauchsanlage Europas Durch die gesunkenen Systemkosten für Solarstromanlagen, lasse sich auch trotz Kürzungen der Einspeisevergütung eine stabile Rendite mit Photovoltaik erwirtschaften, betont WIRSOL. Besonders für energieintensive Unternehmen bedeute die Nutzung von selbst produziertem Sonnenstrom erhebliche Kostenersparungen und kurze Amortisationszeiten. Das PV-Kraftwerk in Heddesheim ist laut WIRSOL die größte Solarstrom-Eigenverbrauchsanlage Europas.

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Logix Logistikimmobilien Award

10.08.2013

Die Besten Logistikimmobilien 2013 ausgezeichnet

Der erstmals verliehene Logix Award ging an zwei Gewinner: das Schnellecke CKD Logistikzentrum im Duisburger Hafen ...

Der erstmals verliehene Logix Award ging an zwei Gewinner: das Schnellecke CKD Logistikzentrum im Duisburger Hafen und den Multicube von Pfenning Logistics in Heddesheim. Der Preis wurden am 7. Oktober, von den Begründern des Awards, der „Initiative Logistikimmobilien“ überreicht. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Immobilienfachmesse Expo Real in München statt. Der Preis wurde in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben und soll das nächste Mal im Jahr 2014 verliehen werden. Neben den beiden Gewinnern gab es drei weitere Finalisten: das Decathlon Logistikzentrum in Schwetzingen, Mainlog Gehspitz in Neu Isenburg und Nextpark GG 08 in Groß Gerau. Insgesamt wurden 17 Projekte von der Jury nominiert. Die Jury besteht aus elf Mitglieder, die allesamt der Logistikimmobilienbranche angehören. „Ich freue mich für unser Unternehmen und die Mitarbeiter über diese Anerkennung. Mit viel Herzblut, Engagement und Standhaftigkeit haben alle Beteiligten für das Ziel gekämpft. Das ist eine schöne Auszeichnung“, sagte Uwe Nitzinger, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei Pfenning Logistics anlässlich der Preisverleihung. „Die Auszeichnung bekräftigt uns, in unserem Full-Service-Ansatz weiter zu arbeiten und innovative Lösungen zu entwickeln“, so Markus Teuber, Generalbevollmächtigter des Duisburger Hafen zur Auszeichnung des CKD-Lagers. Die Kriterien zur Preisvergabe Alle Projekte wurden nach quantitativen und qualitativen Kriterien bewertet. Am Ende zählte die Gesamtbewertung. Die quantitativen, das heißt objektiv messbaren Kriterien, beantworten, inwieweit die Logistikimmobilien aufgrund ihrer Gebäudekonfiguration und Lage modernen Baustandards gerecht werden, multifunktionsfähig sind und nachhaltig genutzt werden können. Dazu gehören unter anderem die Qualität der technischen Gebäudeausstattung, der Standort der Immobilie, die Entfernungen zur nächsten Autobahn und Expansionsmöglichkeiten. Bei den qualitativen Kriterien wurde beurteilt, inwieweit die Immobilie auch ökologischen, städtebaulichen und sozialen Aspekten gerecht wird. Hierunter fielen zum Beispiel Aspekte, ob die Immobilie als Vorzeigeobjekt für erneuerbare Energien angesehen werden kann, inwieweit bei Realisierung des Projektes auch die Interessen der Bevölkerung und Arbeitnehmer berücksichtigt wurden und wie sich die Zusammenarbeit zwischen dem Projektentwickler, der Stadt oder Wirtschaftsförderung gestaltete.

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Landebahn pfenning logistics

26.07.2013

Logistiker pfenning hat in Heddesheim den multicube rhein-neckar offiziell eröffnet

Mit dem Logistikzentrum multicube rhein-neckar in eine neue Ära: Die pfenning-Gruppe begeht in einer symbolischen Einweihungsfeier ...

Mit dem Logistikzentrum multicube rhein-neckar in eine neue Ära: Die pfenning-Gruppe begeht in einer symbolischen Einweihungsfeier die Fertigstellung des neuen Logistikzentrums multicube rhein-neckar und die damit verbundene Firmensitzverlegung. Der Logistikdienstleister erwartet am 27. Juni 2013 rund 400 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gemeinde. Key Note Speaker des Abends ist Matthias Horx. Bei dem im nordbadischen Heddesheim angesiedelten Logistikzentrum, das zugleich als Unternehmenszentrale der pfenning-Gruppe dient, handelt es sich um eine hochmoderne „Multi-User“-Logistikimmobilie auf einer Grundstücksfläche von insgesamt 200.000 m². Planung und Erstellung der Immobilie erfolgten unter Beachtung strenger ökologischer Vorgaben. So zeichnet sich die Immobilie durch Bestwerte in den Bereichen Energie-Effizienz, Dämmung, Schadstoffarmut und Regenwasserversickerung aus und wurde auf dieser Grundlage von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) als eine von wenigen Logistikimmobilien in Deutschland mit dem Goldvorzertifikat und der Bestnote 1,3 ausgezeichnet. Der erste Spatenstich erfolgte am November 2011, dem in den darauffolgenden 12 Monaten ein straffer Bauzeitenplan folgte. Mit Unterstützung geeigneter Partner wurde das Logistikzentrum unter akribischer Einhaltung des Zeitplans errichtet. Eine Leistung, die sich sehen lassen kann. So besticht das Logistikzentrum abseits der Ausrichtung auf Nachhaltigkeit auch in puncto Design und fügt sich mit seinen in Herbstfarben gehaltenen Fassaden hervorragend in das Landschaftsbild ein. Ebenso wie der mehr als 100.000 m² umfassende „Multi User“-Logistikkomplex verfügt die neue pfenning Unternehmenszentrale mit einer Gesamtfläche von 3.500 m² über eine den höchsten Anforderungen entsprechende technische Ausstattung. Hierzu gehört neben einer erstklassigen IT-Infrastruktur und hochmodernen Arbeits- und Konferenzbereichen auch eine unmittelbar angeschlossene Parkplatzfläche mit circa 120 Einstellplätzen. „Vor genau vier Jahren, Anfang 2009, haben wir unser zukunftsweisendes Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Nun haben wir es in die Tat umgesetzt. Dies ist eine beachtliche Leistung, und alle Mitarbeiter des Unternehmens dürfen darauf - zu Recht - auch ein wenig stolz sein“, erläutert Karl-Martin Pfenning, Geschäftsführender Gesellschafter der pfenning-Gruppe. „Wir haben unsere Möglichkeiten, Veränderung zu bewirken, beherzt und erfolgreich genutzt. Was wir hier auf einer Fläche von 200.000 m² geschaffen haben, ist eine der größten und modernsten Logistikimmobilien, die es in Deutschland derzeit gibt. Dabei freut uns besonders, dass die Expansion zusätzliche Arbeits-plätze für die Region ermöglicht.“, fügt Karl-Martin Pfenning hinzu.

Den vollständigen Artikel aus der trans aktuell (07/2013) gibt es hier. –DOWNLOAD

Green Freight pfenning logistics

08.07.2013

Green Freight Europe etabliert sich

Green Freight Europe (GFE) gewinnt immer mehr Mitglieder. Ein Jahr nach Gründung der Organisation zählt ...

Green Freight Europe (GFE) gewinnt immer mehr Mitglieder. Ein Jahr nach Gründung der Organisation zählt die Initiative 130 Unternehmen aus nahezu allen EU-Staaten. Ziel sei es, die Zahl bis Ende des Jahres auf 250 zu erhöhen, sagte GFE-Sprecher Daniel Jätsch letzte Woche auf dem „Generalmeeting“. Die Veranstaltung fand in dem neuen Multicube Rhein-Neckar von Pfenning Logistics in Heddesheim statt, wo GFE erste Ergebnisse gemeinsamer Projekte präsentierte. So arbeitet die Vereinigung derzeit an einem „Social Media Tool“, das ausschließlich Vollmitgliedern zur Verfügung stehen soll. In dieser Datenbank sollen diese eigene Daten und Erfahrungswerte einpflegen und von anderen Unternehmen abrufen können, etwa über den Einsatz neuer Technologien, neuer Maßnahmen zur CO2-Reduktion sowie zur Gesetzgebung und/oder zu behördlichen Auflagen in Europa. Ein weiteres GFE-Projekt ist die Arbeitsgruppe Multimodal. Ihr Ziel ist es, bis Mitte 2014 „die bereits vorhandenen Methoden und Erfahrungen im Bereich der CO2-Messungen zu bündeln und eine effiziente Methode zu eruieren, wie sich die gesammelten Daten der verschiedenen Modi mit dem existenten Programm standardisiert darstellen lassen.“ GFE war 2012 von Unternehmen wie Beiersdorf, Ikea, Philips, Fedex und UPS gegründet worden – mit dem Ziel, das Thema Umweltfreundlichkeit beim Frachteinkauf bewerten und in Klassen einteilen zu können. Das nächste Generalmeeting findet im Dezember 2013 statt – voraussichtlich in Österreich.

Den vollständigen Artikel aus der verkehrsRundschau (07/2013) gibt es hier. –DOWNLOAD

Landebahn Pfenning logistics (von Autobahn)

04.07.2013

Flächenknappheit bremst Logistikmarkt

Den vollständigen Artikel aus der Immobilienzeitung (07/2013) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Solaranlage pfenning logistics

28.06.2013

pfenning-Gruppe feiert offizielle Fertigstellung des Logistikzentrums multicube rhein-neckar

Die pfenning-Gruppe verlegt den Firmensitz an einen neuen Standort in Heddesheim, Baden-Württemberg. Am 27. Juni 2013 ...

Die pfenning-Gruppe verlegt den Firmensitz an einen neuen Standort in Heddesheim, Baden-Württemberg. Am 27. Juni 2013 wird das Logistikzentrum multicube rheinneckar in Anwesenheit von rund 400 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und der Gemeinde feierlich eingeweiht. Bei dem im nordbadischen Heddesheim angesiedelten Logistikzentrum, das zugleich als Unternehmenszentrale der pfenning-Gruppe dient, handelt es sich um eine hochmoderne „Multi-User“-Logistikimmobilie auf einer Grundstücksfläche von insgesamt 200.000 m². Neben dem rund 128.000 m² umfassenden „Multi User“-Logistikkomplex verfügt die neue pfenning-Unternehmenszentrale über ein Verwaltungsgebäude mit einer Gesamtfläche von 3.500 m² inklusive moderner IT-Infrastruktur, Arbeits- und Konferenzbereichen sowie eine unmittelbar angeschlossene Parkplatzfläche mit ca. 120 Einstellplätzen. Planung und Erstellung der Immobilie erfolgten unter Beachtung strenger ökologischer Vorgaben. Der erste Spatenstich erfolgte im November 2011; die Bauzeit betrug 12 Monate. An dem neuen Standort erbringt die pfenning-Gruppe Dienstleistungen wie Warehousing, Value Added Services, Warenumschlag und Transport für Kunden wie BASF, Mondeléz International, sowie je einen namhaften Getränkeproduzenten und einen Diskonter. Die pfenning Logistik GmbH steht unter dem Dach der in Heddesheim ansässigen KMP Holding GmbH mit insgesamt 1.650 Mitarbeitern an 40 Standorten. Die Holdinggesellschaft verfügt insgesamt über 200.000m² Lagerfläche und betreibt einen Fuhrpark aus 800 Fahrzeugen.

Den vollständigen Artikel aus der Österreichischen Verkehrszeitung  (06/2013) gibt es hier. –DOWNLOAD

Solaranlage pfenning logistics

28.06.2013

pfenning weiht Logistikzentrum offiziell ein – der Landrat gratuliert

„Große Träume können wahr werden, wenn man fest genug an sie glaubt. Dasselbe gilt auch ...

„Große Träume können wahr werden, wenn man fest genug an sie glaubt. Dasselbe gilt auch für außergewöhnliche Räume.“ So begrüßte der aus Viernheim stammende Unternehmer Karl-Martin Pfenning seine 300 Gäste zur symbolischen Einweihungsfeier auf dem Betriebsgelände im Heddesheimer Gewerbegebiet. „Das Ganze: lange geplant, lange darum gekämpft und dann schnell errichtet“, beschrieb Firmenchef Pfenning den „multicube“, das „Logistikzentrum der schnellen Wege“ und berichtete von einem für das Unternehmen beschwerlichen Weg zu „einem der größten und modernsten Logistikzentren“ Europas. Der Familienunternehmer sprach von einem „Raumwunderwerk“, das als Traum begonnen habe und durch eine große Gemeinschaftsleistung in beeindruckend kurzer Zeit Wirklichkeit geworden sei. Im März 2012 war der Grundstein gelegt worden, im September hatte das Logistikzentrum seinen Betrieb in Heddesheim aufgenommen. „Das, worauf wir mit viel Engagementund großer Entschlossenheit hingearbeitet haben, ist nun erreicht“, sagte Pfenning und fügte hinzu: „Wir haben hier ein Leuchtturmprojekt der Logistikindustrie in kurzer Zeitv erwirklicht. Die Planung und Erstellung erfolgte unter Beachtung strengster ökologischer Vorgaben. Bestwerte in der Energieeffizienz, Schadstoffarmut und Wasseraufbereitung werden erreicht.“ Von der Gesellschaft für nachhaltiges Bauen wurde dafür eine Auszeichnung überreicht. „Für die Pfenning-Gruppe bedeutet dieser Bau eine Generationenentscheidung“, betonte der Firmenchef. „Der Kurs des Familienunternehmens wurde damit auf lange Zeit festgelegt. Die heimatliche Verbundenheit spielte dabei eine überaus wichtige Rolle.“ Die Entscheidung 2008 – „inmitten der Finanz- und Wirtschaftskrise“ zu treffen, habe Mut erfordert, so Pfenning weiter. Er dankte Architekt Günter Krüger und besonders Bürgermeister Michael Kessler sowie den Heddesheimer Gemeinderäten, die sich mehrheitlich von Anfang an für das Projekt eingesetzt hatten. Sein Dank galt auch seinen Mitarbeitern, die den Umzug nach Heddesheim bravourös gemeistert hätten. Stefan Dallinger, Landrat des Rhein-Neckar-Kreises, gratulierte Pfenning zu der Entscheidung, in Heddesheim zu bauen: „Ich habe diese Bauentscheidung gerne mit getragen“, sagte er. Sein Bergsträßer Kollegeatthias Wilkes sagte zu Pfenning: „Sie sind ein Vorzeigeunternehmer.“ Bürgermeister Michael Kessler erklärte: „Noch nie hat eine städtebauliche Entwicklung unsere Gemeinde dermaßen beschäftigt und nachhaltig geprägt wie die Ansiedlung dieses mittelständischen Unternehmens. Seit 2008 gab es viele Überraschungen und Emotionen, aber auch Positives und letztlich einen guten Abschluss.“ An Karl-Martin Pfenning gewandt sagte er: „Sie haben unternehmerische Weitsicht gezeigt und die Vorteile eines Logistikstandortes an dieser Stelle, mit diesem Zuschnitt und der Verknüpfung zur Autobahn und zur Schiene erkannt.“ Rückblickend betrachtete der Bürgermeister es als richtige Entscheidung, im Verfahren über die gesetzlichen Anforderungen hinaus für Transparenz und Beteiligung zu gesorgt zu haben. „Herzlich willkommen in Heddesheim“, schloss Kessler. p>Den vollständigen Artikel aus dem morgenweb (06/2013) gibt es hier. –DOWNLOAD

Tag der Logistik 2013

22.04.2013

Gäste zeigen sich beeindruckt

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Europas Nr. 1 Industrieanlage

15.04.2013

Durch und durch Grün

Den vollständigen Artikel aus der Zeitschrift Materialfluss (04/2013) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Hauptverwaltung Haupteingang

26.03.2013

pfenning logistics bezieht neue Unternehmenszentrale

pfenning-Gruppe mit neuem Unternehmenssitz - Umzug nach Heddesheim ist abgeschlossen: Der mit der Rhein-Neckar-Region eng verbundene ...

pfenning-Gruppe mit neuem Unternehmenssitz - Umzug nach Heddesheim ist abgeschlossen: Der mit der Rhein-Neckar-Region eng verbundene Kontraktlogistikdienstleister pfenning logistics hat die neu errichtete Unternehmens-zentrale in der Benzstraße 1 in Heddesheim bezogen. Der reibungslose Umzug der pfenning Mitarbeiter vollendet die Fertigstellung des gesamten Logistikzentrums multicube rhein-neckar, dessen Lagerhallen bereits im September 2012 in Teilbetrieb genommen wurden. Ebenso wie der mehr als 100.000 m² umfassende „Multi User“-Logistikkomplex verfügt die neue pfen-ning Unternehmenszentrale mit einer Gesamtfläche von 3.500 m² über eine den höchsten Anforderungen entsprechende technische Ausstattung. Hierzu gehören neben einer erstklassigen IT-Infrastruktur und hochmodernen Arbeits- und Konferenzbereichen auch eine unmittelbar angeschlossene Parkfläche mit circa 120 Einstellplätzen. Bei der Planung und Bauausführung wurde wie beim Logistikzentrum auf Nachhaltigkeit und ökologische Effizienz besonderen Wert gelegt, z.B. in Form von äußerst energieschonenden Belüftungs- und Wasserversorgungssystemen. In Anerkennung dieser nachhaltigen Eigenschaften wurde das Logistikzentrum im September 2012 von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB e.V.) im Rahmen der international renommierten Expo Real als einzige Logistikimmobilie mit einer Vorzertifizierung in Gold sowie der Bestnote 1,3 ausgezeichnet. Aber auch in puncto ökonomische Effizienz über-zeugte der neue Standort bereits vor Fertigstellung. So konnte das Unternehmen bisher mehrere Gäste mit breitgefächerten Interessen in Heddesheim empfangen. Neben klassischen Neukundenanfragen gab es auch untypische Anfragen, die beispielsweise gemeinsamen Veranstaltungs- und anderen Projektformaten gelten. Der integrierte Mix aus Bestands- und Neukunden im Logistikzentrum stärkt die Attraktivität des Unternehmens für neue qualifizierte Mitarbeiter. Aus diesem Grunde nimmt pfenning logistics am bundesweiten Tag der Logistik, - einer Initiative der Bundesvereinigung für Logistik - teil und öffnet am 18. April 2013 die Pforten des multicube rhein-neckar für Interessenten aus der breiten Öffentlichkeit. „Mit dem planmäßigen Umzug nach Heddesheim sind wir überaus zufrieden“, erläutert Karl-Martin Pfenning, Geschäftsführender Gesellschafter der pfenning-Gruppe. „Vor genau vier Jahren, Anfang 2009, haben wir unser zukunftsweisendes Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Nun haben wir es in die Tat umgesetzt. Dies ist eine beachtliche Leistung, und alle Mitarbeiter des Unternehmens dürfen darauf - zu Recht - auch ein wenig stolz sein“, so Pfenning weiter. „Die Firmensitzverlegung der Unternehmensgruppe sowie die Zentralisierung mehrerer Kunden an einem Standort, erlaubt uns den optimalen Einsatz unserer Ressourcen.“, sagt Karl-Martin Pfenning. „Dabei freut uns besonders, dass die Expansion zusätzliche Arbeitsplätze für die Region ermöglicht.“, fügt Karl-Martin Pfenning hinzu.

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Europas Nr. 1 Industrieanlage

23.03.2013

DGNB Gold für Logistikanlage

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multicube rhein-neckar

22.03.2013

pfenning logistics zieht in neue Zentrale

Heddesheim. Pfenning Logistics hat seine neu errichtete Unternehmenszentrale in Heddesheim (Baden-Württemberg) bezogen. Damit ist der 100.000 Quadratmeter große ...

Heddesheim. Pfenning Logistics hat seine neu errichtete Unternehmenszentrale in Heddesheim (Baden-Württemberg) bezogen. Damit ist der 100.000 Quadratmeter große Logistikkomplex „Multicube Rhein-Neckar“ fertiggestellt. Das Distributionszentrum mit Logistik-, Büro- und Sozialräumen, einer Werkstatt und LKW Tankstelle, wird nach dem Multi-User-Prinzip von Bestands- und Neukunden des Logistikdienstleisters genutzt. Die neue Zentrale des Kontraktlogistikdienstleisters innerhalb des Zentrums ist 3500 Quadratmeter groß. „Mit dem planmäßigen Umzug nach Heddesheim sind wir überaus zufrieden“, erläutert Karl-Martin Pfenning, Geschäftsführender Gesellschafter der Pfenning-Gruppe. Durch die Zentralisierung mehrerer Kunden an einem Standort, könne das Unternehmen seine Ressourcen optimal einsetzen.

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Unternehmen Verwaltung pfenning logistics

20.03.2013

Viernheim für pfenning Geschichte

Den vollständigen Artikel aus der Südhessen Morgen (03/2013) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Solaranlage pfenning logistics

20.03.2013

pfenning-Gruppe mit neuem Unternehmenssitz

Umzug nach Heddesheim ist abgeschlossen: Der mit der Rhein-Neckar-Region eng verbundene Kontraktlogistikdienstleister pfenning logistics hat die neu errichtete ...

Umzug nach Heddesheim ist abgeschlossen: Der mit der Rhein-Neckar-Region eng verbundene Kontraktlogistikdienstleister pfenning logistics hat die neu errichtete Unternehmenszentrale in der Benzstraße 1 in Heddesheim bezogen. Der reibungslose Umzug der pfenning Mitarbeiter vollendet die Fertigstellung des gesamten Logistikzentrums multicube rhein-neckar, dessen Lagerhallen bereits im September 2012 in Teilbetrieb genommen wurden. Ebenso wie der mehr als 100.000 m2 umfassende „Multi User“-Logistikkomplex verfügt die neue pfenning Unternehmenszentrale mit einer Gesamtfläche von 3.500 m2 über eine den höchsten Anforderungen entsprechende technische Ausstattung. Hierzu gehören neben einer erstklassigen IT-Infrastruktur und hochmodernen Arbeits- und Konferenzbereichen auch eine unmittelbar angeschlossene Parkfläche mit circa 120 Einstellplätzen. Bei der Planung und Bauausführung wurde wie beim Logistikzentrum auf Nachhaltigkeit und ökologische Effizienz besonderen Wert gelegt, z.B. in Form von äußerst energieschonenden Belüftungs- und Wasserversorgungssystemen. In Anerkennung dieser nachhaltigen Eigenschaften wurde das Logistikzentrum im September 2012 von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB e.V.) im Rahmen der international renommierten Expo Real als einzige Logistikimmobilie mit einer Vorzertifizierung in Gold sowie der Bestnote 1,3 ausgezeichnet. Aber auch in puncto ökonomische Effizienz überzeugte der neue Standort bereits vor Fertigstellung. So konnte das Unternehmen bisher mehrere Gäste mit breitgefächerten Interessen in Heddesheim empfangen. Neben klassischen Neu- kundenanfragen gab es auch untypische Anfragen, die beispielsweise gemeinsamen Veranstaltungs- und anderen Projektformaten gelten. Der integrierte Mix aus Bestands- und Neukunden im Logistikzentrum stärkt die Attraktivität des Unternehmens für neue qualifizierte Mitarbeiter. Aus diesem Grunde nimmt pfenning logistics am bundesweiten Tag der Logistik - einer Initiative der Bundesvereinigung für Logistik - teil und öffnet am 18. April 2013 die Pforten des multicube rhein-neckar für Interessenten aus der breiten Öffentlichkeit. „Mit dem planmäßigen Umzug nach Heddesheim sind wir überaus zufrieden“, erläutert Karl-Martin Pfenning, Geschäftsführender Gesellschafter der pfenning-Gruppe. „Vor genau vier Jahren, Anfang 2009, haben wir unser zukunftsweisendes Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Nun haben wir es in die Tat umgesetzt. Dies ist eine beachtliche Leistung, und alle Mitarbeiter des Unternehmens dürfen darauf - zu Recht - auch ein wenig stolz sein“, so Pfenning weiter. „Die Firmensitzverlegung der Unternehmensgruppe sowie die Zentralisierung mehrerer Kunden an einem Standort, erlaubt uns den optimalen Einsatz unserer Ressourcen.“, sagt Karl-Martin Pfenning. „Dabei freut uns besonders, dass die Expansion zusätzliche Arbeitsplätze für die Region ermöglicht.“, fügt Karl-Martin Pfenning hinzu.

Den vollständigen Artikel von logistic ready - Fachportal für Intralogistik & Logistik (03/2013) gibt es hier. –DOWNLOAD

Unternehmen Fassade

20.03.2013

Materialflussrechner für Fossil

Der Dienstleister Pfenning Logistik verantwortet die Lagerwirtschaft und den Materialfluss für die Fossil- Gruppe. Das Unternehmen vertraut dabei dem ...

Der Dienstleister Pfenning Logistik verantwortet die Lagerwirtschaft und den Materialfluss für die Fossil- Gruppe. Das Unternehmen vertraut dabei dem Materialflussrechner von KDL Logistiksysteme. Bei der Abwicklung aller internen Transporte, also Einlagern, Kommissionieren und Konsolidieren bis hin zum Versand, vertraut Pfenning auf den Materialflussrechner (MFR) des Hamburger Beratungs- und Softwareunternehmens KDL. Die Aufgaben des MFR umfassen die Funktionen: Übernahme der Transportaufträge aus SAP/WM über IDOC; Einlagerung der Ware unter Benutzung von Elektrohängebahn und Datenfunk; Aufspalten der Entnahmeaufträge in fünf verschiedene Lagerbereiche (Hochregallager mit Breitgang, Hochregallager mit Schmalgang, Durchlaufregalanlage 2 Fachbodenbereiche); Kommissionierung der Teilaufträge mittels mobilen Datenfunkterminals (ein Kommissionierauftrag pro Rundgang und ein Kommissionierrundgang mit 4 oder 6 Kommissionieraufträgen); Verbringen der kommissionierten Teilaufträge aus den beiden Fachbodenbereichen mittels Elektrohängebahn in die Bereiche Verpackung und Value-Added-Services; Konsolidierung der Aufträge über ein Consolidation-by-Light-Regal; Entsorgung des Consolidation-by-Light-Regals, ebenfalls gesteuert über Lampen; Rückgabe der abgearbeiteten Transportaufträge an SAP über I-DOC, gegebenenfalls inklusive Mengendifferenzen. Neben den I-DOC-Schnittstellen zu SAP WM wurden folgende Schnittstellen realisiert: Anbindung der SPS der Elektrohängebahn, Anbindung Datenfunksystem und die Anbindung des Consolidation-by-Light-Systems.

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multicube rhein-neckar

19.03.2013

pfenning logistics: nach Heddesheim umgezogen

pfenning-Gruppe mit neuem Unternehmenssitz - Umzug nach Heddesheim ist abgeschlossen: Der mit der Rhein-Neckar-Region eng verbundene ...

pfenning-Gruppe mit neuem Unternehmenssitz - Umzug nach Heddesheim ist abgeschlossen: Der mit der Rhein-Neckar-Region eng verbundene Kontraktlogistikdienstleister pfenning logistics hat die neu errichtete Unternehmens-zentrale in der Benzstraße 1 in Heddesheim bezogen. Der reibungslose Umzug der pfenning Mitarbeiter vollendet die Fertigstellung des gesamten Logistikzentrums multicube rhein-neckar, dessen Lagerhallen bereits im September 2012 in Teilbetrieb genommen wurden. Ebenso wie der mehr als 100.000 m² umfassende „Multi User“-Logistikkomplex verfügt die neue pfenning Unternehmenszentrale mit einer Gesamtfläche von 3.500 m² über eine den höchsten Anforderungen entsprechende technische Ausstattung. Hierzu gehören neben einer erstklassigen IT-Infrastruktur und hochmodernen Arbeits- und Konferenzbereichen auch eine unmittelbar angeschlossene Parkfläche mit circa 120 Einstellplätzen. Bei der Planung und Bauausführung wurde wie beim Logistikzentrum auf Nachhaltigkeit und ökologische Effizienz besonderen Wert gelegt, z.B. in Form von äußerst energieschonenden Belüftungs- und Wasserversorgungssystemen. In Anerkennung dieser nachhaltigen Eigenschaften wurde das Logistikzentrum im September 2012 von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB e.V.) im Rahmen der international renommierten Expo Real als einzige Logistikimmobilie mit einer Vorzertifizierung in Gold sowie der Bestnote 1,3 ausgezeichnet. Aber auch in puncto ökonomische Effizienz über-zeugte der neue Standort bereits vor Fertigstellung. So konnte das Unternehmen bisher mehrere Gäste mit breitgefächerten Interessen in Heddesheim empfangen. Neben klassischen Neukundenanfragen gab es auch untypische Anfragen, die beispielsweise gemeinsamen Veranstaltungs- und anderen Projektformaten gelten. Der integrierte Mix aus Bestands- und Neukunden im Logistikzentrum stärkt die Attraktivität des Unternehmens für neue qualifizierte Mitarbeiter. Aus diesem Grunde nimmt pfenning logistics am bundesweiten Tag der Logistik, - einer Initiative der Bundesvereinigung für Logistik - teil und öffnet am 18. April 2013 die Pforten des multicube rhein-neckar für Interessenten aus der breiten Öffentlichkeit. „Mit dem planmäßigen Umzug nach Heddesheim sind wir überaus zufrieden“, erläutert Karl-Martin Pfenning, Geschäftsführender Gesellschafter der pfenning-Gruppe. „Vor genau vier Jahren, Anfang 2009, haben wir unser zukunftsweisendes Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Nun haben wir es in die Tat umgesetzt. Dies ist eine beachtliche Leistung, und alle Mitarbeiter des Unternehmens dürfen darauf - zu Recht - auch ein wenig stolz sein“, so Pfenning weiter. „Die Firmensitzverlegung der Unternehmensgruppe sowie die Zentralisierung mehrerer Kunden an einem Standort, erlaubt uns den optimalen Einsatz unserer Ressourcen.“, sagt Karl-Martin Pfenning. „Dabei freut uns besonders, dass die Expansion zusätzliche Arbeitsplätze für die Region ermöglicht.“, fügt Karl-Martin Pfenning hinzu.

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Unternehmen Fassade

09.11.2012

Indische Gäste bei pfenning

Den vollständigen Artikel aus des Mannheimer Morgens (11/2012) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Solaranlage pfenning logistics

12.10.2012

Meilenstein: pfenning logistics nimmt multicube in Betrieb

Heddesheim – Grundsteinlegung für das neue Logistikzentrum: pfenning logistics begeht Grundsteinlegung am neuen Standort im baden-württembergischen ...

Heddesheim – Grundsteinlegung für das neue Logistikzentrum: pfenning logistics begeht Grundsteinlegung am neuen Standort im baden-württembergischen Heddesheim. Der Logistikdienstleister pfenning logistics expandiert im Herzen Europas und errichtet derzeit ein neues Logistikzentrum mit einer Gesamtfläche von rund 103.000 Quadratmetern auf einem 200.000 m² großen Grundstück in Heddesheim. Im November 2011 begannen die ersten Tiefbauarbeiten auf dem 37 Fußballfelder um-fassenden Baugelände, seit Januar 2012 wurde parallel der Hochbau gestartet. Bereits zum 01. September 2012 fällt der Startschuss für den operativen Betrieb. Der Kunde Kraft Foods bezieht mit seinen Produkten zu diesem Zeitpunkt die ersten Hallen. Der Logistikdienstleister rechnet mit Fertigstellung aller Hallen bis Ende 2012. Neben Vertretern des Unternehmens finden sich geladene Gäste zu der symbolischen Grundsteinlegung ein, darunter Gemeinderatsmitglieder und Lokalpolitiker sowie Anwohner des neuen Logistikzentrums. Im Anschluss an die feierlichen Ansprachen wird in traditioneller Manier eine Kartusche in den Grundstein eingelassen und mit Beton aufgegossen, die vorab vom Bauherrn Karl-Martin Pfenning persönlich platziert wird. Die Grundsteinlegung findet am 23. März 2012 von 11 bis 15 Uhr in 68542 Heddesheim (Zufahrt Benzstraße) statt. Für Pressefragen stehen Ihnen vor Ort zur Verfügung: Uwe Nitzinger, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing und Yeliz Kavak-Küstner, Leiterin Marketing & PR

Den vollständigen Artikel aus dem LT Manager (10/2012) gibt es hier. –DOWNLOAD

Karl-Martin Pfenning

12.10.2012

Logistikzentrum effizienter als ein Passivhaus

Die vollständige Titelstory aus der Zeitschrift Econo (10/2012) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Unternehmen Fassade

11.10.2012

Bis Jahresende packt pfenning die Koffer

Den vollständigen Artikel aus dem morgenweb (10/2012) gibt es hier. –DOWNLOAD

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multicube rhein-neckar

21.09.2012

Vorzertifikat für Logistikzentrum

Goldenes DGNB-Vorzertifizikat für 128.000 m²: „multicube rhein-neckar“ - pfenning logistics baut ökologisches Vorzeigeprojekt: Im Rahmen der ...

Goldenes DGNB-Vorzertifizikat für 128.000 m²: „multicube rhein-neckar“ - pfenning logistics baut ökologisches Vorzeigeprojekt: Im Rahmen der Gewerbeimmobilien-messe EXPO REAL in München hat die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) dem von pfenning logistics errichteten neuen Logistikzentrum „multicube rhein-neckar“ eine Vorzertifizierung in Gold verliehen. Die bedeutende Auszeichnung unterstreicht die gezielte Expansion der pfenning-Gruppe, die mit dem Weltkonzern Kraft Foods bereits zu Jahresanfang einen Großkunden gewinnen konnte, der sich unter anderem aufgrund der eigenen Nachhaltigkeitspolitik für die „grüne Logistikimmobilie“ entschieden hat. Mit der Zertifizierung bzw. Vorzertifizierung neuer Gewerbeimmobilien verfolgt die DGNB das Ziel, nachhaltiges und ökologisch effizientes Bauen konsequent zu fördern. Voraussetzung für die erfolgreiche Prämierung eines Objekts ist eine erfolgreiche Bewertung anhand von mehr als 60 unterschiedlichen Kriterien aus den Be-reichen Ökologie, Ökonomie, soziokulturelle und funktionale Eigenschaften, Technik und Prozesseffizienz. Die Vorzertifizierung in Gold für den „multicube rhein-neckar“ spiegelt die herausragende Qualität des Projekts sowie des dahinter stehenden Planungskonzepts des Architekten Günter Krüger von der Krüger Consult GmbH wieder. Der Energieverbrauch des multicube rhein-neckar setzt neue Maßstäbe, da er 40% unterhalb der Normvorgaben gemäß EnEV (Energieeinsparverordnung) liegt. Möglich wird dies durch:  Dachdämmung: 140 mm statt 80 mm,  Fassadendämmung: 150 mm statt 120 mm,  Mineralwoll- statt Hartschaumdämmung,  Vermeidung von Kältebrücken durch vorgestellte Loadhouses statt einge-bauter Ladebrücken,  Betonkernkühlung über Kapillarrohrmatten,  Entwässerung: Versickerung des gesamten Regenwassers auf dem Gelände bzw. auf benachbarten Ausgleichsflächen (40.000 m² Grünfläche, das entspricht sechs Fußballfeldern) und  Erfüllung der höchsten Anforderungsstufe an die Schadstofffreiheit im Bau gemäß DGNB. Bei dem im nordbadischen Heddesheim angesiedelten neuen Logistikzentrum, das zugleich als zukünftige Unternehmenszentrale der pfenning-Gruppe dienen wird und schon vor der für den Jahreswechsel geplanten endgültigen Fertigstellung An-fang September 2012 für Kraft Foods den Betrieb aufgenommen hat, handelt es sich um eine nach strengen ökologischen Vorgaben errichtete hochmoderne „Multi-User“-Logistikimmobilie auf einer Grundstücksfläche von insgesamt 37 Fußballfeldern. Die Anfänge dieses Bauvorhabens gehen zurück in das Jahr 2008, als die mittelständische pfenning-Gruppe ungeachtet der beginnenden internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise den mutigen Entschluss fasste, 100 Millionen Euro in dieses wegweisendes Zukunftsprojekt zu investieren. „Die Auszeichnung durch die DGNB erfüllt uns mit großer Zufriedenheit und auch ein wenig mit Stolz“, erläutert Karl-Martin Pfenning, Geschäftsführender Gesellschafter der pfenning-Gruppe. „Nachhaltigkeit und ökologische Effizienz sind zentrale Säulen unserer Unternehmenskultur, die wir pflegen können, weil wir als inhabergeführtes Familienunternehmen nicht den kurzfristigen Vorgaben und Trends der Kapitalmärkte folgen müssen. „Unser multicube rhein-neckar ist deutschland-weit eine von rund Dutzend Logistikimmobilien, die den strengen Kriterien der DGNB mit Bestnoten gerecht wurden und das Gold-Vorzertifikat erhalten haben“, so Pfenning weiter.

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Solaranlage pfenning logistics

19.09.2012

Bebauungsplan ist nicht zu beanstanden

Die Klage eines Heddesheimer Anwohners gegen das Logistik-Zentrum der Firma Pfenning ist gescheitert. Das verkündete gestern der ...

Die Klage eines Heddesheimer Anwohners gegen das Logistik-Zentrum der Firma Pfenning ist gescheitert. Das verkündete gestern der 3. Senat des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) Baden-Württemberg in Mannheim. Mit einem Normenkontrollantrag wollte Rolf Breitwieser erreichen, dass das Gericht den Bebauungsplan für ungültig erklärt. Neben Breitwiesers Grundstück entsteht im Bebauungsplangebiet "Nördlich der Benzstraße", ein Logistikzentrum mit mehreren Lagerhallen. Die Kritik des Antragstellers richtete sich zum einen gegen das Planungsverfahren zum anderen gegen den Plan an sich. Der Plan in seiner geänderten Form sei ordnungsgemäß ausgelegt worden, ebenso die umweltbezogenen Stellungnahmen, stellte das Gericht dagegen fest. Die Zahl der Lkw, die hier künftig an- und abfahren sollen, wurde vom Antragsteller als zu niedrig kritisiert, das Gericht folgte dieser Ansicht jedoch nicht: die sogenannte Schallimmissionsprognose und die zugrunde liegenden Lkw-Zahlen lägen auf der "sicheren Seite", heißt es in einer Pressemitteilung des VGH. Es entstehe keine unzumutbare Lärmbelastung, auch nicht durch das geplante Anschlussgleis. Eine Gefährdung der bereits bestehenden Betriebe sah das Gericht nicht, auch die Ermittlungen zum Artenschutz seien ausreichend, ein Vorkommen des Feldhamsters in diesem Bereich nicht nachweisbar. Ein weiterer Kritikpunkt des Antragstellers war die Frage, ob die Abwägungen im Planverfahren frei und ohne Einflussnahme vorgenommen werden konnten. Im städtebaulichen Vertrag verpflichtete sich Pfenning, vier Lehrlinge aus Heddesheim einzustellen und den Firmensitz für 15 Jahre von Viernheim nach Heddesheim zu verlegen. Dieser Vertrag habe den Bebauungsplan "infiziert", so der Antragsteller. Auch hier bezog der Urteilstenor Stellung: Die Gemeinde habe ihr Planungsrecht nicht "gleichsam verkauft und sich unzulässige Gegenleistungen versprechen lassen", denn die Gemeinde habe sich weder zur Aufstellung eines Bebauungsplans noch zur Fortführung eines Planverfahrens verpflichtet und auch eine Haftung für den Fall ausgeschlossen, dass es nicht zu der vom Betreiber gewünschten Planung komme. Der wiederum habe seine Zusagen allein für den Fall gemacht, dass der Bebauungsplan in Kraft trete. Die Gemeinde habe sich rechtlich im Rahmen des Baugesetzbuchs bewegt, das ausdrücklich den Abschluss städtebaulicher Verträge über Folgekosten und als Mittel der Bauleitplanung zulasse. Auch in der Größe der Gewerbefläche sah das Gericht keinen beachtlichen Fehler im Bebauungsplanverfahren: Zwar sei die Gewerbefläche um 2,8 Hektar größer als im zugrunde liegenden Flächennutzungsplan veranschlagt. Die geordnete städtebauliche Entwicklung werde dadurch jedoch nicht beeinträchtigt. Mit dem Bau des Logistikzentrums hat Pfenning indes bereits begonnen und rechnet mit einer Fertigstellung bis Dezember.

Den vollständigen Artikel aus der Rhein-Neckar-Zeitung (09/2012) gibt es hier. –DOWNLOAD

Unternehmen Fassade

12.09.2012

Wechsel am Drehkreuz

Den vollständigen Artikel aus der Zeitung Econo (09/2012) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Karriere bei pfenning logistics

10.09.2012

Der erste Eindruck gewinnt

Den vollständigen Artikel aus der Südhessen Morgen (09/2012) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Bauvortschritt 2012

28.07.2012

pfenning-Projekt: Rundgang über die Großbaustelle

Gut acht Monate nach Beginn der Bauarbeiten im Heddesheimer Gewerbegebiet sehen Karl-Martin Pfenning und sein Geschäftsführer Uwe Nitzinger das ...

Gut acht Monate nach Beginn der Bauarbeiten im Heddesheimer Gewerbegebiet sehen Karl-Martin Pfenning und sein Geschäftsführer Uwe Nitzinger das Logistikzentrum auf der Zielgeraden. „Wir sind im Zeitplan, um am 1. September den ersten Lkw von Kraft in Empfang zu nehmen“, sagte Nitzinger bei einem Rundgang auf der Baustelle. Der Lebensmittelkonzern Kraft Foods ist der erste Kunde, der in die neuen Hallen des insgesamt 20 Hektar großen Pfenning-Logistikzentrums einziehen soll. Bis dahin laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Während am westlichen Ende des südlichen Hallenriegels noch am Rohbau gearbeitet wird, stehen in einigen Hallen des nördlichen Teils bereits Regale. Schokolade und Kekse, aber auch Käse und Kaffee sollen sukzessive ab September in den Hallen K, L und M eingelagert werden. Halle J diene als „Überlauf“, wenn es mal mehr werde, so Nitzinger. In der Startphase kümmern sich zunächst rund 100 Mitarbeiter in Heddesheim um die Kraft-Produkte, kündigt der Pfenning-Geschäftsführer an. Voraussichtlich bis Februar 2013 werde man bezüglich Kraft die „Soll-Auslastung“ erreichen, dann können es mitunter bis zu 400 Mitarbeiter sein. Die Zahl werde schwanken, weil Pfenning neben der Lagerhaltung den Displaybau für die Kraft-Produkte übernimmt, was je nach Saison (z. B. Vorweihnachtszeit) und Verkaufsaktionen des Kunden eine mehr oder weniger personalintensive Dienstleistung ist. Den besonderen Temperaturanforderungen von Schokolade und Co. werden die Hallen schon jetzt beinahe gerecht. Während es bei unserem Besuch draußen schon über 30 Grad heiß ist (über der bereits betonierten Fläche vor den Hallen sicher noch mehr), lässt es sich drinnen bei gefühlten 20 Grad gut aushalten. Dabei sind die Tore noch nicht eingebaut. „Wenig Energieeinsatz“ Was im Betrieb gegebenenfalls noch an Kälte fehlt, erledigt eine Passivkühlung, erklärt Nitzinger. Zurzeit laufen die Installationsarbeiten. Auf einer Arbeitsbühne montiert ein Mann in knapp zwölf Meter Höhe Platten an die Decke, durch die später kaltes Wasser geschickt wird, das seine Temperatur über ein Kühlsystem an der Gebäuderückseite erhalten wird. Insgesamt werde man mit relativ geringem Energieeinsatz auskommen, so Nitzinger. Die notwendige Punktzahl für eine Vorzertifizierung in Gold der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) habe man schon erreicht. Der Energiebedarf ist dabei nur eines vieler Bewertungskriterien. Zum Zertifikat hilft zum Beispiel auch die Versickerung des Oberflächenwassers, die Umweltverträglichkeit verwendeter Materialien, und, und, und. Selbst mit Fahrradstellplätzen kann man bei der DGNB punkten. Was Pfenning davon hat? Einen Vermarktungsvorteil, wie Nitzinger erklärt: „Die Kunden fragen nach CO2- Werten.“ Nachhaltigkeit spielt auch bei deren Produktvermarktung zunehmend eine Rolle. Wer der „Nachbar“ von Kraft werden soll, steht inzwischen auch fest: In die Hallen H bis F sowie A und teilweise B zieht ein „namhafter Discounter“ ein, für den Pfenning das Non-Food-Retourenmanagement und auch Transporte in der Region übernehmen werde. Etwa im November soll Start sein. Anfang nächsten Jahres nehmen auch die Hallen im Südriegel ihre „Arbeit“ auf. Dass hier etwas anders ist, sieht man schon jetzt auf der Baustelle: Auf dem Boden der Halle E, direkt gegenüber des Verwaltungs- Rohbaus, verlegt ein Arbeiter dicke, auslaufsichere Folie. Hier und in den beiden benachbarten Hallen wird sich das Geschäft mit BASF abspielen: Lagerung von Polymeren, Polyamiden, Polyethylenen und Polypropylenen. „Da ist nichts dabei, was in einer Havarie Kontaminierungen hervorrufen würde“, sagt Nitzinger. Dass die 18 Meter hohen Hallen innen kleiner wirken, hat seinen Grund: Überall da, wo Chemie lagert, wurden kleinere Brandabschnitte gebildet. Ein Hallensegment ist hier halb so groß wie die „normale“ Halle, die 9300 Quadratmeter Grundfläche zählt. Mit Kraft, dem „namhaften Discounter“ und der BASF sind die Hallen denn auch ziemlich „ausgebucht“. Nitzinger: „Klare Aussage: Es ist voll.“ Über 3500 Quadratmeter Nutzfläche verfügt das Verwaltungsgebäude im Osten des Geländes, an der Bahnlinie. Lärmschutzfenster sollen den Geräuschpegel in Grenzen halten und eine sogenannte „Betonkernaktivierung“ für das gute Arbeitsklima sorgen (dabei fließt warmes oder kaltes Wasser durch Rohre in der Decke). Noch ist das Bürogebäude ein Rohbau, aber „spätestens im Januar sind wir drin“, sagt Nitzinger. Pfenning ergänzt, dass der Firmensitz voraussichtlich schon vorher nach Heddesheim verlegt werde.

Den vollständigen Artikel aus dem Mannheimer Morgen (07/2012) gibt es hier. –DOWNLOAD

Unternehmen Fassade

15.05.2012

Lärchenholzschindeln für die Nachbarn

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Landebahn pfenning logistics

26.04.2012

pfenning logistics: Expansion im Herzen der Metropolregion Rhein-Neckar

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Landebahn pfenning logistics

25.04.2012

Für Logistik von (über)morgen

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Unternehmen Fassade

20.04.2012

Lagerhaltung für Fossil

Zeichen stehen auf Wachstum bei pfenning logistics - Logistikdienstleister pfenning logistics vermeldet weiteren Kundengewinn: Das global ...

Zeichen stehen auf Wachstum bei pfenning logistics - Logistikdienstleister pfenning logistics vermeldet weiteren Kundengewinn: Das global agierende US-amerikanische Unternehmen Fossil hat sich entschieden die pfenning-Gruppe mit der europäischen Logistik seiner Lederartikel der Marke FOSSIL® zu beauftragen. Die in Viernheim ansässige pfenning-Gruppe übernimmt für Fossil die Lagerhaltung und Auslieferung an die Fossil Kunden. Hierbei handelt es sich um Distributoren, Kaufhäuser, Versandhäuser sowie Fossil Retail Stores in Deutschland und Europa. Im ersten Schritt soll der Logistikdienstleister auf rund 16.000 m² eine Bandbreite von circa 5.600 FOSSIL® Artikeln lagern, kommissionieren, signieren und labeln. Das Produktportfolio umfasst Handtaschen, Geldbörsen, Gürtel sowie weitere Lederaccessoires. Die Fossil Waren erreichen in Importcontainern den Hamburger Hafen, von wo aus sie via Straße an das von pfenning logistics betriebene Europa-Lager entsendet werden. Das maßgeschneiderte Logistikkonzept von pfenning logistics sieht an dem Multi-User Standort den Einsatz einer Deckenhängebahn mit eigens konstruierten Transport-Trolleys vor. Zur Optimierung der Auslagerstrategien kommt ein moderner Materialflussrechner zum Einsatz. pfenning logistics kümmert sich neben der Lagerhaltung, der Kommissionierung und der Versandorganisation auch um „verkaufsraumgebräuchliche“ Mehrwertdienstleistungen wie Artikelpreisänderungen, Neuverpackung der Ware oder auch Ausrüstung der Artikel mit Diebstahlsicherungen. Für die Warehousing-Aktivitäten werden anfänglich knapp 80 Arbeitsplätze mit steigender Tendenz eingerichtet. Fossil hat sich für die pfenning-Gruppe entschieden, weil der Logistikdienstleister das überzeugendste Konzept zur Abwicklung der vielfältigen und vielschichtigen Dienstleistungen an einem sehr geeigneten Standort angeboten hatte. Positiv schlug sich dabei auch der Umstand nieder, dass pfenning logistics mit seinen Ressourcen das von Fossil prognostizierte Wachstum der nächsten Jahre bewältigen kann. Damit führt der Logistikdienstleister den positiven Trend für 2012 fort und sorgt so auch künftig für Wachstum in der Region.

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Unternehmen Fassade

01.04.2012

Taschen und Gürtel

Zeichen stehen auf Wachstum bei pfenning logistics - Logistikdienstleister pfenning logistics vermeldet weiteren Kundengewinn. Das global ...

Zeichen stehen auf Wachstum bei pfenning logistics - Logistikdienstleister pfenning logistics vermeldet weiteren Kundengewinn. Das global agierende US-amerikanische Unternehmen Fossil hat sich entschieden die pfenning-Gruppe mit der europäischen Logistik seiner Lederartikel der Marke FOSSIL® zu beauftragen. Die in Viernheim ansässige pfenning-Gruppe übernimmt für Fossil die Lagerhaltung und Auslieferung an die Fossil Kunden. Hierbei handelt es sich um Distributoren, Kaufhäuser, Versandhäuser sowie Fossil Retail Stores in Deutschland und Europa. Im ersten Schritt soll der Logistikdienstleister auf rund 16.000 m² eine Bandbreite von circa 5.600 FOSSIL® Artikeln lagern, kommissionieren, signieren und labeln. Das Produktportfolio umfasst Handtaschen, Geldbörsen, Gürtel sowie weitere Lederaccessoires. Die Fossil Waren erreichen in Importcontainern den Hamburger Hafen, von wo aus sie via Straße an das von pfenning logistics betriebene Europa-Lager entsendet werden. Das maßgeschneiderte Logistikkonzept von pfenning logistics sieht an dem Multi-User Standort den Einsatz einer Deckenhängebahn mit eigens konstruierten Transport-Trolleys vor. Zur Optimierung der Auslagerstrategien kommt ein moderner Materialflussrechner zum Einsatz. pfenning logistics kümmert sich neben der Lagerhaltung, der Kommissionierung und der Versandorganisation auch um „verkaufsraumgebräuchliche“ Mehrwertdienstleistungen wie Artikelpreisänderungen, Neuverpackung der Ware oder auch Ausrüstung der Artikel mit Diebstahlsicherungen. Für die Warehousing-Aktivitäten werden anfänglich knapp 80 Arbeitsplätze mit steigender Tendenz eingerichtet. Fossil hat sich für die pfenning-Gruppe entschieden, weil der Logistikdienstleister das überzeugendste Konzept zur Abwicklung der vielfältigen und vielschichtigen Dienstleistungen an einem sehr geeigneten Standort angeboten hatte. Positiv schlug sich dabei auch der Umstand nieder, dass pfenning logistics mit seinen Ressourcen das von Fossil prognostizierte Wachstum der nächsten Jahre bewältigen kann. Damit führt der Logistikdienstleister den positiven Trend für 2012 fort und sorgt so auch künftig für Wachstum in der Region.

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Unternehmen Fassade

01.04.2012

pfenning übernimmt Logistik für Fossil

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Grundsteinsetzung

24.03.2012

Im September soll der Betrieb starten

Heddesheim – Grundsteinlegung für das neue Logistikzentrum: Der Logistikdienstleister pfenning logistics expandiert im Herzen Europas und ...

Heddesheim – Grundsteinlegung für das neue Logistikzentrum: Der Logistikdienstleister pfenning logistics expandiert im Herzen Europas und errichtet derzeit ein neues Logistikzentrum mit einer Gesamtfläche von rund 103.000 Quadratmetern auf einem 200.000 m² großen Grundstück in Heddesheim. Im November 2011 begannen die ersten Tiefbauarbeiten auf dem 37 Fußballfelder um-fassenden Baugelände, seit Januar 2012 wurde parallel der Hochbau gestartet. Bereits zum 01. September 2012 fällt der Startschuss für den operativen Betrieb. Der Kunde Kraft Foods bezieht mit seinen Produkten zu diesem Zeitpunkt die ersten Hallen. Der Logistikdienstleister rechnet mit Fertigstellung aller Hallen bis Ende 2012. Neben Vertretern des Unternehmens finden sich geladene Gäste zu der symbolischen Grundsteinlegung ein, darunter Gemeinderatsmitglieder und Lokalpolitiker sowie Anwohner des neuen Logistikzentrums. Im Anschluss an die feierlichen Ansprachen wird in traditioneller Manier eine Kartusche in den Grundstein eingelassen und mit Beton auf-gegossen, die vorab vom Bauherrn Karl-Martin Pfenning persönlich platziert wird.

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Grundsteinsetzung

12.03.2012

Nachhaltigkeit, Berechenbarkeit, Beständigkeit

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Bau des Multicubes

08.03.2012

Eine Halle entsteht aus 400 Fertigteilen

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Unternehmen Fassade

06.03.2012

pfenning verteilt Fossil-Lederwaren

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Unternehmen Fassade

01.03.2012

Kontraktlogistik: Fossil beauftragt pfenning

Zeichen stehen auf Wachstum bei pfenning logistics - Logistikdienstleister pfenning logistics vermeldet weiteren Kundengewinn: Das global ...

Zeichen stehen auf Wachstum bei pfenning logistics - Logistikdienstleister pfenning logistics vermeldet weiteren Kundengewinn: Das global agierende US-amerikanische Unternehmen Fossil hat sich entschieden die pfenning-Gruppe mit der europäischen Logistik seiner Lederartikel der Marke FOSSIL® zu beauftragen. Die in Viernheim ansässige pfenning-Gruppe übernimmt für Fossil die Lagerhaltung und Auslieferung an die Fossil Kunden. Hierbei handelt es sich um Distributoren, Kaufhäuser, Versandhäuser sowie Fossil Retail Stores in Deutschland und Europa. Im ersten Schritt soll der Logistikdienstleister auf rund 16.000 m² eine Bandbreite von circa 5.600 FOSSIL® Artikeln lagern, kommissionieren, signieren und labeln. Das Produktportfolio umfasst Handtaschen, Geldbörsen, Gürtel sowie weitere Lederaccessoires. Die Fossil Waren erreichen in Importcontainern den Hamburger Hafen, von wo aus sie via Straße an das von pfenning logistics betriebene Europa-Lager entsendet werden. Das maßgeschneiderte Logistikkonzept von pfenning logistics sieht an dem Multi-User Standort den Einsatz einer Deckenhängebahn mit eigens konstruierten Transport-Trolleys vor. Zur Optimierung der Auslagerstrategien kommt ein moderner Material-flussrechner zum Einsatz. pfenning logistics kümmert sich neben der Lagerhaltung, der Kommissionierung und der Versandorganisation auch um „verkaufsraumgebräuchliche“ Mehrwertdienstleistungen wie Artikelpreisänderungen, Neuverpackung der Ware oder auch Ausrüstung der Artikel mit Diebstahlsicherungen. Für die Warehousing-Aktivitäten werden anfänglich knapp 80 Arbeitsplätze mit steigender Tendenz eingerichtet. Fossil hat sich für die pfenning-Gruppe entschieden, weil der Logistikdienstleister das überzeugendste Konzept zur Abwicklung der vielfältigen und vielschichtigen Dienstleistungen an einem sehr geeigneten Standort angeboten hatte. Positiv schlug sich dabei auch der Umstand nieder, dass pfenning logistics mit seinen Ressourcen das von Fossil prognostizierte Wachstum der nächsten Jahre bewältigen kann. Damit führt der Logistikdienstleister den positiven Trend für 2012 fort und sorgt so auch künftig für Wachstum in der Region.

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Solaranlage pfenning logistics

11.11.2011

pfenning: am Montag Baubeginn

Damit hatten viele schon nicht mehr gerechnet – zumindest nicht mehr in diesem Jahr: Am kommenden Montag soll ...

Damit hatten viele schon nicht mehr gerechnet – zumindest nicht mehr in diesem Jahr: Am kommenden Montag soll mit den Baumaßnahmen für das umstrittene Pfenning-Projekt in Heddesheim begonnen werden. Dies teilte das Viernheimer Logistikunternehmen gestern in einer Presse- Information mit. „Mit dem für den 14. November angekündigten Beginn der Erdarbeiten endet die intensive Vorbereitungsphase zum Bau des neuen pfenning-Logistikzentrums ’multicube rhein-neckar’ im Heddesheimer Gewerbegebiet Nördlich der Benzstraße“, schreibt das Unternehmen. Die ersten Baumaßnahmen würden somit „planmäßig vor Winterbeginn umgesetzt“. Bürgermeister erfreut Heddesheims Bürgermeister Michael Kessler zeigte sich auf „MM“- Nachfrage erfreut über die Nachricht vom Baubeginn, die er „mit Freude und Genugtuung zur Kenntnis genommen“ habe. „Die Spekulationen über ein Scheitern des Projekts haben sich nicht bewahrheitet“, sagte er. „Es stand für mich aber auch stets außer Frage, dass Pfenning nach Heddesheim kommt.“ Auch sei der Zeitplan eingehalten worden: „Es hieß immer, Pfenning ist bis 2013 komplett in Heddesheim.“ Das Projekt werde nun im ursprünglich geplanten Umfang umgesetzt. „Es herrschte immer eine sehr gute Kommunikation zwischen der Pfenning-Gruppe und der Gemeinde Heddesheim“, betonte der Bürgermeister weiter. Aus zahlreichen Gesprächen habe man immer das Signal erhalten, „dass Pfenning mit Hochdruck an dem Projekt arbeitet“. Nun hoffe er, dass die Nachricht vom Baubeginn dazu beiträgt, die Stimmung im Ort zu beruhigen. Wie es ab Montag genau weiter geht mit den Baumaßnahmen, wann die ersten Hallen voraussichtlich bezugsfertig sind und mit dem Gleisanschluss gerechnet wird, welche Art von Geschäft nach Heddesheim kommen soll und was mit dem Viernheimer Standort geschieht – all dies war gestern auf „MM“-Anfrage bei Pfenning noch nicht zu erfahren. Der Pressemitteilung zufolge strebt das Unternehmen in Heddesheim die „Optimierung mehrerer Kundenprojekte in der Region an“. Auch von der „Möglichkeit zur Erweiterung von Aktivitäten“ ist die Rede, das Gelände im Gewerbegebiet biete die Kapazitäten. „Damit ist die Grundlage für weiteres nachhaltiges Wachstum geschaffen“, heißt es. Wie schon in der ersten Pressekonferenz im Februar 2009 teilt die Pfenning-Gruppe mit, dass Heddesheim nach Fertigstellung aller Baumaßnahmen zum neuen Unternehmensstammsitz werden soll. Nach vollständiger Inbetriebnahme des Logistikzentrums sollen rund 1000 Arbeitsplätze an dem neuen Standort angesiedelt sein.  Der Standort soll über einen Gleisanschluss verfügen. Der Planfeststellungsbeschluss erfolgte im Mai.  Zurzeit läuft zum Bebauungsplan Nördlich der Benzstraße noch ein Normenkontrollverfahren am Verwaltungsgerichtshof Mannheim.  Im Februar 2009 kündigten die Pfenning-Gruppe und die Gemeinde Heddesheim erstmals öffentlich das Neubauvorhaben in Heddesheim an.  Auf insgesamt 20 ha Fläche sollen demnach im Heddesheimer Gewerbegebiet Lagerhallen (ca. 10 ha.), Verwaltungsbau, Parkhaus und Service- Gebäude entstehen.  Die Gesamtinvestition beziffert Pfenning auf ca. 100 Mio. Euro.

Den vollständigen Artikel aus dem Mannheimer Morgen  (11/2011) gibt es hier. –DOWNLOAD

Unternehmen Fassade

15.10.2011

pfenning logistics kauft Metallzulieferer Nick

Den vollständigen Artikel aus dem Mannheimer Morgen (10/2010) gibt es hier. –DOWNLOAD

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Solaranlage pfenning logistics

15.07.2011

pfenning: bestehende Lager ziehen vorerst nicht um

Pfenning: Bestehende Lager ziehen vorerst nicht um: Zweieinhalb Jahre nach der Ankündigung Pfennings, nach Heddesheim umziehen zu wollen, ...

Pfenning: Bestehende Lager ziehen vorerst nicht um: Zweieinhalb Jahre nach der Ankündigung Pfennings, nach Heddesheim umziehen zu wollen, tut sich am neuen Standort noch nichts. Ein Zeitplan steht nicht fest, nur so viel: Die ersten Hallen im Heddesheimer Gewerbegebiet könnten frühestens im ersten Halbjahr 2012 fertig sein. Bestehende Lager in der Region bleiben vorerst, wo sie sind. Auf einen konkreten Zeitplan wollte sich Pfenning-Pressesprecherin Pélagie Mepin gestern auf Anfrage des „MM“ nicht festlegen. Zurzeit stehe man in zahlreichen Verhandlungen mit potenziellen Kunden, die ein Interesse am Standort Heddesheim hätten. Vom Verlauf dieser Verhandlungen hänge auch die zeitliche Umsetzung ab. Bei „Projekten dieser Größenordnung“ sei es ganz normal, so Mepin, dass dies länger dauern könne. Darauf habe man selbst keinen Einfluss, schließlich seien auch die Verhandlungspartner in der Regel in andere Verträge eingebunden. Erst die Hallen, dann die Zentrale Entsprechend vage bleibt sie bei der Aussage zu einem möglichen Zeithorizont: frühester Baubeginn im Herbst – entsprechende Kundenwünsche vorausgesetzt –, danach sechs bis neun Monate bis zur Fertigstellung der ersten Halle. „Je nach Komplexität.“ Der Umzug der Unternehmenszentrale sei weiterhin Ziel, stehe aber nach wie vor am Ende des Projekts. Er erfolge also erst, wenn die Hallen gebaut seien. Aber was ist mit dem bestehenden Geschäft? Immerhin dies könnte – und sollte ja auch – nach Heddesheim umziehen. Zumindest bis auf Weiteres ist das aber nicht mehr geplant: Von dem ursprünglichen Vorhaben, am neuen Standort die in der Region verteilten Aktivitäten zu bündeln, sieht man in Viernheim „zum jetzigen Zeitpunkt“ ab. Mepin erklärt das so: Aufgrund der „Anzahl der sich anbahnenden Projekte“ sei man nicht sicher, dass der Platz in Heddesheim auch für die bestehenden Aktivitäten noch ausreichen würde. „Es könnte sein, dass wir Heddesheim komplett für neues Geschäft brauchen“, sagt die Pfenning-Sprecherin. Sowohl Standort als auch „die Möglichkeiten, die wir dort bieten“, kämen bei den Interessenten gut an. Ob es schon konkrete Zusagen für Heddesheim gibt, sagt sie nicht: „Dazu kann ich mich nicht äußern, tut mir leid.“ Die Bündelung bestehender Geschäfte strebe man gleichwohl weiterhin an. Einige kleine Lager „haben wir schon ein Stück weit optimiert“ und in „mittelgroßen“ zusammengeführt. Nach wie vor bestehe jedoch „Optimierungsspielraum“. An welchem Standort eine weitere Zusammenführung stattfinden soll, sei noch offen. In Viernheim seien die Kapazitäten ausgeschöpft. Im ehemaligen Henkel-Lager sei „neues Geschäft“, zum größten Teil werde der Platz von einer „großen Firma aus Ludwigshafen“ in Anspruch genommen. Bedarf für Schienentransporte bestehe dort zurzeit nicht. An dem Heddesheimer Gleisanschluss gebe es jedoch „konkretes Interesse“, so Mepin. Unter Zeitdruck sehen sich die Viernheimer bei der Vermarktung der geplanten Heddesheimer Lagerflächen nicht. „Wenn unsere Kunden sagen, sie brauchen noch Zeit, werden wir ihnen kein Ultimatum stellen“, sagt Mepin. Schließlich binde man sich über mehrere Jahre. „Aber wir werden natürlich keine drei Jahre auf eine Kundenzusage warten.“ Die zweieinhalb Jahre, die seit Ankündigung des Projekts im Februar 2009 bereits vergangen sind, rechnet sie dabei nicht ein: „Die Planungssicherheit, die wir den Kunden heute geben können, war damals noch nicht vorhanden.“ Seit Ende 2010 ist der Bebauungsplan zwar rechtskräftig – allerdings wurde dazu bekanntlich am Verwaltungsgerichtshof ein Normenkontrollantrag gestellt, über den noch nicht entschieden ist. Beeinträchtigt dies nicht auch die Planungssicherheit? Mepin: „Nicht in dem Maße, dass wir nicht an dem Projekt weiterarbeiten.“ Und dies geschehe auf der Basis der bekannten Entwürfe, bei denen auch mit Blick auf eventuelles Neugeschäft aktuell keine Änderungen geplant seien. „Das, was kundenspezifisch geplant wird, spielt sich ja im Innern der Hallen ab“, sagt Mepin.

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Unternehmen Fassade

06.05.2011

Verlängerte Werkbank

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Unternehmen Fassade

15.01.2011

Unternehmen behält Standort Viernheim im Auge

Unternehmen behält Standort Viernheim im Auge: VIERNHEIM. Pfenning logistics zieht bekanntlich von Viernheim nach Heddesheim. Daran ändert sich nichts. ...

Unternehmen behält Standort Viernheim im Auge: VIERNHEIM. Pfenning logistics zieht bekanntlich von Viernheim nach Heddesheim. Daran ändert sich nichts. Aber wenn Heddesheim ausgelastet sei, „wäre es Blödsinn, Viernheim aufzugeben“, hatte Karl- Martin Pfenning, der geschäftsführende Gesellschafter, bei Vorstellung des Projekts im Februar 2009 gesagt (wir berichteten). Gestern konkretisierte Uwe Nitzinger, Geschäftsführer der Pfenning-Gruppe, die eher vage Aussage. Zurzeit denke man über eine Nachfolgeregelung für das Viernheimer Gelände nach. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Unternehmen das angestammte Terrain in der Brundtlandstadt weiter nutzt? Auf diese Frage des „Südhessen Morgen“ wollte sich Nitzinger zwar nicht äußern. Aber die Tatsache, dass man in Gesprächen sei, sage eigentlich schon einiges aus. Nitzinger äußerte sich anlässlich eines Besuches des Bergsträßer CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Meister. Der Fraktions-Vize und Finanzexperte informierte sich über die Aufgaben des größten Viernheimer Unternehmens.Mit Freude vernahm er, dass pfenning logistics das Ende der langjährigen Geschäftsbeziehung mit dem Waschmittelkonzern Henkel zum 31. Dezember vollständig kompensieren konnte. Die rund 50 Arbeitsplätze, die – samt einem Warenhotel mit einer fünfstelligen Zahl von Palettenplätzen – vor Jahren für Henkel geschaffen wurden, werden weiterhin gebraucht. Der neue Kunde, den Nitzinger nicht namentlich nennen wollte, sei ein „großes regionales Chemieunternehmen“, mit dem pfenning logistics auch schon in Lampertheim bei der ehemaligen Ciba zusammenarbeitet. In Viernheim gelagert und an Weiterverarbeiter ausgeliefert würden chemische Produkte mit niedriger Gefahrenstufe. Zurzeit liegen in den Regalen noch viele der Henkel-Waschmittel. Auch wenn der Vertrag mit dem Konzern vor einigen Tagen ausgelaufen sei, so Nitzinger, „wickeln wir noch die Geschäfte ab“. Gütergleis bleibt eine Option „Wie nehmen Sie so eine Entscheidung auf“, erkundigte Meister sich nach der Reaktion auf den Rückzug des langjährigen Partners. „Das muss man akzeptieren“, betonte Karl-Martin Pfenning. Wichtig ist für ihn und Nitzinger, dass „wir im Guten auseinandergehen“. Grund für die Trennung seien nicht etwa mangelhafte Leistungen, sondern die Tatsache, dass Henkel ein neues Konzept mit einem eigenen Zentrallager in Düsseldorf umsetze. So wird das Ende 2010 stillgelegte Gütergleis Weinheim/Viernheim zurzeit – auch für den neuen Kunden – nicht mehr benötigt. Aber es könne bei Bedarf jederzeit reaktiviert werden, so Nitzinger. Das ist – nicht zuletzt mit Blick auf ein Nachfolgekonzept für Viernheim – wichtig.

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